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In die Zukunft investiert: Kita-Neubau in Kassel-Nordshausen

Nachhaltige Bauprojekte

Die Helaba finanziert mit Vorliebe Projekte, die nicht nur finanziell, sondern auch ökologisch und sozial nachhaltig sind – besonders im Bildungs- und Erziehungssektor. Dabei geht sie auch Partnerschaften mit privaten oder teilprivaten Unternehmen ein. Für Kommunen sind die Finanzierungsmodelle der Landesbank äußerst attraktiv. Warum? Das zeigt ein hochmodernes Kita-Projekt in Kassel.

Nach dem Cradle‐to‐Cradle‐Prinzip

Nordshausen im Südwesten von Kassel ist einer der dörflichsten Teile der Stadt. Von dem fast 800 Jahre alten Kloster im Ortskern sind heute noch die Kirche und die Zehntscheuer erhalten. In direkter Nachbarschaft, an der Adresse „Am Klosterhof“, liegt ein dreieckiges, dicht von Bäumen bewachsenes Grundstück. Hier entsteht zwischen den Bäumen und neben den Jahrhunderte alten Mauern eine hochmoderne, ganz besondere Kindertagesstätte.

Oberbürgermeister Christian Geselle erklärt das Konzept: „Es ist eine Bewegungskita. Räume und Flure werden allesamt bespielbar, es wird stark auf Ernährung geachtet, gemeinsam gekocht und gegessen.“

„Es ist eine Bewegungskita. Räume und Flure werden allesamt bespielbar, es wird stark auf Ernährung geachtet, gemeinsam gekocht und gegessen.“

Christian Geselle

Aber das ist nicht alles. Besonders viel Wert liegt auch auf ökologischer Nachhaltigkeit, sagt Geselle, der sich in seiner Stadt Kassel die Verbesserung der Bildungsinfrastruktur auf die Fahnen geschrieben hat. Der Baumbestand des Grundstücks bleibt trotz Neubau fast komplett erhalten, das Gebäude selbst genügt höchsten ökologischen Ansprüchen.

Der Holzbau folgt dem Cradle‐to‐Cradle‐Prinzip, Bauteile können also wieder‐ und weiterverwendet werden und sind frei von Schadstoffen. „Auch energetisch ist das Gebäude optimiert, durch eine Wärmepumpe, eine Lüftung mit Wärmerückgewinnung und ein begrüntes Dach“, so Geselle.

Die künftigen Kitabesucher beim Spatenstich mit Oberbürgermeister Geselle
Die künftigen Kitabesucher beim Spatenstich mit Oberbürgermeister Geselle
Bildquelle: Harry Soremski

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In Deutschland immer noch zu wenige Betreuungseinrichtungen

Kita-Neubauten wie der in Kassel-Nordshausen sind nicht so häufig, wie es wünschenswert wäre. Generell gibt es in Deutschland immer noch zu wenige Betreuungseinrichtungen. Diese Lücke soll in Kassel so schnell wie möglich geschlossen werden, das gilt für Kitas aber auch für Schulen. 

Auf Initiative des OB hat die Stadt deshalb eine Bau‐ und Sanierungsoffensive gestartet. Dabei setzen die Kasseler auf ein besonders Modell: „Wir sprechen von einer öffentlich-öffentlichen Partnerschaft“, erklärt Geselle. Mit Planung und Bau sind die Unternehmen pro und SKI (Stadt Kassel Immobilien GmbH & Co KG) beauftragt.

Damit sei es möglich, Finanzierung und Abwicklung der ehrgeizigen Projekte in einem überschaubaren Zeitrahmen zu gestalten. Ein Konstrukt also wie bei den bekannten öffentlich-privaten Partnerschaften. Mit einem Unterschied allerdings: „Die Unternehmen befinden sich in städtischer Hand.“

„Die Helaba ist in Trägerschaft des Sparkassen- und Giroverbands Hessen-Thüringen, also auch kommunal, und kennt mit ihrer langjährigen Erfahrung die Herausforderungen des öffentlichen Sektors.“

Christian Geselle

Christian Geselle, Oberbürgermeister der Stadt Kassel
Christian Geselle, Oberbürgermeister der Stadt Kassel
Bildquelle: Christian Malsch, Stadt Kassel

Sinnvoll für die Kommune, gut für die Bank

Für die Finanzierung des Neubauprojekts in Nordshausen hat sich die SKI für die Helaba entschieden. Geselle sieht in der Bank eine verlässliche Partnerin für die Stadt Kassel. „Die Helaba ist in Trägerschaft des Sparkassen- und Giroverbands Hessen-Thüringen, also auch kommunal, und kennt mit ihrer langjährigen Erfahrung die Herausforderungen des öffentlichen Sektors“, sagt er. 

Eine Einschätzung, die Dr. Ulrich Pähler ohne weiteres bestätigen kann. Er ist als Leiter des Bereichs Asset Finance der Helaba für die Finanzierung der Kita Nordshausen verantwortlich. „Wir haben schon viele vergleichbare Finanzierungen im Bereich Infrastruktur realisiert, zum Beispiel in Hannover, Nürnberg und Wien, aber auch in Großbritannien und Irland“, erklärt Pähler. „Man kann sagen, dass wir uns in diesem Bereich wirklich sehr gut auskennen.“ 

„Wir haben schon viele vergleichbare Finanzierungen im Bereich Infrastruktur realisiert, zum Beispiel in Hannover, Nürnberg und Wien, aber auch in Großbritannien und Irland.“

Dr. Ulrich Pähler

Warum die Helaba eine gerngesehene Partnerin bei der Finanzierung von Infrastrukturprojekten ist, erklärt er gleich mit: „Eine Stärke der Helaba ist, dass sie immer dann sehr langfristig – und das heißt sehr günstig – finanzieren kann, wenn die öffentliche Hand dahintersteht.“ Dann seien Finanzierungen mit Laufzeiten von 30 Jahren und länger möglich. „So manch andere Bank kann da nicht mithalten“, sagt Pähler.

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Das Finanzierungsmodell

Der Grund dafür ist einfach: Vergibt eine Bank einen Kredit an ein Unternehmen, versucht sie das Risiko abzuschätzen. Wie wahrscheinlich kann der Kreditnehmer die Schuld abbezahlen? Je höher das Risiko eines Ausfalls, desto höher die Zinsen. 

Das Ausfallrisiko bei öffentlicher Infrastruktur wie Kitas oder Museen ist aber so gut wie nicht vorhanden. Denn Mieterin der Gebäude ist die Stadt, im Falle Nordshausen die Stadt Kassel. Und die Stadt verpflichtet sich, in jedem Fall die Miete zu bezahlen, selbst wenn ein Gebäude nicht genutzt wird. Kann die Stadt nicht zahlen, tritt das Bundesland ein, und für dieses wiederum der Bund. 

Die Helaba hat die Mietforderungen gekauft und gewährt der Stadt Kassel die Finanzierung über 30 Jahre und zu einem niedrigen, festgeschriebenen Zinssatz. Das lohnt sich auch für die Stadt, die so monatlich nur einen geringen Betrag für Tilgung und Zins aufbringen muss.

11.000

Kinder profitieren bereits von sozialer Infrastruktur, deren Aufbau die Helaba über Finanzierungs-projekte in Schulen und Betreuungseinrichtungen unterstützt hat.

Eine Investition in die Bildung ist eine Investition in die Zukunft

Hinter der Finanzierung von Bildungseinrichtungen der öffentlichen Hand steckt für die Helaba allerdings mehr als nur ein Geschäftsmodell. „Dabei geht es uns auch um Werte“, sagt Dr. Hans-Georg Napp. Er ist Leiter des Bereichs Öffentliche Hand bei der Helaba. Nachhaltigkeit, sowohl ökonomisch als auch ökologisch und sozial, spielt für die Bank eine entscheidende Rolle. 

„Wir überprüfen, was mit den Krediten geschieht, die wir gewähren“. Dafür engagiert sich die Helaba für zweckgebundene Kredite im Bereich Bildung. „Denn Bildung als solche ist ja schon nachhaltig, insofern sie die Zukunft einer Gesellschaft maßgeblich beeinflusst“, so Napp. 

„Bildung als solche ist ja schon nachhaltig, insofern sie die Zukunft einer Gesellschaft maßgeblich beeinflusst.“

Hans-Georg Napp

Mit Projekten wie der Kita Nordshausen liege die Stadt Kassel voll auf dieser Linie. „Das entspricht unserem Anspruch, damit verbessern wir auch ganz konkret unsere eigene Bilanz in Sachen Nachhaltigkeit.“

Dr. Hans-Georg Napp, Öffentliche Hand
Dr. Hans-Georg Napp, Öffentliche Hand

Eine nachhaltige Partnerschaft

Dabei geht es der Helaba immer auch darum, langfristig als Partnerin zur Verfügung zu stehen. „Partnerschaftlichkeit und Nachhaltigkeit sind für mich zwei Seiten derselben Medaille“, sagt Napp. Langfristige Partnerschaften sind im Bereich Bildung und Erziehung heute besonders gefordert. Unzählige Kita- und Schulbauten sind in baulich und energetisch unzureichendem Zustand, bei Kommunen gibt es einen enormen teils über Jahrzehnte verursachten Investitionsstau. Das sind Aufgaben, die einen langen Atem erfordern. 

Das Finanzierungsmodell der Helaba trägt dem durch seine Langfristigkeit Rechnung. Gleichzeitig fließt durch die Partnerschaft mit teilprivaten Bauträgern private Expertise in Projekte mit ein. Dadurch entsteht eine andere Herangehensweise als klassischerweise bei der öffentlichen Hand üblich. Das gilt für Neubauten wie die Kita Nordshausen, aber auch für die Sanierung von Bestandsimmobilien.

„Partnerschaftlichkeit und Nachhaltigkeit sind für mich zwei Seiten derselben Medaille.“

Hans-Georg Napp

„Die öffentliche Hand hat früher nicht ganzheitlich gedacht. Wenn eine Schule zu sanieren war, wurde je nach Haushaltslage schrittweise vorgegangen“, erzählt Napp. „Erst die Sanitäranlagen, dann die Fenster, dann das Dach. Und wenn man einmal durch war, konnte man wieder von vorne anfangen.“ 

In nachhaltigen Projekten gehe es um Optimierung, das sei mit privaten oder teilprivaten Bauträgern besser zu realisieren, ist der Bereichsleiter überzeugt: „Die achten darauf, Fördermittel und Synergieeffekte effizient einzusetzen. Und vielleicht machen sie sogar ein ganzes Programm daraus und können dadurch Skaleneffekte nutzen.“

Öffentliche Hand

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Nicht das letzte nachhaltige Projekt

Genau das steht auf der Agenda von OB Christian Geselle. Die Kita in Nordshausen wird also nicht das letzte nachhaltige Projekt in öffentlich-öffentlicher Partnerschaft sein. Und die Helaba hat gute Chancen bei Folgeprojekten in Kassels Bildungs- und Erziehungslandschaft wieder eine wichtige Rolle zu spielen. Für Hans-Georg Napp ein Grund zur Freude: „Ich finde es schön, dass solche Projekte keine Eintagsfliege sind und wir so eine Entwicklung langfristig begleiten können.“ 

Die Stadt schafft eine moderne Bildungsinfrastruktur, und die Helaba hilft dabei, sie zu finanzieren. „Natürlich verdienen wir damit auch Geld“, sagt Napp. „Aber das ist umso befriedigender, wenn es mit einem nachhaltigen Zweck geschieht.“

So wird sie nach der Fertigstellung aussehen – die nachhaltig konzipierte Bewegungskita im Kasseler Stadtteil Nordshausen.
So wird sie nach der Fertigstellung aussehen – die nachhaltig konzipierte Bewegungskita im Kasseler Stadtteil Nordshausen.

Aktuelle Projekte im Bereich Nachhaltigkeit

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