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Vielfältig, ökologisch, sozialverträglich: Der neu entstehende Wohnkomplex in der Siedlung am Ben-Gurion-Ring, den die Helaba-Tochter GWH Bauprojekte GmbH errichtet, ist in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert. Er bietet Frankfurt nicht nur dringend benötigten Wohnraum, sondern auch ein Studentenwohnheim sowie eine Kita. Darüber hinaus verbindet er klimafreundliche Standards mit sozialen Kriterien und ist somit ein Beispiel für die städtebauliche Zukunft.

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Ein Projekt, das ökologisch mit sozialverträglich vereint

Antonja Rosenthal, kaufmännische Projektleiterin der GWH Bauprojekte, freut sich, wie gut der Neubau in der Siedlung am Ben-Gurion-Ring vorankommt. Denn das Projekt, das die Wohngesellschaft in enger Abstimmung mit der Stadt Frankfurt auf den Weg gebracht hat, ist ihr ans Herz gewachsen.

Seit Jahren wirkt sie daran mit, kennt die zahlreichen Details, die beachtet wurden, und zeigt sich überzeugt, dass es nachhaltige Impulse für die urbane Weiterentwicklung setzen kann. „Das ist schon etwas Besonderes, was wir hier machen“, sagt sie, als sie die weiträumige Grünanlage durchquert. Gerade an diesem Beispiel könne man gut ablesen, wie Helaba und GWH die vielfältigen Aspekte von Nachhaltigkeit – sowohl ökologische als auch soziale – in einem Projekt vereinen.

Im Wohnraumkomplex, der bis 2023 fertig werden soll, entstehen insgesamt 330 Mietwohnungen – darin enthalten ein Studentenwohnheim und eine Kita. „Das heißt, wir haben hier einen breiten Mix, eine große Vielfalt, was die spätere Bewohnerschaft angeht. Hier kann der Student gemeinsam mit der Seniorin in einem Quartier wohnen und gleichzeitig haben wir auch alles für Familien vor Ort.“ Darüber hinaus sind alle Wohnungen barrierefrei und ein Teil davon rollstuhlgerecht konzipiert.

Am Ben-Gurion-Ring wurden in den 1970er-Jahren mehr als 1.600 überwiegend öffentlich geförderte Wohnungen gebaut. Rund 1.000 davon gehören der GWH.
Am Ben-Gurion-Ring wurden in den 1970er-Jahren mehr als 1.600 überwiegend öffentlich
geförderte Wohnungen gebaut. Rund 1.000 davon gehören der GWH.

Bezahlbarer Wohnraum hat Priorität

So vielfältig wie die Nutzung ist auch das Angebot für die verschiedenen Einkommensgruppen, die berücksichtigt wurden. Neben frei finanzierten Wohnungen ermöglichen zwei Förderwege ein Angebot für alle diejenigen, die aktuell Mühe haben, eine für sie bezahlbare Wohnung zu finden.

„Der Anteil des geförderten Wohnraums liegt bei 40 % und damit deutlich höher, als üblicherweise von der Stadt Frankfurt gefordert wird. Denn die Frage der Sozialverträglichkeit war uns bei der GWH schon immer wichtig. Und gerade in der heutigen Zeit wollen wir in einem noch stärkeren Maße bezahlbaren Wohnraum schaffen.“ Den Sozialbau von früher hat man dabei vermieden, den „klassischen Schuhkarton“ wie Antonja Rosenthal sagt, sondern „innen wie außen auf Wertigkeit geachtet, die man auch sieht.

Den Wohnungen merkt man nicht an, ob sie frei finanziert oder gefördert sind, überall sind die gleichen qualitativen Standards eingehalten worden.“ Geplant ist auch, die Dächer und Terrassen zur Freude der Mieter und im Hinblick auf die Klimabilanz zu begrünen.

40 %

der Wohnungen werden gefördert. Ein Wert, der deutlich über der von der Stadt Frankfurt geforderten Quote liegt.

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Grüne Immobilie in idyllischer Umgebung

In Sachen nachhaltiger Energieeffizienz erfüllt ein Großteil der Wohnungen den KfW 55 Standard, auch die geförderten, und „das ist schon ein beachtlicher energetischer Fortschritt. Man kann hier von einer grünen Immobilie sprechen“.

Eine Bezeichnung, die umso berechtigter wirkt, schaut man sich in der nahezu idyllischen Grünanlage um, die sich in der Siedlung befindet und die von der GWH weiter ausgebaut wird. 

„Eine Freianlagen-Planerin hat da sehr engagiert mitgewirkt. Ich denke, das ist schon was Tolles, was wir da machen. Auch planen wir, die Anlage über ein Wegkonzept mit einer Freifläche zu verbinden, die hinter den kleinen Läden angrenzt und der GWH gehört. Man könnte sagen, dass die Umgestaltung die Grünanlage parkähnlicher machen wird. Um Flächen freizuhalten, sind alle PKW-Stellplätze unterirdisch und jede Wohnung hat die Option auf einen Parkplatz in der Tiefgarage.“

„Das ist einfach ein Projekt, da bin ich sehr stolz drauf.“

Antonja Rosenthal

Baustelle der GWH
In Sachen nachhaltiger Energieeffizienz erfüllen nahezu alle Wohnungen den KfW 55 Standard.
In Sachen nachhaltiger Energieeffizienz erfüllen nahezu alle Wohnungen den KfW 55 Standard.

Ein Vorbild für die Zukunft

Überhaupt merkt man Antonja Rosenthal die Begeisterung für das Projekt an, wenn sie über die zahlreichen Baumaßnahmen und Aspekte spricht. Auf die Frage, ob das Quartier in ihren Augen eine Vorbildfunktion für die Zukunft haben könnte, antwortet sie: „Man kann dieses Projekt durchaus als Vorzeigeprojekt bezeichnen, weil wir hier so viele Facetten der Nachhaltigkeit erfüllen können. Das heißt sowohl der ökologische als auch der ökonomische und soziale Faktor sind in einem Quartier vereint. Man kann wirklich sagen: Du kannst hier toll wohnen, innenstadtnah, in grüner Umgebung, mit guter Infrastruktur und hast alles in der Nähe. Darüber hinaus hoffen wir, dass unser Neubauprojekt in gewisser Weise auch abstrahlt auf die Nachbarschaft, das Image fördert und dauerhaft etwas Nachhaltiges schafft – ein harmonisches soziales Miteinander. Das ist einfach ein Projekt, da bin ich sehr stolz drauf.“

Antonja Rosenthal im Park
Vielfalt: Der Komplex bietet nicht nur über 300 Mietwohnungen, sondern ebenso ein Studentenwohnheim und eine Kita.
Vielfalt: Der Komplex bietet nicht nur über 300 Mietwohnungen, sondern ebenso ein Studentenwohnheim und eine Kita.

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