Nachhaltigkeit

Helaba erweitert ihre Nach­haltig­keits­kriterien für Kredit­vergabe

Um ihre unternehmerische Verantwortung für Klima, Umwelt und Gesellschaft weiter zu manifestieren, hat die Helaba Nachhaltigkeitskriterien für die Kreditvergabe entwickelt.

Diese Nach­haltig­keits­kriterien hat die Bank in ihren verbind­lichen Risiko­strategien verankert, um Verläss­lichkeit und Trans­parenz zu sichern. Darin schließt die Helaba die Finan­zierung von Vorhaben aus, die schwere Umwelt- oder schwere soziale Schäden hervor­rufen. Diese über­ge­ordneten Grund­sätze werden durch sektor­spezi­fische Leitlinien ergänzt. Sie gelten für Sektoren mit erhöhtem Risiko, beispiels­weise für Kraftwerke, Bergbau, Öl- und Gas­förderung sowie den Rüstungs­sektor.

Mit der Erweiterung unserer Risiko­strategien um spezif­ische Nach­haltig­keits­kriterien schärfen wir unsere bewährte Risiko­politik und nehmen unsere gesell­schaftsp­olitische Verant­wortung als Kredit­institut wahr.

Thomas Groß

Stell­ver­tretender Vor­sitzender des Vorstands der Helaba

„Mit der Erweiterung unserer Risiko­strategien um spezifische Nach­haltig­keits­kriterien schärfen wir unsere bewährte Risiko­politik und nehmen unsere gesell­schafts­politische Verant­wortung als Kredit­institut wahr“, erläutert Thomas Groß, stellver­tretender Vorsitzender des Vorstands der Helaba. Das Engagement im Bereich Kohle­kraft­werke und Kraft­werks­kohle fährt die Bank schrittweise zurück. Gleichzeitig unter­stützt sie durch die gezielte Finan­zierung von energie­effizienten umwelt­freund­lichen Tech­nologien sowie erneuer­baren Energien die Energie­wende.

Die über­grei­fenden und konzern­weit geltenden Vorgaben zur Kredit­vergabe orientieren sich an den zehn Prinzipien des UN Global Compact. Die Nach­haltig­keits­kriterien und die sektor­spe­zifischen Leitlinien sind auf dem Nach­haltig­keits­portal der Helaba ver­öffent­licht.

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