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title: "Baden-Württemberg: Starke Wirtschaft mit Achillesferse"
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updated: 2026-09-28
keywords: Corona, Länder & Regionen, Bundesländer
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# Baden-Württemberg: Starke Wirtschaft mit Achillesferse

Helaba Volkswirtschaft/Research REGIONALFOKUS HELABA VOLKSWIRTSCHA FT/RESEARCH · 7. MAI 2020 · © HE LA BA 1 7. Mai 2020 Die Publikation ist mit größter Sorgfalt bearbeitet worden. Sie enthält jedoch lediglich unverbindliche Analysen und Prognosen zu den gegen- wärtigen und zukünftigen Marktverhältnissen. Die An- gaben beruhen auf Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit, Voll- ständigkeit oder Aktualität wir aber keine Gewähr überneh- men können. Sämtliche in dieser Publikation getroffe- nen Angaben dienen der In- formation. Sie dürfen nicht als Angebot oder Empfeh- lung für Anlageentscheidun- gen verstanden werden. AUTOR Barbara Bahadori Telefon: 0 69/91 32-24 46 research@helaba.de REDAKTION Dr. Stefan Mütze HERAUSGEBER Dr. Gertrud R. Traud Chefvolkswirt/ Leitung Research Helaba Landesbank Hessen-Thüringen MAIN TOWER Neue Mainzer Str. 52-58 60311 Frankfurt am Main Telefon: 0 69/91 32-20 24 Telefax: 0 69/91 32-22 44 Baden-Württemberg: Starke Wirtschaft mit Achillesferse Grafik-Paket: Wie tickt Baden-Württemberg? 1 Hohe Wirtschaftskraft bei tieferen Rezessionen .......................................................................2 2 Umfangreiche Exportaktivitäten ................................................................................................3 3 Arbeitsmarkt nicht nur im Griff von Corona...............................................................................4 4 Verschuldung: Unproblematisch ...............................................................................................5 Das Wichtigste in Kurzform Baden-Württemberg ist eines von 16 Bundesländern und liegt im Südwesten Deutschlands. Mit einer Fläche von rund 35.700 km2 zählt es zu den größeren Bundesländern. Baden-Württemberg im Südwesten Deutschlands Einwohner in Mio., 2019 Quellen: Statistisches Bundesamt, Helaba Volkswirtschaft/Research Baden-Württemberg umfasst mit 11,1 Mio. Einwohnern 13,3 % der Bevölkerung Deutschlands. Zudem pendelt eine Vielzahl von Beschäftig- ten in das Bundesland ein. Mit diesen Arbeitskräften werden in dem Land 15,3 % des deutschen Bruttoinlands- produkts (BIP) erwirtschaftet. Baden- Württemberg erreicht somit eine über- durchschnittliche Wirtschaftskraft: Das Pro-Kopf-BIP liegt um 14 % über dem Bundesdurchschnitt. Auch bei den Exporten rangiert das Land ganz vorne und steuert sogar absolut den höchsten Anteil zu den deutschen Ausfuhren bei. Die öffentlichen Haushalte profitierten in der Vergangenheit von der Wirt- schaftsstärke Baden-Württembergs. So zählt die Pro-Kopf-Verschuldung auf Landes- und Gemeindeebene zu den niedrigsten bundesweit. Konjunkturell ist das Bundesland durch den sehr hohen Industrieanteil bei Rezessionen stärker betroffen, sodass 2020 ein Rückgang des realen BIP von etwa 7 % zu erwarten ist. Dies wirkt sich schon auf den Arbeitsmarkt aus. Von niedrigem Niveau aus nahm die Erwerbslosenzahl – wie in Bayern – um ein Drittel zu (Deutschland: 19 %). Allerdings ist in beiden Ländern die Arbeitslosenrate mit rund 4 % im April 2020 mit Abstand die niedrigste. Langfristig ist Baden-Württemberg durch seine Innovationskraft gut aufgestellt. So erreicht das Land dauerhaft den ersten oder zweiten Platz im Ranking der Bundesländer bei Patentanmeldungen. Dies ist eine gute Voraussetzung, um den Herausforderungen im dominanten Automobilsektor zu begegnen. Hessen 6,3 Mio. Thüringen 2,1 Mio. Schleswig- Holstein 2,9 Mio. Mecklenburg- Vorpommern 1,6 Mio. Hamburg 1,8 Mio. Nieder- sachsen 8,0 Mio. Bremen 0,7 Mio. Brandenburg 2,5 Mio. Berlin 3,7 Mio. Sachsen- Anhalt 2,2 Mio. Sachsen 4,1 Mio. Bayern 13,1 Mio. Baden- Württemberg 11,1 Mio. Nordrhein- Westfalen 17,9 Mio. Rheinland- Pfalz 4,1 Mio. Saarland 1,0 Mio. RE GI ONA LF OK US BADEN-WÜRTTEMBERG HELABA VOLKSWIRTSCHA FT/RESEARCH · 7. MAI 2020 · © HE LA BA 2 1 Hohe Wirtschaftskraft bei tieferen Rezessionen Hohes Pro-Kopf-BIP in Baden-Württemberg Erfindungsreichtum „Made in Baden-Württemberg“ Nominales BIP pro Einwohner in % des Bundesdurchschnitts, 2019 Zahl der Patentanmeldungen 2019 Quellen: Arbeitskreis VGR der Länder, Helaba Volkswirtschaft/Research Quellen: Deutsches Patent- und Markenamt, Helaba Volkswirtschaft/Research Industrieanteil mit Abstand am höchsten Industrie-Rezession schon 2019 Anteil an der nominalen Bruttowertschöpfung 2019 Reale Bruttowertschöpfung 2015-2019, Veränderung gegenüber Vorjahr in % Quellen: Arbeitskreis VGR der Länder, Helaba Volkswirtschaft/Research Quellen: Arbeitskreis VGR der Länder, Helaba Volkswirtschaft/Research Rezessionen treffen Baden-Württemberg härter Dominater Automobilsektor als Herausforderung Reales BIP, Veränderung gegenüber Vorjahr in % Industrie: Anteil am Umsatz in %, 2019 Quellen: Arbeitskreis VGR der Länder, Helaba Volkswirtschaft/Research Quellen: Stat. Landesamt Baden-Württemberg, Stat. Bundesamt, Helaba Volkswirtschaft/Research 162 119 117 114 113 105 101 100 96 93 89 86 82 79 76 72 71 70 70 Hamburg Bremen Bayern Baden-Württ. Hessen Westdtl. Berlin Deutschland NRW Niedersachs. Saarland Rheinland-Pf. Schlesw.-Holst. Ostdtl.+Berlin Sachsen Thüringen Brandenburg Meckl.-Vorp. Sachsen-Anh. 15.230 14.064 7.022 3.847 1.536830 736 678 667 598 493 294 215 193 142 89 34% 24% 5% 6% 19% 21% 24% 26% 18% 23% Baden-Württemberg Deutschland Baugewerbe Handel, Verkehr,Gastgewerbe, Information/Kommunikation Produzierendes Gewerbe (ohne Bau) Finanzierung, Vermietung, Unternehmensdienstleister, Grundstücks-/Wohnungswesen Öffentliche und sonstige Dienstleister Land-, Forstwirtschaft -4 -3 -2 -1 0 1 2 3 4 5 6 -4 -3 -2 -1 0 1 2 3 4 5 6 Deutschland Baden-Württemberg Baugewerbe Handel, Gastgewerbe, Verkehr, Information/ Kommunikation Finanzierung, Versicherung Vermietung, Unternehmens- dienstleister Öffentliche und sonst. Dienstleist. Industrie 2,3 0,1 – 7,0 -10 -8 -6 -4 -2 0 2 4 6 8 -10 -8 -6 -4 -2 0 2 4 6 8 00 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 Deutschland Baden-Württemberg Prognose Kraftwagen, Kfz-Teile 39% Maschinen- bau 24% Elektrotechnik, Optik 11% Chemie/ Pharma 7% Metall- branche 6% Gummi-, Kunststoff- waren 3% Sonstige 10% Kraftwagen, Kfz-Teile 24% Maschinen- bau 13% Elektrotechnik, Optik 10% Chemie/ Pharma 10% Metall- branche 11% Gummi-, Kunststoff- waren 4% Sonstige 28% Baden -Württemberg Deutschland RE GI ONA LF OK US BADEN-WÜRTTEMBERG HELABA VOLKSWIRTSCHA FT/RESEARCH · 7. MAI 2020 · © HE LA BA 3 2 Umfangreiche Exportaktivitäten 57 % des Industrieumsatzes im Ausland erwirtschaftet Bis 2015 kräftig steigende Exportquoten Anteil des Auslandsumsatzes am Gesamtumsatz in %, 2019 Industrie: Anteil des Auslandsumsatzes am Gesamtumsatz in % Quellen: Stat. Landesamt Baden-Württemberg, Stat. Bundesamt, Helaba Volkswirtschaft/Research \*2020: Durchschnitt Januar/Februar Quellen: Statistisches Bundesamt, Helaba Volkswirtschaft/Research Exporte: USA, China und Großbritannien wichtig Brexit hinterlässt Spuren im Exportgeschäft Baden-Württemberg: Anteil an den Exporten in %, 2019 Baden-Württemberg: Exporte, Index 2013 = 100 Quellen: Statistisches Bundesamt, Helaba Volkswirtschaft/Research \*Index 2020: Schätzung mit Durchschnittswachstum Jan.-Feb. 2020 gg. Vj. % Quellen: Statistisches Bundesamt, Helaba Volkswirtschaft/Research Viele Branchen Baden-Württembergs mit hohem Anteil an den deutschen Exporten Anteil an der baden-württembergischen an den deutschen Exporten in %, 2019 Quellen: Statistisches Bundesamt, Helaba Volkswirtschaft/Research 57% 71% 69% 65% 64% 54% 53% 41% 38% 36% 26% 51% 65% 66% 64% 63% 63% 52% 41% 45% 34% 23% Insgesamt Kfz, Kfz-Teile Pharma EDV-Geräte, opt./elektron. Erzg. Maschinenbau Chemie Elektrische Ausrüstungen Gummi-, Kunststoffwaren Metallerzeugung, -bearbeit. Metallerzeugnisse Ernährungsgewerbe Baden-Württemberg Deutschland 35 40 45 50 55 60 35 40 45 50 55 60 00 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 Deutschland Baden-Württemberg Westdeutschland \* 12 8 8 7 7 5 5 5 3 3 3 3 2 2 2 2 1 1 1 1 USA China Frankreich Schweiz Niederlande Großbrit. Italien Österreich Polen Spanien Tschechien Belgien Japan Ungarn Südkorea Russland Schweden Rumänien Türkei Mexiko 80 90 100 110 120 130 140 150 80 90 100 110 120 130 140 150 13 14 15 16 17 18 19 20\* Welt USA Großbritannien China 29 22 21 19 18 16 14 13 13 13 12 12 10 10 10 Pharma Maschinen Kfz u. Kfz-Teile Metallerzeugnisse Papier, Pappe, -waren Elektrische Ausrüst. Möbel Holz-, Kork-, Korbwaren Gummi-, Kunststoffwaren EDV-Geräte, elektr., opt. Erzg. Metalle Textilien Kokerei-, Mineralölerzg. Glas, Keramik, Steine/Erd. Steine/Erden, sonst. Bergb. 36 25 29 21 23 17 18 4 13 16 5 18 13 9 11 21 25 22 16 8 14 10 4 14 15 5 25 17 7 4 19 20 15 18 22 20 19 7 12 9 10 10 2 13 3 29 % der deutschen Pharma-Exporte stammen aus Baden- Württemberg Weltweit USA China\* Großbritannien 29 % der deutschen Kfz-Exporte in die USA stammen aus Baden-Württemberg RE GI ONA LF OK US BADEN-WÜRTTEMBERG HELABA VOLKSWIRTSCHA FT/RESEARCH · 7. MAI 2020 · © HE LA BA 4 3 Arbeitsmarkt nicht nur im Griff von Corona Beschäftigung seit zehn Jahren im Plus Bisher noch Vollbeschäftigung Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte, Veränderung gegenüber Vorjahr in % Arbeitslosenquote in % aller zivilen Erwerbspersonen \*Februar 2020 letzter verfügbarer Monat Quellen: Bundesagentur für Arbeit, Helaba Volkswirtschaft/Research \*Durchschnitt Januar bis April 2020 Quellen: Bundesagentur für Arbeit, Helaba Volkswirtschaft/Research Zweitniedrigste Arbeitslosenquote in Deutschland Zahl der Arbeitslosen nimmt seit 2019 zu Arbeitslosenquote in % aller zivilen Erwerbspersonen, April 2020 Zahl der Arbeitslosen, Veränderung gegenüber Vorjahresmonat in % Quellen: Bundesagentur für Arbeit, Helaba Volkswirtschaft/Research Quellen: Bundesagentur für Arbeit, Helaba Volkswirtschaft/Research Anträge auf Kurzarbeit stiegen zuletzt sprunghaft Offene Stellen sanken schlagartig Baden-Württemberg: Personen in Mio.(Jahressumme) Anzeigen (Jahressumme) Zahl der offenen Stellen (Jahresdurchschnitt) \* Januar bis April 2020 Quellen: Bundesagentur für Arbeit, Helaba Volkswirtschaft/Research \* Durchschnitt Januar bis April 2020 Quellen: Bundesagentur für Arbeit, Helaba Volkswirtschaft/Research -1,5 -1,0 -0,5 0,0 0,5 1,0 1,5 2,0 2,5 3,0 -1,5 -1,0 -0,5 0,0 0,5 1,0 1,5 2,0 2,5 3,0 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 Quartalswerte Monatswerte Deutschland Westdeutschland Baden-Württemberg 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 92 94 96 98 00 02 04 06 08 10 12 14 16 18 20 Deutschland Westdeutschland Baden-Württemberg \* 3,6 4,0 5,2 5,2 5,5 5,7 5,8 5,8 6,0 6,1 6,2 7,1 7,3 7,3 7,4 7,8 7,9 9,3 11,0 Bayern Baden-Württ. Hessen Rheinl.-Pfalz Westdtl. Niedersachs. Dtl. Schleswig-Hol. Thüringen Sachsen Brandenburg Saarland Hamburg Ostdtl. NRW Sachsen-Anh. Meckl.-Vorp. Berlin Bremen 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 -25 -20 -15 -10 -5 0 5 10 15 20 25 30 35 -25 -20 -15 -10 -5 0 5 10 15 20 25 30 35 Deutschland Westdeutschland Baden-Württemberg 0 20.000 40.000 60.000 80.000 100.000 120.000 0,0 0,2 0,4 0,6 0,8 1,0 1,2 1,4 1,6 1,8 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 Personenzahl in Anzeigen (linke Skala) Anzeigen (rechte Skala) \* 0 100 200 300 400 500 600 700 800 0 20 40 60 80 100 120 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 Baden-Württemberg Deutschland \* RE GI ONA LF OK US BADEN-WÜRTTEMBERG HELABA VOLKSWIRTSCHA FT/RESEARCH · 7. MAI 2020 · © HE LA BA 5 4 Verschuldung: Unproblematisch Sehr niedrige Pro-Kopf-Verschuldung beim Land … … und in den Gemeinden Baden-Württembergs Verschuldung der Landeshaushalte pro Einwohner in €, 2019 (Gesamthaushalt) Anteil an der Verschuldung der Landeshaushalte (Gesamthaushalt) in %, 2019 Quellen: Statistisches Bundesamt, Helaba Volkswirtschaft/Research Quellen: Statistisches Bundesamt, Helaba Volkswirtschaft/Research Bad.-Württ.: Viertgrößter Schuldner auf Landesebene Baden-Württembergs Gemeinden mit wenig Schulden Anteil an der Verschuldung der Landeshaushalte (Gesamthaushalt) in %, 2019 Anteil an der Verschuldung der Gemeinden (Gesamthaushalt) in %, 2019 Quellen: Statistisches Bundesamt, Helaba Volkswirtschaft/Research Quellen: Statistisches Bundesamt, Helaba Volkswirtschaft/Research Land Baden-Württemberg: Schuldenaufnahme erfolgt zu 54 % am Kapitalmarkt Gemeinden in Baden-Württemberg kaum über Kassenkredite finanziert Landeshaushalte: Anteil an der Verschuldung (Gesamthaushalt) in %, 2019 Gemeindehaushalte: Anteil an der Verschuldung (Gesamthaushalt), %, 2019 Quellen: Statistisches Bundesamt, Helaba Volkswirtschaft/Research Quellen: Statistisches Bundesamt, Helaba Volkswirtschaft/Research  300 1 000 4 000 4 700 6 400 6 600 6 800 7 000 7 300 7 300 9 500 9 500 10 600 14 000 14 800 18 200 44 000 Sachsen Bayern Baden-Württ. Meckl.-Vorp. Hessen Brandenburg Thüringen Länder insg. Niedersachs. Rheinl.-Pfalz Sachsen-Anh. NRW Schleswig-Hol. Saarland Berlin Hamburg Bremen 600 700 800 1 000 1 100 1 100 1 200 1 500 1 600 1 700 2 100 2 900 3 200 3 600 Sachsen Brandenburg Baden-Württ. Bayern Meckl.-Vorp. Thüringen Sachsen-Anh. Schleswig-Hol. Niedersachs. Gemeinden Hessen NRW Rheinl.-Pfalz Saarland Sachsen 0% Bayern 2% Saarland 2% Thüringen 3% Hamburg 6% Hessen 7% Berlin 9% NRW 30% Niedersachsen 10% Rheinl.-Pfalz 5% Schleswig-Hol. 5% Baden-Württemberg 8% (43,8 Mrd. €) Brandenburg 3% Sachsen-Anh. 4% Bremen. 5% Meckl.-Vorp. 1% Thüringen 2% Sachsen 2% Saarland 3% Bayern 10% Hessen 10% NRW 40% Niedersachsen 10% Rheinl.-Pfalz 10% Schleswig-Hol. 3% Baden-Württemberg 6% (8,4 Mrd. €) Brandenburg 1% Sachsen-Anh. 2% Meckl.-Vorp. 1% 32% 22% 22% 25% 28% 27% 30% 32% 36% 46% 43% 50% 55% 26% 56% 85% 91% 65% 77% 74% 73% 72% 72% 70% 68% 63% 54% 50% 50% 45% 44% 44% 15% 9% 7% 30% Länder insg. Hessen Rheinl.-Pfalz NRW Niedersachs. Schleswig-Hol. Brandenburg Berlin Hamburg Sachsen-Anh. Saarland Meckl.-Vorp. Bremen Thüringen Bayern Sachsen Kassenkredite Wertpapiere Kredite Baden -Württ. 72% 98% 97% 97% 96% 94% 93% 89% 78% 71% 56% 54% 53% 46% 4% 6% 25% 4% 6% 7% 10% 22% 29% 40% 40% 47% 53% Gemeinden Hessen Sachsen Bayern Thüringen Schleswig-Hol. Niedersachs. Meckl.-Vorp. Brandenburg NRW Rheinl.-Pfalz Sachsen-Anh. Saarland Kassenkredite Wertpapiere Kredite Baden -Württ.

Hohe Wirtschaftskraft bei tieferen Rezessionen. Umfangreiche Exportaktivitäten. Arbeitsmarkt nicht nur im Griff von Corona. Verschuldung: Unproblematisch.
