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title: "Finanzplatz Frankfurt: Bankbeschäftigung im gebremsten Aufwärtstrend"
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language: de
updated: 2026-09-28
keywords: Länder & Regionen, Finanzplatz Fokus
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# Finanzplatz Frankfurt: Bankbeschäftigung im gebremsten Aufwärtstrend

Im Fokus: Finanzplatz 13. Februar 2023 © Helaba | Research &amp; Advisory | 13. Februar 2023 1 von 5 Research &amp; Advisory Frankfurter Bankbeschäftigung im gebremsten Aufwärtstrend Mittlerweile grassiert am Arbeitsmarkt Deutschlands Fachkräftemangel über alle Bran- chen hinweg. Auch viele Institute am deutschen Bankenzentrum suchen gutes Personal, insbesondere für die Bereiche Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Regulierung. Per- spektivisch ist von einem sich noch beschleunigenden Fachkräftemangel in der Banken- branche auszugehen. Der Konsolidierungsprozess dürfte zunächst noch etwas anhal- ten. Parallel ist eine Fortsetzung der innerdeutschen Konzentration auf den Banken- standort Frankfurt zu erwarten. Bis Ende 2024 prognostizieren wir nun einen leichten Anstieg der hiesigen Bankbeschäftigung um rund 1.000 bzw. 1,5 % auf 67.200 Bankmit- arbeitende in Frankfurt. Letztlich dürfte der demografische Faktor die Aufwärtsdynamik immer mehr ausbremsen. Ausrichtung des Helaba Finanzplatz-Research Der Finanzplatz Frankfurt ist von weitreichender Bedeutung im europäischen Finanzplatzgefüge, wenngleich sich die Finanzwelt seit unserer Auftakt-Studie 2006 stark verändert hat. Mit unseren Finanzplatz-Publikationen ha- ben wir diesen Wandel begleitet und zahlreiche Themen näher beleuchtet. Eine besondere Rolle spielen dabei von jeher unsere grundlegenden Finanzplatz-Kriterien1 zur Evaluierung und unsere Prognosen der Frankfurter Bankbeschäftigung. 1 Vgl. Finanzplatz-Kriterien zuletzt in „Frankfurter Finanzstandort attraktiv für Institutionen“ vom 15. September 2022 Ausrichtung des Helaba Finanzplatz-Research .............................................................................. 1 Entwicklung der Frankfurter Bankbeschäftigung .......................................................................... 2 2.1 Status quo und Stimmung ..................................................................................................................................... 2 2.2 Prognose für Ende 2024 ......................................................................................................................................... 3 Ulrike Bischoff Senior Economist/ Finanzplatz-Spezialistin T 069/91 32-52 56 Im Fokus: Finanzplatz © Helaba | Research &amp; Advisory | 13. Februar 2023 2 von 5 Als Reihe breit angelegter Studien gestartet, erscheinen unsere Standort-Analysen inzwischen im komprimierten Fokus-Format sowie in Social Media.2 Nach wie vor fördern wir auf diese Weise die Wahrnehmung und begleiten die Weiterentwicklung der Main-Metropole in der Finanzwelt. Schließlich engagiert sich die Helaba als in Frankfurt verankerte Universalbank mit starkem regionalen Fokus seit langem für den hiesigen Standort. Diesmal richten wir den Fokus auf unser Prognose-Update zur Bankbeschäftigung. Entwicklung der Frankfurter Bankbeschäftigung 2.1 Status quo und Stimmung Die Bankbeschäftigung in Frankfurt entwickelt sich seit vielen Jahren recht solide und hat selbst in Krisenzeiten nur eine überschaubare Beeinträchtigung aufgewiesen. Seit dem letzten Tiefstand Anfang 2014 kam es zu einem Anstieg bis auf fast 66.500 Bankmitarbeitende Ende 2021 (Plus von knapp 9 %), gefolgt von einer leichten Reduk- tion auf 66.200 Beschäftigte zur Jahresmitte 2022 (letzter verfügbarer Stand). Damit hat sich die Dynamik im Vor- jahresvergleich von 2,6 % Mitte 2021 vermindert und ist zuletzt zum Stillstand gekommen. Hinter dieser Entwicklung stand ein Determinanten-Mix: Konsolidierung pointiert durch erhöhte geopolitische Risiken wie Pandemie-Unsicherheiten, innerdeutsche Konzentration im Bankwesen auf die Frankfurter Konzern- zentralen (bei bundesweitem Filialabbau), Brexit-bedingte Geschäftszuwächse in der Main-Metropole als wichti- gem Alternativstandort zu London sowie zunehmender Bedarf an Nachhaltigkeits-, Digitalisierungs- und Regulie- rungsexperten. In Deutschland setzt sich dagegen weiterhin der langjährige Abwärtstrend der Bankbeschäftigung fort. Frankfurt ist und bleibt damit unangefochten der führende Bankenplatz hierzulande. Mittlerweile entfallen 11 % der deut- schen Bankbeschäftigung auf die Main-Metropole, vor rund zehn Jahren waren es nur 9 %. Die Vielzahl von Einflussfaktoren, die letztlich zu begrenzten Anpassungen der Personalkapazitäten in den hiesi- gen Bankentürmen geführt haben, spiegelt sich auch in der Umfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) wi- der. Dieser Stimmungsindikator gibt dreimal jährlich Einblick in die Beschäftigungspläne der hiesigen Kreditin- stitute und hat im Zeitablauf zumeist eine gute, gleichlaufende Korrelation zur tatsächlichen Beschäftigungsent- wicklung in Frankfurt aufgewiesen. Im Januar 2023 gaben knapp 60 % der befragten Institute eine unveränderte Beschäftigungsperspektive an, während weit mehr als 20 % der Umfrageteilnehmer von einer Zunahme ihrer Per- sonalstärke sprachen und fast 20 % von einer Reduktion. Damit fiel der Umfragesaldo zu Jahresanfang wieder leicht positiv aus, nachdem er im vergangenen Herbst noch negativ war. 2 vor allem LinkedIn und YouTube Verstärkte Konzentration auf Main-Metropole Stimmungsaufhellung in Frankfurter Banken Indexiert auf Ende 2008 IHK-Umfragesaldo % gg. Vj. Quellen: Bundesagentur für Arbeit, Helaba Research &amp; Advisory Quellen: IHK Frankfurt, Bundesagentur für Arbeit, Helaba Research &amp; Advisory 88 92 96 100 104 88 92 96 100 104 2008 2010 2012 2014 2016 2018 2020 2022 Bankbeschäftigung Frankfurt Bankbeschäftigung Deutschland -4 -3 -2 -1 0 1 2 3 4 -40 -30 -20 -10 0 10 20 30 40 2007 2010 2013 2016 2019 2022 tatsächliche Bank- beschäftigung (r.S.) Beschäftigungspläne der Kreditinstitute (l.S.) Im Fokus: Finanzplatz © Helaba | Research &amp; Advisory | 13. Februar 2023 3 von 5 2.2 Prognose für Ende 2024 Seit unserer letzten detaillierten Beschäftigungsanalyse Anfang 2022 hat sich das Bild am Arbeitsmarkt gewan- delt.3 Damals war unsere Prognose vor allem vom Konsolidierungstrend im deutschen Bankwesen geprägt, so dass wir basierend auf Daten zum Stand Jahresmitte 2021 einen Rückgang der Frankfurter Bankbeschäftigung bis Ende 2023 erwarteten. Mittlerweile grassiert aber ein Fachkräftemangel über alle Branchen hinweg, Inlands- und Auslandsbanken am Standort Frankfurt suchen gutes Personal. So gibt es zahlreiche Stellenangebote im Banken- bzw. Fi- nanzsektor, etliche davon beziehen sich auf die Main- Metropole. Ihren gesamten Personalbedarf kommuni- zieren die einzelnen Institute allerdings nicht nach au- ßen (analog zu den avisierten Konsolidierungsmaß- nahmen). Nach Angaben des Personalmarktspezialis- ten Index Gruppe, der mehrere Stellenportale zuzüg- lich vieler Unternehmensseiten auswertet, gab es im Finanzsektor in Deutschland Ende 2022 über 28.300 ausgeschriebene Jobs – nahezu 6 % mehr als im Vor- jahr. Dieser Zuwachs ist allerdings geringer als im Herbstquartal. Zunehmende Personalengpässe Perspektivisch ist mit einem weiter zunehmenden Fachkräftemangel im hiesigen Finanzsektor zu rechnen: Auf die ausscheidenden, starken Jahrgänge der Babyboomer folgen viel schwächere Jahrgänge ins Erwerbsleben nach. Dieser Effekt wird durch das recht hohe Durchschnittsalter in der Finanzbranche akzentuiert, das nach An- gabe der Beratungsgesellschaft zeb bei rund 47 Jahren liegt und allenfalls durch technologische Produktivitäts- steigerungen abgemildert werden kann. Nachdem durch Konsolidierungsprogramme und Filialschließungen jahrelang viel Personal eingespart wurde, sind die Institute insgesamt nun eher zu schlank aufgestellt, um den zunehmenden Renteneintritt der Babyboomer in den kommenden Jahren zu kompensieren und gleichzeitig ihren vermehrten Bedarf an Mitarbeitenden insbe- sondere in den Bereichen Sustainable Finance und Digitalisierung sowie für Regulierungsbelange (Controlling, Rechnungswesen, Compliance) zu decken. Hierfür gibt es gegenwärtig trotz expandierender Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten schlichtweg zu wenig Spezialisten. Die veränderten Anforderungsprofile an Bankmitarbeitende haben hierzu ihr Übriges getan. Man- ches Institut hat gerade in ländlichen Gebieten nicht mehr genügend geeignete Interessenten für die Ausbil- dungsplätze, die Besetzung klassischer Berufe ist kein Selbstläufer mehr. Schließlich konkurriert die Bankausbil- dung einerseits mit Studiengängen und andererseits mit Tätigkeiten im Asset-Management oder bei Fintechs. Darüber hinaus scheint es mittlerweile generell eine höhere Fluktuation bzw. Wechselbereitschaft zu geben. Ausgestaltung von New Work Dementsprechend ist es für den Geschäftserfolg der Institute von großer Bedeutung, in die Gewinnung, Bindung und Entwicklung von qualifiziertem Personal zu investieren. Damit ist die attraktive Ausgestaltung von Bankjobs wesentlich geworden, und zwar nicht nur in monetärer Hinsicht. Hierbei spielt auch die Flexibilisierung von Ar- beitszeiten und -orten eine wichtige Rolle sowie die Schaffung einer angenehmen Arbeitsatmosphäre in qualitativ hochwertigen und umweltverträglichen Büroräumlichkeiten. 3 Vgl. „Deutsches Bankenzentrum beständig im Wandel“ vom 1. Februar 2022 Viele Jobofferten in Finanzbranche hierzulande Anzahl ausgeschriebener Stellen im deutschen Finanzsektor (Tausend) Quellen: Index Gruppe, Börsenzeitung, Helaba Research &amp; Advisory 0 5 10 15 20 25 30 0 5 10 15 20 25 30 3Q21 4Q21 3Q22 4Q22 Im Fokus: Finanzplatz © Helaba | Research &amp; Advisory | 13. Februar 2023 4 von 5 Mancher Finanzkonzern hat seine Büros gar zu einer „stylischen Erlebniswelt“ umgestaltet, um sich als zeitgemä- ßer Arbeitgeber mit hohem Wohlfühlfaktor zu präsentieren und auf diese Weise auch die Produktivität zu stei- gern. Passend dazu gibt es bei der jährlich in Frankfurt stattfindenden „Ambiente“, der größten Konsumgüter- messe der Welt, seit Anfang 2023 einen eigenen Bereich für das Trendthema New Work, da dies mit seinem viel- versprechenden Potenzial für die Messe Frankfurt Umsatzsteigerungen erhoffen lässt. Flexibilisierung des Arbeitsortes Die Veränderungen im Arbeitsalltag, die vor drei Jahren plötzlich durch den unfreiwilligen Ausnahmezustand der Corona-Krise aufkamen, wirken weiter nach. Homeoffice ist auch in der Post-Pandemie-Phase ein wesentlicher Bestandteil der neuen Arbeitsplatzkonzipierung, wozu es mittlerweile entsprechende Regelungen gibt. So ist den Mitarbeitenden der öffentlichen Banken per Tarifver- trag das mobile Arbeiten von generell 40 % zugesi- chert, und manches Institut geht darüber hinaus (vgl. Chart). Oftmals sind die mobilen Arbeitsquoten mit dem Zusatz „bis zu …“ versehen, stets setzen sie die doppelte Freiwilligkeit von Führungskraft und Mitar- beiter voraus. Zunehmend verbreitet sich das per App organisierte Desk-Sharing im Büro. Ferner loten derzeit einige Finanzplatz-Akteure die Option zum Arbeiten im Ausland aus. Der dafür ver- wendete Begriff Workation suggeriert Urlaubsfeeling gleich zum Feierabend. So verlockend das Arbeiten in unmittelbarer Nähe von Strand oder Bergpanorama klingen mag, ist dies letztlich allerdings nur für eine ausgewählte Gruppe von Beschäftigten wirklich um- setzbar. Fachkräftemangel als wichtige Determinante New-Work-Modelle sowie eine darauf abgestimmte neue Arbeitskultur fungieren zunehmend als Wettbewerbs- faktoren, um qualifiziertes Personal zu bekommen bzw. im Unternehmen zu halten. Letztlich ist jedoch weiterhin eine attraktive Vergütung zentral. Dementsprechend gilt es, dem Fachkräftemangel vor allem mit guter Entloh- nung zuzüglich guten Arbeitsbedingungen zu begegnen. Der Fachkräftemangel ist somit zur bedeutenden Determinante für die Beschäftigungsentwicklung in den Banken- türmen geworden, die Demographie perspektivisch gar zum limitierenden Faktor. Darüber hinaus sind die Insti- tute weiter mit herausfordernden Rahmenbedingungen konfrontiert, seien es die inflationsbedingt gestiegenen Kosten oder die erhöhten geopolitischen Risiken durch den anhaltenden Krieg in der Ukraine. Einhergehend dürfte der Konsolidierungsprozess im deutschen Bankensektor noch etwas anhalten und es vieler- orts durch Filialschließungen zu weiteren Personaleinsparungen kommen. Brexit-bedingte Geschäftsverlagerun- gen von Auslandsbanken hingegen sind nun eher als auslaufender Effekt mit Blick auf die hiesige Beschäftigungs- entwicklung zu betrachten. Weiterhin vollzieht sich die innerdeutsche Konzentration auf die Bankenmetropole am Main, die als „Place to be“ für zahlreiche in- und ausländische Institute gilt. Zudem ist Frankfurt schlichtweg weniger von dem sich in der Flä- che Deutschlands vollziehenden Filialabbau betroffen, was maßgeblich zur Fokussierung hierzulande beiträgt. Was bedeutet nun all dies für die Entwicklung der Bankbeschäftigung in Frankfurt? Langfristregelung zum Homeoffice Mobile Arbeitsquote in %, ausgewählte Institute im Sparkassensektor\* \* Quoten jeweils „bis zu” (außer Deka: theoretisch bis zu 100 % möglich) Quellen: Börsenzeitung, Institute, Helaba Research &amp; Advisory 0 20 40 60 80 100 0 20 40 60 80 100 BayernLB Nord/LB Helaba Deka Im Fokus: Finanzplatz © Helaba | Research &amp; Advisory | 13. Februar 2023 5 von 5 Für unseren Betrachtungszeit- raum bis Ende 2024 prognosti- zieren wir nun einen leichten Anstieg der Frankfurter Bankbe- schäftigung um rund 1.000 Mit- arbeitende bzw. 1,5 %, vergli- chen mit dem letzten verfügba- ren Datenstand zur Jahresmitte 2022. Dementsprechend dürfte es zum Ende unseres Progno- sehorizonts etwa 67.200 Be- schäftigte in den hiesigen Ban- kentürmen geben. Eigentlich besteht sogar ein noch größerer Personalbedarf. Der bereits immanente Fachkräftemangel wird jedoch in den kommenden Jahren immer problematischer. Zudem benötigen die hiesigen Banken insbesondere für die drei Bereiche Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Regulierung mehr Mitarbeitende – und zwar mehr als mit diesen Qualifikationen in absehbarer Zeit auf dem Arbeitsmarkt vorhanden sein dürften. Insofern erwarten wir einen gebremsten Anstiegstrend für die Beschäftigung am deutschen Bankenzentrum. Herausgeber und Redaktion Helaba Research &amp; Advisory Redaktion: Dr. Stefan Mitropoulos Verantwortlich: Dr. Gertrud R. Traud Chefvolkswirtin/ Head of Research &amp; Advisory Neue Mainzer Str. 52-58 60311 Frankfurt am Main T +49 69 / 91 32 – 20 24 Internet: www.helaba.com Disclaimer Die Publikation ist mit größter Sorgfalt be- arbeitet worden. Sie enthält jedoch lediglich unverbindliche Analysen und Prognosen zu den gegenwärtigen und zukünftigen Markt- verhältnissen. Die Angaben beruhen auf Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit, Vollständigkeit oder Ak- tualität wir aber keine Gewähr übernehmen können. Sämtliche in dieser Publikation ge- troffenen Angaben dienen der Information. Sie dürfen nicht als Angebot oder Empfeh- lung für Anlageentscheidungen verstanden werden. Hier können Sie sich für unsere Newsletter anmelden: https://news.helaba.de/research/ Höhere Bankbeschäftigung in Frankfurt Ende 2024\* Sozialversicherungspflichtig Bankbeschäftigte im Stadtgebiet Frankfurt \* letzter verfügbarer Stand Mitte 2022: 66.200 Bankmitarbeitende Quellen: Bundesagentur für Arbeit, Helaba Research &amp; Advisory 60.000 62.000 64.000 66.000 68.000 60.000 62.000 64.000 66.000 68.000 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 Prognose Helaba

Leichter Anstieg der Frankfurter Bankbeschäftigung erwartet. Rund 1.000 Bankmitarbeitende mehr in Frankfurt zum Jahresende 2024. Demografischer Faktor bremst Beschäftigungsdynamik zunehmend.
