Investoren Banken

Banken-Stress­test 2018 bestätigt erneut stabiles Geschäfts­modell sowie solide Kapital­aus­stattung der Helaba

Die Helaba Landesbank Hessen Thüringen hat sich im EU-weiten Stresstest 2018 der European Banking Authority (EBA) und der Europäischen Zentralbank (EZB) erneut als stabiles Institut mit solider Kapitalausstattung erwiesen.

  • Helaba stellt ihre Wider­stands­fähigkeit erneut unter Beweis
  • Strengere Vorgaben im „Adverse“-Szenario führen erwartungs­gemäß zu deutlich höheren Kapital­abschlägen im Vergleich zu 2016
  • Aufsichtliche SREP-Anfor­derungen an die harte Kern­kapital­quote werden auch nach drei­jähriger Stress­simu­lation eingehalten

Die konzern­weite harte Kern­kapital­quote (CET1, phased in), die zum Jahres­ende 2017 mit 15,40 Prozent ausge­wiesen wurde, reduzierte sich als Ergebnis des Stress­tests im dritten Stress­jahr auf 9,96 Prozent. Damit erfüllt die Helaba alle aufsichts­rechtlichen Mindest­anfor­derungen.

Erneut waren zwei verschiedene Szenarien vorgegeben: Ein „Baseline“- und ein „Adverse“-Szenario. Ausgangs­punkt sind die Zahlen vom 31. Dezember 2017. Das „Adverse“-Szenario unter­stellt einen spürbar stärkeren makro­öko­nomischen Einbruch als im Stress­test 2016. Insbe­sondere werden durch einen deutlich stärkeren Abschwung im Immo­bilien­sektor sowie der deutschen Wirtschaft im Allge­meinen erhebliche Aus­wirk­ungen auf die Kern­märkte der Helaba unter­stellt. Dies führte erwartungsgemäß zu höheren Kapital­abschlägen als im vergangenen Stress­test.

Auch unter diesen Bedingungen stellte die Helaba ihre Wider­stands­fähigkeit unter Beweis und erfüllt auch nach einem drei­jährigen Stresss­zenario die aufsichtlichen SREP Anfor­derungen an die harte Kern­kapital­quote inkl. aller Puffer.

Downloads

  • Pressemitteilung
  • EU-wide Stress-Test 2018