18.01.2018

Helaba spendet 40.000 Euro an Hilfs­organi­sationen in Nordrhein-Westfalen

Mit einer Spende in Höhe von insgesamt 120.000 Euro unterstützt der Helaba-Konzern karitative Organisationen in seinen Kernregionen Hessen, Thüringen und Nordrhein-Westfalen.

Die Empfänger der Helaba-Spende in Nord­rhein-West­falen sind die „Jugend­hilfe Euskirchen“, der Verein „TrauBe Köln e.V“, die „Dinkel­werkstatt“ des Psychoso­zialen Zentrums Gronau und der Verein „Bodo e.V. Dortmund“. Alle Organi­sationen erhalten jeweils 10.000 Euro.

„Als Landes­bank engagieren wir uns für unsere Nachbar­schaft. Deshalb unter­stützen wir in diesem Jahr erneut wohl­tätige Organi­sationen in Nord­rhein-West­falen in ihrer Arbeit“, erklärten Dr. Norbert Schraad, Mitglied des Vorstands der Helaba, und Stefan Ropers, Leiter der Helaba-Nieder­lassung Düsseldorf, bei der Spenden­übergabe in Düsseldorf. „Im Namen aller unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möchten wir auf diese Weise Menschen in besonderen Lebens­situ­ationen helfen.“

Die Jugendhilfe Euskirchen (Rheinland) in Träger­schaft des Landschafts­verbandes Rheinland bietet in zehn dezentralen Ein­richtungen insgesamt 87 stationäre Betreuungs­plätze für stark und mehrfach traumatisierte Kinder und Jugendliche. Die Einrichtung ist Partner der Jugendämter in NRW. Ziel ist es, die Kinder und Jugendlichen mit langfristiger, stabiler und kontinuier­licher Beziehungs­arbeit in ein eigenstän­diges Leben zu begleiten. Mit der Helaba-Spende soll ein Kanu- und Kajak­projekt unter­stützt werden, das diesen Ansatz fördert.

„Als Landes­bank engagieren wir uns für unsere Nachbar­schaft. Deshalb unterstützen wir in diesem Jahr erneut wohl­tätige Organi­sationen in Nordrhein-Westfalen in ihrer Arbeit.“

Dr. Norbert Schraad
Vor­stands­mitglied der Helaba

Der Verein „TrauBe (TrauerBegleitung) Köln e.V.“ bietet für Kinder, Jugend­liche und junge Erwachsene einen Ort, an dem sich die Betroffenen mit dem Verlust einer wichtigen Bezugs­person ausein­ander setzen können. Dabei stehen fachlich geschulte Begleiter zur Seite und helfen, den indivi­duellen und alters­gerechten Weg durch die Trauer zu finden. 46 ehren­amtlich Beschäftigte unter­stützen dabei. Mit der Spende wird die Tätigkeit von zwei Kinder­trauer­gruppen für das Jahr 2018 ermöglicht.

Die „Dinkelwerkstatt“ ist eine Zuver­dienst­werk­statt des Psycho­sozialen Zentrums Gronau (Träger: Horizont e.V.). Hier wird Menschen die (noch) nicht in einem Betrieb oder in einer Werkstatt für Menschen mit Behin­derung oder auf dem freien Arbeits­markt tätig werden können, eine Beschäf­tigung ange­boten. Ziel ist es, die gesund­heit­liche und seelische Stabilität der Betrof­fenen zu stärken und langfristig im besten Fall eine Wieder­ein­gliederung in den ersten Arbeits­markt zu erreichen. Die Spende wird als Grund­stock für den Ankauf eines LKWs verwendet, um damit lang­fristig die Reali­sierung von Aufträgen aus benach­barten Betrieben sicherzustellen und so die Aufrechter­haltung der Dinkel­werk­statt zu sichern.

Der „Bodo e.V. (Dortmund)“ wurde 1994 in freier Träger­schaft gegründet. Ziel ist die Unter­stützung und soziale Re­inte­gration von Menschen in schwierigen Lebens­lagen. Im Mittel­punkt des Engage­ments steht das vom Verein heraus­gegebene Straßen­magazin bodo als Be­schäfti­gungs­projekt für Menschen, die von Wohnungs­losigkeit betroffen oder bedroht sind. Der Verein schafft in weiteren Be­schäftigungs­projekten Stellen: in einem gemein­nützigen Transport­unter­nehmen und beim Online- und Laden­verkauf von Büchern sowie beim Sortieren und Bewerten von Buchspenden. Aktuell sind 162 bodo-Verkäufer aktiv. Mit der Spende werden die Beratungs­angebote des Vereins gefördert und es wird eine neue Teilzeit­stelle für einen langzeit­arbeits­losen älteren Menschen einge­richtet.


Mike Peter Schweitzer
Leiter Kommunikation und Pressesprecher
Ursula-Brita Krück
Stv. Pressesprecherin
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