Press release

Helaba spendet 60.000 Euro an karitative Einrichtungen

Auch in diesem Jahr unterstützt die Helaba karitative Einrichtungen in ihren Kernregionen Hessen, Thüringen und Nordrhein-Westfalen mit Spenden in Höhe von insgesamt 60.000 Euro.

Die Empfänger der Gelder in Hessen sind der Elternverein für Leukämie- und krebs­kranke Kinder Gießen e.V., der Kinder­schutzbund Ortsverband Kassel e.V., der Notmütterdienst Familien- und Seniorenhilfe e.V. Frankfurt am Main sowie die Sprungbrett Familien- und Jugendhilfe Hanau e.V. Diese vier Ein­richtungen er­halten jeweils 5.000 Euro. Auch in Thüringen und Nord­rhein-Westfalen erhalten die aus­gewählten Organisationen Spenden in Höhe von insgesamt 20.000 Euro je Bundesland.

„In diesen besonderen Zeiten ist es wichtiger denn je, karitative Ein­richtungen und ihre wertvolle Arbeit zu unterstützen. Gemeinsam mit allen Beschäftigten der Helaba-Gruppe freue ich mich, dass wir Organisationen in unserer Region mit einer Spende stärken“, erläutert Thomas Groß, CEO der Helaba, anlässlich der virtuellen Scheck­übergabe. „Damit möchten wir gleichzeitig das besondere Engagement der Mitarbeitenden der ausgewählten Orga­nisationen wert­schätzen."

In diesen besonderen Zeiten ist es wichtiger denn je, karitative Ein­richtungen und ihre wert­volle Arbeit zu unterstützen. Gemeinsam mit allen Be­schäftigten der Helaba-Gruppe freue ich mich, dass wir Orga­nisationen in unserer Re­gion mit einer Spende stär­ken. Damit möchten wir gleich­zeitig das be­sondere Engage­ment der Mit­arbeiten­den der ausg­ewählten Organisationen wert­schätzen.

Thomas Groß

CEO

Elternverein für Leu­kämie- und krebs­kranke Kinder Gießen e.V.

Krebskranke Kinder und Jugendliche leiden stark unter der Iso­lation im Kranken­zimmer. Der Eltern­verein für Leu­kämie- und krebs­kranke Kinder Gießen e.V. unter­stützt bei der Ge­staltung des un­mittelbaren Um­felds (Ein­richtung und Ausstattung der Spiel­zimmer), beim An­gebot erlebnis­pädagogischer Projekte und allem, was den Kindern bei der Bewäl­tigung ihrer Erkrankung (z.B. das Projekt „Mut­perlen“) hilft. Außerdem leistet er unbüro­kratische Hilfe für die be­troffenen Familien. Mit der Spende soll eine bessere psychologi­sche Be­treuung für Kinder und Eltern vor dem Hinter­grund der pandemie­bedingt herr­schenden Kontakt­be­schränkungen er­möglicht werden, denn Kinder brauchen angesichts ihres Krankheitsbildes eine starke Familie.

Ortsverband Kassel des Kinder­schutz­bundes e.V.

Der Ortsverband Kassel des Kinder­schutz­bundes e.V. betreibt in Kassel u. a. ein Kinder­schutzhaus, ein Familien­zentrum und eine Erziehungs­beratungs­stelle für Kinder und El­tern. Die Beratungs­stelle hatte im Jahr 2020 so viele Fälle wie noch nie (304). 62,83 Pro­zent dieser Fälle hatte einen Gewalt­hinter­grund. 40 Prozent der Beratungs­stellen­arbeit wird über Spenden finanziert. An­gesichts der der­zeitigen Situation ist das An­gebot an nieder­schwelliger Beratung und ggfs. auch einer Zuflucht für Kinder sehr wichtig. Auf-grund diverser Aus­fälle von ge­planten Benefiz­veran­staltungen sind aktuell massive Spen­denein­brüche zu ver­zeich­nen. Die Spende soll ver­wandt werden, um die bisherige Leis­tungsfähig­keit der Be­ratungs­stelle auf­recht zu erhalten und so dem aktuell zu verzeich­nenden deutlichen Zugang an Fällen und damit Menschen, die dringend einer Be­ratung bedürfen, direkte Hilfe und Unter­stützung bei der Be­wältigung schwieriger häuslicher Situationen an­bieten zu können.

Notmütterdienst Familien- und Senioren­hilfe e.V. Frankfurt am Main

Der Verein Notmütterdienst Familien- und Senioren­hilfe e.V. Frankfurt am Main gilt als eine In­stitution in Frankfurt, die Müttern, Familien und Senioren seit 1969 helfend zur Seite steht. Das Angebot reicht von Kinder- bis zu Senioren­betreu­ung über Hilfe im Haus­halt für Men­schen, die gesundheitlich beeinträchtigt sind oder besonderer Hilfe bedürfen. Der Be­darf an der­artigen Leistungen ist durch die Corona-Pandemie größer ge­worden. Auf­grund von Schließungen von Kinder­tages­­stätten und Schulen müssen berufs­tätige Eltern Betreu­ungslösungen finden. Aber auch zahl­reiche allein­lebende Senioren, die durch die Pandemie teil­weise stark ver­unsichert sind und die Wohnung nicht ver­lassen möchten, sind auf Unter­stützung an­gewiesen. Das kann Hilfe bei der Be­wältigung der täg­lichen Haus­arbeit, beim Ein­kaufen bzw. Arzt­besuchen aber auch ein­fach nur An­sprache und Aus­tausch sein. Die Spende soll ein­gesetzt werden, um diese Betreuungs­angebote für sozial Schwache im Raum Frankfurt realisieren zu können.

Sprungbrett Familien- und Jugend­hilfe Hanau e.V.

Der Verein Sprungbrett Familien- und Jugend­hilfe Hanau e.V. unter­stützt und fördert Kinder, Jugend­liche und Familien in unter­schiedlichsten Lebens­bereichen und schwieri­gen Lebens­lagen. Das Spektrum der Themen­felder reicht von Unterstützung bei Erzie-hungsfragen, Verhaltensauffälligkeiten und Lebens­krisen über Kinder­schutzaufträge bis hin zur Arbeit mit straf­fälligen Jugend­lichen. Darüber hinaus gibt es bei Sprung­brett auch Bildungs- und Präventions­angebote, die zum Teil durch qualifizierte Ehren­amtliche durch­geführt werden, wie zum Bei­spiel die Stadt­teil­mütter in Hanau. Im Rahmen der Pan­demie stehen alle vor großen digitalen Heraus­forderungen. Daher wird die Spende für die An­schaffung von Notebooks für die sozialpädagogische Arbeit mit Kindern, Jugend­lichen und Familien eingesetzt. Hierbei geht es zum einen um Kompetenz­entwicklung bei den Klienten, zum anderen aber auch darum, alltags­bezogene An­forderungen z.B. für die Er­stellung von Be­werbungen zu unter­stützen und zu er­möglichen.

Downloads

  • Press release