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title: "Wochenausblick: KW 37"
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updated: 2026-09-28
keywords: Kapitalmärkte im Überblick, Wochenausblick
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# Wochenausblick: KW 37

Wochenausblick 4. September 2026 © Helaba | Research | 4. September 2026 1 von 7 Helaba Research → Auf dem Radar → EZB: Zinsanhebung voraus → Indien: Wachstumsstory intakt, Risiken bestehen → Finanzmarktkalender → Prognosetabelle: BIP und Inflation → Kapitalmarktprognosen → Neues von Helaba Research Auf dem Radar ak/ Einen Monat. So lange – oder eher so kurz – war die Zeitspanne, bis am Persischen Golf erneut die Raketen flogen. Auf die Hintergründe und die Motivation soll hier nicht näher eingegangen werden, denn bekanntlich gleicht die Halbwertszeit von Informationen aus Nahost einer Kaffeepause. Erwähnens- wert ist hingegen, dass kurz zuvor Meldungen über ein Öl-Abkommen der USA mit Venezuela zu lesen waren. Demnach sichern sich die Nordamerikaner 65 Milliarden Barrel der nachgewiesenen Ölreserven des rohstoffrei- chen südamerikanischen Landes. Vorerst dürfte die Teuerung weiter Auftrieb haben. Nachdem die Verbraucherpreise im August bereits 2,9 % über dem Vorjahreswert lagen, spricht einiges da- für, dass die Preissteigerung in Deutschland in den nächsten Monaten die 3-%-Marke knacken wird. Wei- tere Zinsschritte der EZB sind vom Markt mittlerweile eingepreist (S. 2). Nach der Rede des Fed-Präsidenten Kevin Warsh zum vergangenen Wochenabschluss könnte man auch westlich des Atlantiks Leitzinserhö- hungen als angemessenes Vorgehen verstehen. Der Ausblick auf weitere Zinserhöhungen, die vor allem durch die stark durch KI getriebene private Kapital- nachfrage sowie geopolitische und fiskalische Unsi- cherheiten angereizt werden, haben die langfristigen Renditen weiter steigen lassen. Die Bundrenditen hiel- ten sich im Wochenverlauf über 3,3 %, die 10-jährigen US-Treasuries kratzten an 4,8 %. Unschöne Meldungen sind weder schön zu lesen noch zu verfassen. Damit wir zum Wochenausklang aber auch etwas Positives berichten können, schauen wir mal nach Indien, wo wir unsere Prognosen nach oben gesetzt haben. Dieser wichtige Wachstumsmarkt trotzt bislang den globalen Gegenwinden (S. 3) und zeigt damit, dass sich die Irrungen und Wirrungen der Golfregion das Weltwachstum bei weitem noch nicht abgewürgt haben. Auch andere Länderprognosen haben wir angepasst. Wie sich die deutsche Wirtschaft und unsere Nachbarn behaupten, wird die kommende Woche zeigen. Am Montag stehen die Zahlen zur deutschen Industrieproduktion sowie zum Bruttoinlandsprodukt der Eurozone an. Kapitalmärkte im Wochenrückblick \*03.09.2026 Quellen: Bloomberg, Helaba Research 0,2 2,5 -0,3 -0,2 1,16 181 0,86 0,94 Devisen jeweils gg. Euro: aktueller Stand\*, % gg. Vw US-Dollar Jap. Yen Brit. Pfund Schw. Franken 10 9 9 2,66 3,34 4,77 Zinsen/Renten in %: aktueller Stand\*, Bp. gg. Vw 3M Euribor 10j. Bundesanleih. 10j. US-Treasuries -1,4 -0,7 0,2 -2,9 26.003 6.383 53.686 64.214 Aktien in Landeswährung: aktueller Stand\*, % gg. Vw DAX Euro Stoxx 50 Dow Jones Nikkei 225 -2,7 6,5 4.473 96 Rohstoffe/Gold: aktueller Stand\*, % gg. Vw Gold $/oz Brentöl $/bbl Wochenausblick © Helaba | Research | 4. September 2026 2 von 7 Zudem erscheinen die US-amerikanischen Verbraucherpreise für den August sowie das Verbrauchervertrauen des laufenden Monats. Beide Werte dürften mit Blick auf die nahenden Midterm-Elections im November besonders im Fokus stehen. EZB: Zinsanhebung voraus uk/ Angesichts der jüngsten Entwicklungen dürfte die EZB an einer Zinsanhebung nicht mehr vor- beikommen. Danach wird sie jedoch vermutlich zurückhaltend agieren. Der jüngste Anstieg der Inflation im Euroraum auf 3,3 % und aktuelle Ölpreise von 100 USD pro Fass sollten die letzten Zweifel ausgeräumt haben, dass der EZB-Rat in der kommenden Woche den Einlagensatz um weitere 25 Basispunkte auf dann 2,50 erhöhen wird. Die Hoffnungen auf eine Beruhigung der Lage im Persischen Golf haben sich nicht erfüllt. Die jüngsten positiven Konjunktur- daten bieten zusätzlichen Spielraum für eine weitere Straffung. An der grundsätzlichen Vorgehensweise des EZB-Rats, sich nicht im Voraus auf einen bestimmten Zinspfad festzulegen, dürfte festgehalten werden. Entscheidun- gen werden somit von der Datenlage abhängen und von Sitzung zu Sitzung getroffen. Die beiden letzten Sitzungen dieses Jahres finden am 29. Oktober und am 17. Dezember statt. Der Termin im Oktober sollte jedoch eher unspektakulär sein, da es an den volks- wirtschaftlichen Projektionszahlen mangelt. Die in der anstehenden Sitzung quartalsmäßig vorge- stellten Inflations- und Wachstumsprojektionen dürf- ten nicht wesentlich von den letzten abweichen. Ver- mutlich werden die Wachstumsprognosen für 2026 erhöht – etwas, das im Moment viele Wirtschaftsinstitute auf- grund des besseren ersten Halbjahres 2026 schon vormachen. Bei den Inflationsprognosen müsste die bislang moderate Entwicklung der Kernrate (August: +2,4 % gg. Vj.) die Lage stabilisieren. In unserem Basisszenario gehen wir von einer länge- ren Handlungspause der EZB aus. Sie hat bereits viel erreicht, indem sie die Inflationsrisiken früh erkannt und zügig angegangen ist – anders als 2021/22. Das gesamte Umfeld unterscheidet sich auch in wesentli- chen Punkten von der Situation vor ein paar Jahren. Das schwache Geldmengenwachstum – insbesondere die bargeldnahe M1-Abgrenzung – signalisiert finan- zielle Engpässe bei Haushalten und Unternehmen. Wer vor zehn oder fünf Jahren einen Kredit aufge- nommen hat, steht bei einer Anschlussfinanzierung vor einer völlig veränderten Lage. Einen Anstieg um mehr als drei Prozentpunkte in einem so kurzen Zeit- raum gab es zuletzt vor rund 35 Jahren. Eine Ver- schärfung durch zusätzliche EZB-Zinsschritte birgt daher nicht unerhebliche Risiken. Weitere Faktoren, die für ein vorsichtiges Agieren der EZB sprechen, sind die stabilen Inflationserwartungen an den Terminmärkten sowie die aus unserer Sicht tendenziell wieder sinkenden Rohölpreise. Erschwerte Finanzierungsbedingungen Deutsche Umlaufrendite, Veränd. gg. Stand fünf Jahre zurück, %-Pkt. \*durchschnittliche Rendite festverzinslicher Wertpapiere in Deutschland Quellen: LSEG, Helaba Research Bargeldnahe Geldmenge auf dem Rückzug Euroraum, % gg. Vj Veränd. gg. Vj., %-Pkte. \*ein Jahr nach vorne verschoben Quellen: LSEG, Helaba Research Wochenausblick © Helaba | Research | 4. September 2026 3 von 7 Indien: Wachstumsstory intakt, Risiken bestehen vj/ Indiens Wirtschaft trotzt bislang den globalen Gegenwinden. Die Wachstumsdynamik dürfte in den kommenden Monaten jedoch abnehmen. Indien hat es schon wieder getan: Einmal mehr konnte der Subkontinent mit einem höher als erwarteten Quartals- wachstum aufwarten. Für den Zeitraum April bis Juni, dem ersten Quartal des indischen Fiskaljahrs 26/27, meldete die nationale Statistikbehörde ein Plus in Höhe von 7,8 % im Jahresvergleich. Dies liegt zwar unter dem Vorquar- talswert, der auf beachtliche 8,6 % gg. VJ nach oben revidiert wurde, untermauert aber die anhaltende Stärke der indischen Wirtschaft. Getrieben wurde das Wachstum von einer soliden Konsumnachfrage, robusten Exporten und vor allem von einem kräftigen Zuwachs der Investitionen (+11,9 % gg. Vj.). Mit den jüngsten Datenveröffentlichungen verteidigt Indien klar die Spitzenposition unter den großen Volks- wirtschaften. Das Wachstum ist umso bemerkenswer- ter, als der Beobachtungszeitraum von den geopoliti- schen Spannungen infolge des Nahost-Konflikts ge- prägt war, welche die globalen Märkte verunsicherten. In den kommenden Monaten wird jedoch mit einer Ab- schwächung der indischen Wachstumsdynamik gerech- net. Als Hauptrisiken gelten durch den Iran-Krieg aus- gelöste Energiepreisschocks sowie Lieferkettenprob- leme, die über steigende Import-, Produktions- und Transportkosten zunehmend auf Unternehmen und Verbraucher durchschlagen dürften. Indien importiert mehr als 80 % seines immensen Rohölbedarfs und ist entsprechend anfällig für Angebots- und Preisschocks. Während das Land in der Vergangenheit einen erheblichen Teil seiner Ölimporte über die Straße von Hormus bezog, konnte die Abhängigkeit zuletzt jedoch verringert werden. Etwa 70 % der Rohölimporte Indiens stammen nun von anderen Beschaffungsrouten. Die Regierung um Ministerpräsident Modi verfolgt dabei eine pragmatische Strategie zur Energiesicherung: Russische Lieferungen bilden inzwischen das Rückgrat der Rohöl- versorgung – der Anteil an den indischen Ölimporten stieg von knapp 20 % im Januar 2026 auf ein Rekordhoch von rund 50 % im Juli. Indien bezieht außerdem Öl aus Venezuela, Brasilien, Nigeria, Oman oder den USA, um Ver- sorgungsrisiken zu reduzieren. Während die Versorgung damit vorerst gesichert ist, treiben die aus dem Iran-Krieg resultierenden höheren Ener- giepreise die Inflation an und erhöhen die Kosten in nahezu allen Wirtschaftssektoren. Auch die ehemals deutli- chen Preisvorteile russischen Ural-Öls sind weitgehend verschwunden. Die Großhandelspreise für Kraftstoff und Strom stiegen im Juli um 20 % gg. Vj. – nur eine leichte Abschwächung im Vergleich zum Juni (+27,4 % gg. Vj.). Der Inflationsdruck bleibt somit bestehen, zumal auch der diesjährige Monsun bisher unter den Normalwerten liegt und die landwirtschaftliche Produktion gefährdet. Dies dürfte die Lebensmittelpreisinflation in den kommen- den Monaten auf hohem Niveau halten. Insgesamt könnten die Verbraucherpreise im laufenden Jahr um durch- schnittlich 4,9 % gg. Vj. steigen. Dies läge im oberen Bereich des Zielkorridors der Reserve Bank of India, die bis- lang aber noch keine Bereitschaft für eine geldpolitische Straffung signalisiert hat. Der Iran-Konflikt und die daraus resultierenden Energiepreissteigerungen stellen die derzeit größte Belastung für die indische Wirtschaft dar. Während Indien dank struktureller Stärken und staatlicher Unterstützung weiterhin solide wächst, könnten Inflation, schwächerer Konsum und erhöhter Kostendruck das Wirtschaftswachstum und insbesondere den Einzelhandel in den kommenden Quartalen etwas bremsen. Dank des überaus starken Auftakts passen wir dennoch unsere BIP-Prognosen an und rechnen für das laufende Fiskaljahr nun mit einem Plus von 7 % (zuvor +6,4 %). Starkes Investitionswachstum im April-Quartal % gg. Vj. Quellen: Macrobond, Helaba Research Wochenausblick © Helaba | Research | 4. September 2026 4 von 7 Finanzmarktkalender Zeit Land Periode Indikator Helaba- Prognose Bloomberg Consensus Vorperiode Montag, 07.09.2026 US Labor Day - Märkte geschlossen 08:00 DE Jul Industrieproduktion % gg. Vm., sb % gg. Vj., sb -1,0 -1,1 0,1 k.A. 0,2 -0,1 10:30 EZ Sep sentix-Investorenvertrauen 2,0 k.A. 0,9 11:00 EZ Q2 BIP (inkl. Komponenten) % gg. Vq. % gg. Vj. 0,4 0,9 0,4 1,0 0,0 0,5 Dienstag, 08.09.2026 08:00 DE Jul Exporte, % gg. Vm., sb -1,0 k.A. 0,9 Mittwoch, 09.09.2026 Keine relevanten Datenveröffentlichungen Donnerstag, 10.09.2026 14:15 EZ EZB-Sitzung Hauptrefinanzierungssatz Einlagensatz 2,65 2,50 2,65 2,50 2,40 2,25 14:30 US Aug Erzeugerpreise, % gg. Vm. 0,4 0,4 0,0 14:30 US Aug Erzeugerpreise, Kernrate, % gg. Vm. 0,3 0,3 0,2 14:30 US 05. Sep Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung, Tsd 210 205 206 14:45 EZ EZB-Präsidentin Lagarde 16:00 US Aug Verkauf bestehender Häuser, Mio. (JR) 3,9 4,0 4,1 Freitag, 11.09.2026 14:30 US Aug Verbraucherpreise % gg. Vm. % gg. Vj. 0,4 3,5 0,4 3,4 0,1 3,4 14:30 US Aug Verbraucherpreise, Kernrate % gg. Vm. % gg. Vj. 0,2 2,5 0,2 2,4 0,2 2,5 16:00 US Sep Verbrauchervertrauen (UoM); vorl. Index 52,0 51,0 51,7 19:00 EZ EZB-Chefvolkswirt Lane Quellen: Bloomberg, Helaba Research Wochenausblick © Helaba | Research | 4. September 2026 5 von 7 Prognosetabelle: BIP und Inflation 2024 2025 2026p 2027p 2024 2025 2026p 2027p Eurozone 1,0 1,3 0,8 1,2 2,4 2,1 2,7 2,4 Deutschland 0,0 0,3 0,9 1,2 2,2 2,2 2,7 2,5 Frankreich 1,4 0,9 0,6 0,8 2,3 0,9 2,2 2,3 Italien 0,6 0,7 0,9 0,5 1,1 1,6 2,7 2,0 Spanien 3,5 2,8 2,6 2,2 2,9 2,7 3,0 2,5 Niederlande 1,1 1,8 1,0 1,2 3,2 3,0 3,1 2,6 Österreich -0,8 1,0 0,7 1,3 2,9 3,6 3,2 2,7 Schweden 1,9 1,6 2,5 2,2 2,8 0,7 0,7 2,0 Polen 3,1 3,6 3,5 3,3 3,6 3,6 3,0 2,7 Tschechien 1,1 2,7 2,0 2,5 2,4 2,5 2,2 2,5 Ungarn 0,7 0,4 1,9 2,6 3,7 4,4 1,8 2,7 Großbritannien 1,0 1,3 1,2 1,4 2,5 3,4 3,1 2,3 Schweiz 1,2 1,5 1,0 1,7 1,1 0,2 0,7 1,0 USA 2,8 2,1 2,0 1,8 3,0 2,7 3,4 2,5 Japan 0,1 1,2 0,5 0,7 2,7 3,2 2,0 2,3 Asien ohne Japan 4,7 4,8 4,4 4,1 1,5 0,9 2,0 2,0 China 5,0 5,0 4,5 4,0 0,2 0,0 1,2 1,3 Indien\* 7,1 7,7 6,4 6,7 4,9 2,2 4,5 4,3 Russland 4,9 1,0 0,6 1,0 8,4 8,7 5,5 4,5 Türkei 3,3 3,6 2,7 4,0 58,5 34,9 31,0 23,0 Lateinamerika\*\* 2,0 2,4 2,0 2,4 26,2 7,8 7,2 5,8 Brasilien 3,0 2,6 2,0 2,0 4,8 4,3 4,6 4,3 Welt 3,2 3,1 2,8 2,8 4,4 2,6 3,0 2,6 Welt: gewichtet auf PPP-Basis, ab März 2025 Umstellung auf Basisjahr 2021; Verbraucherpreise Welt ohne Türkei \*Indien: Financial Year; \*\* Lateinamerika wegen Hyperinflation ohne Venezuela; p=Prognose, BIP-Wachstum soweit verfügbar kalenderbereinigt Quellen: Macrobond, LSEG, Helaba Research Bruttoinlandsprodukt Verbraucherpreise reale Veränderung gg. Vorjahr, % Veränderung gg. Vorjahr, % Wochenausblick © Helaba | Research | 4. September 2026 6 von 7 Kapitalmarktprognosen aktueller 31.12.2025 Vorwoche\* Stand\*\* Q3/2026 Q4/2026 Q1/2027 Q2/2027 Zinsen % EZB Refi-Satz 25 0 2,40 2,65 2,65 2,65 2,65 EZB Einlagenzins 25 0 2,25 2,50 2,50 2,50 2,50 Tagesgeldsatz €STR 27 0 2,19 2,50 2,50 2,50 2,50 3M Euribor 63 10 2,66 2,65 2,60 2,55 2,40 6M Euribor 68 4 2,79 2,75 2,70 2,65 2,55 2j. Bundesanleihen 84 9 2,96 2,80 2,70 2,70 2,50 5j. Bundesanleihen 64 10 3,08 2,90 2,80 2,80 2,65 10j. Bundesanleihen 49 9 3,34 3,30 3,20 3,20 3,10 2j. Swapsatz 90 10 3,17 3,00 2,90 2,90 2,70 5j. Swapsatz 67 11 3,24 3,05 2,95 2,95 2,80 10j. Swapsatz 46 9 3,38 3,35 3,25 3,25 3,15 20j. Swapsatz 29 7 3,53 3,55 3,45 3,45 3,35 30j. Swapsatz 20 6 3,44 3,45 3,35 3,35 3,35 Fed Funds Target Rate 0 0 3,63 3,88 3,88 3,88 3,88 10j. US-Treasuries 60 9 4,77 4,75 4,75 4,75 4,70 Aktien DAX 6,2 -1,4 26.003 26.000 27.000 27.250 27.500 Euro Stoxx 50 10,2 -0,7 6.383 6.450 6.700 6.730 6.760 Dow Jones 11,7 0,2 53.686 53.500 54.500 54.750 55.000 S&amp;P 500 13,2 0,2 7.748 7.700 7.900 7.980 8.060 Nikkei 225 27,6 -2,9 64.214 66.000 68.000 68.500 69.000 Gold und Brentöl Gold €/Unze 4,6 -2,6 3.847 3.652 4.103 4.407 4.333 Gold $/Unze 3,6 -2,7 4.473 4.200 4.800 5.200 5.200 Brentöl $/Barrel 56,8 6,5 96 85 85 80 80 Devisen jeweils gg. Euro US-Dollar 1,0 0,2 1,16 1,15 1,17 1,18 1,20 Japanischer Yen 1,6 2,5 181 184 181 181 180 Britisches Pfund 1,4 -0,3 0,86 0,87 0,86 0,86 0,86 Schweizer Franken -0,8 -0,2 0,94 0,94 0,96 0,96 0,97 \* 27.08.2026 \*\* 03.09.2026 Quellen: Bloomberg, Helaba Research jeweils gg. Euro, % % Veränderung seit ... Basispunkte Landeswährung, % Wochenausblick © Helaba | Research | 4. September 2026 7 von 7 Neues von Helaba Research Links zu kürzlich erschienenen Analysen → Chartbook Branchen Q2 2026 → Im Fokus Covered Bonds: Helaba Cover Pool Radar (#1) Wir sind für Sie da: Themengebiete Autoren/-innen Durchwahl 069/9132- Chefvolkswirtin/Head of Research Dr. Gertrud Rosa Traud (rt) 20 24 Leiter Capital Market Research Dr. Stefan Mitropoulos (sm) 46 19 Leiter Economic Research Dr. Stephan Brand (sb) 46 59 Rentenstrategie Ulf Krauss (uk) 47 28 Aktienstrategie Markus Reinwand (mr), CFA 47 23 Devisenstrategie, Großbritannien Samuel Will (sw) 74 88 Gold Claudia Windt (cw) 25 00 Immobilien Paul Richter (pr) 79 58 Rohöl Ralf Umlauf (ru) 11 19 Pfandbriefe, Covered Bonds Florian Hillenbrand (fh) 40 79 Bankanleihen Dr. Susanne Knips (sk) 32 11 Deutschland, Eurozone Simon Azarbayjani (saz) 79 76 Branchen Adrian Keppler (ak) 41 83 USA, China Patrick Franke (pf) 47 38 Nordeuropa, Zentraleuropa Marion Dezenter (md) 28 41 Emerging Markets Lucas Rauschkolb (lr) Viola Julien (vj) 39 47 20 32 Geopolitik Ralf Schuster (rs) 28 88 Finanzplatz Frankfurt Ulrike Bischoff (ub) 52 56 Herausgeber und Redaktion Helaba Research Redaktion: Dr. Stephan Brand Verantwortlich: Dr. Gertrud Rosa Traud Chefvolkswirtin/ Head of Research Neue Mainzer Str. 52-58 60311 Frankfurt am Main Tel. 069/91 32-20 24 Internet: http://www.helaba.de Mail: research@helaba.de Disclaimer Die Publikation ist mit größter Sorgfalt be- arbeitet worden. 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