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title: "Deutscher Maschinenbau: Entwicklung 2019"
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updated: 2026-09-28
keywords: Branchen
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# Deutscher Maschinenbau: Entwicklung 2019

Helaba Volkswirtschaft/Research BRANCHENFOKUS HELABA VOLKSWIRTSCHAFT/RESEARCH · 25. FEBRUAR 2019 · © HE L A B A 1 25. Februar 2019 Die Publikation ist mit größter Sorgfalt bearbeitet worden. Sie enthält jedoch lediglich unverbindliche Analysen und Prognosen zu den gegen- wärtigen und zukünftigen Marktverhältnissen. Die An- gaben beruhen auf Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit, Voll- ständigkeit oder Aktualität wir aber keine Gewähr überneh- men können. Sämtliche in dieser Publikation getroffe- nen Angaben dienen der In- formation. Sie dürfen nicht als Angebot oder Empfeh- lung für Anlageentscheidun- gen verstanden werden. AUTOR Dr. Stefan Mütze Tel.: 0 69/91 32-38 50 research@helaba.de REDAKTION Dr. Stefan Mitropoulos HERAUSGEBER Dr. Gertrud R. Traud Chefvolkswirt/ Leitung Research Helaba Landesbank Hessen-Thüringen MAIN TOWER Neue Mainzer Str. 52-58 60311 Frankfurt am Main Telefon: 0 69/91 32-20 24 Telefax: 0 69/91 32-22 44 Maschinenbau hält seine Drehzahl Der Aufschwung im deutschen Maschinenbau setzt sich fort. Das Produktionswachstum fällt mit 2 % allerdings nicht höher aus als im Vorjahr. Die Ertragslage steht unter Druck. Innovative Produkte garantieren der wettbewerbsfähigen Branche auch mittelfristig Expansionschancen. Nach Jahren ohne Dynamik setzte im Verlauf von 2016 ein zögerlicher Aufschwung im deutschen Maschinenbau ein. 2018 war erst das zweite Jahr mit einem Plus in der Erzeugung (+2,1 %). Die Kapazitätsauslastung der Branche liegt im ersten Quartal 2019 mit gut 89 % deutlich über dem langjährigen Durchschnitt. Mittlerweile hat sich allerdings das Geschäftsklima der Branche schon wieder deutlich eingetrübt und die Einkaufsmanager des Verarbeitenden Gewerbes sind weltweit pessimistischer geworden (vgl. Grafiken S. 2). Die Auftragseingänge des deutschen Maschinen- baus verliefen zuletzt zögerlich. 2018 legten sie in der amtlichen Abgrenzung immerhin noch um 2,4 % zu, wobei die Nachfrage aus dem Inland stärker zunahm als aus dem Ausland. Ist der Auf- schwung damit schon wieder zu Ende? Eher nein. Einen Einbruch der Investitionstätigkeit hat es sowohl in den USA als auch in Europa bislang nicht gegeben. Zumindest die Verunsicherung durch den immer noch ungeklärten Brexit und die weltweiten Handelsstreitigkeiten dürften in die- sem Jahr abnehmen. Verschnaufpause, keine Rezession im Maschinenbau Es wird weiter investiert! Deutscher Maschinenbau\*, Index: 2015 = 100, real, saisonbereinigt, geglättet Reale Ausrüstungsinvestitionen, % gg. Vj. \*WZ 28 Quellen: Feri, Helaba Volkswirtschaft/Research \*equipment Quellen: Macrobond, Helaba Volkswirtschaft/Research Produktionsprozesse werden optimiert Die Kapazitätsauslastung im Verarbeitenden Gewerbe in Deutschland ist zuletzt gesunken. Dies gilt allerdings nicht für den Rest der Eurozone. Im gesamten Währungsverbund liegt die Auslas- tung zudem noch über dem langjährigen Durchschnitt (vgl. Grafik S. 2). Trotzdem nimmt die Not- wendigkeit ab, die Kapazitäten zu erweitern. Allerdings müssen die Produktionsprozesse in der Industrie weiterhin optimiert werden, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Zudem werden neue Pro- dukte eingeführt. Die Ertragslage der Unternehmen ist hierfür ausreichend, auch wenn zuletzt der Kostendruck in der Industrie zugenommen hat. Die Finanzierungsbedingungen für Investitionen bleiben positiv. Die Produktion des deutschen Maschinenbaus wird auch angesichts der hohen Auftragsreichweite von 8,5 Monaten 2019 erneut um schätzungsweise 2 % zunehmen. Dieses verhalten optimistische Branchenbild könnte Risse bekommen, wenn der globale Handel durch Zölle oder nicht-tarifäre Handelshemmnisse noch weiter als bereits geschehen einge- 50 60 70 80 90 100 110 50 60 70 80 90 100 110 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 Gesamte Auftragseingänge Produktion Auslandsaufträge Inlandsaufträge BRANCHENFOKUS HELABA VOLKSWIRTSCHAFT/RESEARCH · 25. FEBRUAR 2019 · © HE L A B A 2 schränkt wird. Auch ein ungeregelter Brexit oder wieder aufkeimende Befürchtungen bezüglich der italienischen Wirtschaftspolitik könnten das Vertrauen der Unternehmen beeinträchtigen. Eingetrübte Stimmung im Maschinenbau Weltweiter Dynamikverlust in der Industrie ifo Geschäftsklima Maschinenbau, Saldo Einkaufsmanagerindizes des Verarbeitenden Gewerbes, Saldo Quellen: Macrobond, Helaba Volkswirtschaft/Research Quellen: Macrobond, Helaba Volkswirtschaft/Research Der weltweite Maschinenbauumsatz wird nach Schätzungen des Verbandes Deutscher Maschi- nen- und Anlagenbau (VDMA) in diesem Jahr allerdings nur noch um real 2 % zunehmen nach 6 % 2018. China als größtes Herstellerland mit einem Anteil von 35 % am weltweiten Umsatz dürf- te mit 5 % schwächer expandieren (2018: 8 %). Für die USA (Platz 2) werden nur noch 2 % erwar- tet (2018: 4 %). Auch der japanische Maschinenumsatz sollte 2019 mit real 2 % schwächer wach- sen (2018: 5 %). Japan belegt im Ranking nach Deutschland Platz 4. Kapazitätsauslastung weiterhin hoch Steigende Kostenbelastung in der deutschen Industrie Kapazitätsauslastung des Verarbeitenden Gewerbes, % Deutsches Verarbeitendes Gewerbe, % gg. Vj. Quellen: Macrobond, Helaba Volkswirtschaft/Research Quellen: Feri, Helaba Volkswirtschaft/Research Exporte zuletzt schwächer – Importe dynamischer Seit 2015 expandieren die Einfuhren des deutschen Maschinenbaus schneller als dessen Ausfuh- ren. 2018 lag das Plus der realen Exporte nach Berechnungen des VDMA bei 4 %, während die Importe um 7 % zulegten. In nominaler Rechnung war der Unterschied etwas kleiner. Die Nettoex- porte, also die Differenz aus Aus- und Einfuhren des Maschinenbaus, stiegen 2018 sogar leicht auf 102,8 Mrd. €. Ursache für die im Verlauf von 2018 nur noch verhaltene Ausfuhrentwicklung ist weniger eine nachlassende Wettbewerbsfähigkeit dieser deutschen Leitbranche; vielmehr hat sich die Exportdynamik aus konjunkturellen Gründen 2018 beispielsweise in den chinesischen Markt auf nominal knapp 10 % mehr als halbiert. Das Plus in den USA fiel mit 7,1 % ebenfalls niedriger aus als im Jahr zuvor. Wie nach China geht auch in die USA gut ein Zehntel der deutschen Ma- schinenausfuhren. Die wichtigste Exportdestination für die deutschen Unternehmen bleibt die EU mit einem Anteil von etwa 47 % der gesamten Ausfuhren. 2018 konnten diese um nominal 6,6 % gesteigert werden. Überdurchschnittliche Zuwächse wurden in Italien erzielt, das seine Investitio- nen mit Steuererleichterungen ankurbelte. Italien war zudem weiterhin vor China und der Schweiz das wichtigste Herkunftsland für nach Deutschland eingeführte Maschinen. Die Maschinenexporte -15 -10 -5 0 5 10 15 20 25 30 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 -15 -10 -5 0 5 10 15 20 25 30 Lohnstückkosten Erzeugerpreise Boom in China fürs Erste vorbei BRANCHENFOKUS HELABA VOLKSWIRTSCHAFT/RESEARCH · 25. FEBRUAR 2019 · © HE L A B A 3 nach Großbritannien stiegen mit 5,1 % zwar unterdurchschnittlich; gleichwohl wirkte sich die Ver- unsicherung aufgrund des Brexit noch verhältnismäßig wenig aus. Die dortigen Unternehmen haben im Vorgriff auf den Austritt aus der EU verstärkt Komponenten und Teile bestellt. Maschineneinfuhren überdurchschnittlich Exportüberschüsse in den wichtigsten Märkten Realer Maschinenaußenhandel\*, Index: Januar 2011 = 100, saisonbereinigt Deutscher Maschinenaußenhandel, 2018, Mrd. € und % gg. Vj. \*WZ 28 Quellen: Feri, Helaba Volkswirtschaft/Research Quellen: VDMA, Helaba Volkswirtschaft/Research Die hohe Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Maschinenbaus zeigt sich an der herausragenden Position im Außenhandel. Die Branche war 2017 mit einem Anteil von 16,6 % an den globalen Maschinenausfuhren der größte Exporteur vor China (13,7 %) und den USA (10,5 %). Obwohl China aufholt, dürfte die Branche 2018 den Titel „Exportweltmeister“ behalten haben. In immerhin 15 von 32 vom VDMA definierten Fachzweigen lagen die deutschen Hersteller auf Platz 1. Der größte Exporteur der Branche war mit einem Anteil von 9 % auch 2018 die Antriebstechnik, die u.a. Getriebe, Lager und mechanische Antriebselemente herstellt. Danach folgen die Fördertech- nik (7,4 %), die Allgemeine Lufttechnik (6,3 %) sowie der Werkzeugmaschinenbau (5,9 %). Die Erzeugerpreise für deutsche Maschinen steigen zurzeit mit rund 1,5 % immer noch zögerlich. Dies belastet bei gleichzeitig stark zunehmenden Lohnstückkosten die Ertragslage (vgl. Grafik S. 4). Der Tarifabschluss von 2018 war für die mittelständisch strukturierte Branche mit Entgelter- höhungen von auf das Gesamtjahr gerechnet zwischen 3,5 und 4 % teuer. Sollten die konjunktu- rellen Unsicherheiten dafür sorgen, dass die Preise noch langsamer angehoben werden können, wird sich der Ertragsdruck verstärken. Baumaschinen und Robotik treiben das Wachstum Nahrungsmittelmaschinen… … und Fördertechnik überdurchschnittlich Nettoproduktion nach amtlicher Abgrenzung (WZ), Januar 2008 = 100 Nettoproduktion nach amtlicher Abgrenzung (WZ), Januar 2008 = 100 Quellen: Feri, Helaba Volkswirtschaft/Research Quellen: Feri, Helaba Volkswirtschaft/Research Zu den dynamischsten Sparten des deutschen Maschinenbaus gehörten 2018 die Bergbau- und Bau- sowie Baustoffmaschinen. In der Abgrenzung der amtlichen Statistik stieg die Produktion hier um knapp 11 %, während der gesamte Maschinenbau gut 2 % erreichte. Ursache ist die herausra- gende konjunkturelle Lage der Bauwirtschaft. Das Geschäftsklima der Branche hat sich in vielen 90 100 110 120 130 90 100 110 120 130 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 Exporte Importe -3 2 7 12 17 22 -3 2 7 12 17 22 7,1 9,6 4,6 9,55,1 8,2 17,0 3,8 4,2 9,4 9,0 5,0 8,9 0,9 12,4 5,3 Exporte Importe 50 60 70 80 90 100 110 120 50 60 70 80 90 100 110 120 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 Maschinenbau insgesamt Bergwerks-, Bau- u. Baustoffmaschinen Nahrungsmittelmaschinen 50 60 70 80 90 100 110 50 60 70 80 90 100 110 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Jan'14 2015 2016 2017 2018 Werkzeugmaschinen Fördertechnik Maschinenbau insgesamt Starke Lohnsteigerungen nur bedingt verkraftbar BRANCHENFOKUS HELABA VOLKSWIRTSCHAFT/RESEARCH · 25. FEBRUAR 2019 · © HE L A B A 4 Ländern deutlich verbessert und in Deutschland sogar historische Höchststände erreicht. Die Ka- pazitätsauslastung war in den letzten Jahren so hoch, dass Aufträge nur noch mit mehr und effizi- enteren Maschinen abgearbeitet werden konnten. Der Aufschwung der Bauwirtschaft und die Erholung des internationalen Bergwerksektors dürften sich 2019 fortsetzen. Die Auftragseingänge für Bergwerks-, Bau- und Baustoffmaschinen haben im vergangenen Jahr deutlich zugenommen, so dass auch 2019 mit einem Produktionsaufschwung zu rechnen ist. Überdurchschnittlich entwickelte sich in den vergangenen beiden Jahren auch der Werkzeugma- schinenbau. Die Branche stellt spannende bzw. abtragende sowie umformende Maschinen her, wobei erstere mit einem Produktionsanteil von rund drei Viertel dominieren. Deutschland lag 2018 mit einem globalen Produktionsanteil von rund 17 % hinter China (23,5 %) und vor Japan (16,4 %) auf Platz 2. Die Branche ist Exportweltmeister vor Japan. Die Produktion ist 2018 zwar noch über- durchschnittlich gestiegen, zuletzt sind allerdings die Auftragseingänge von hohem Niveau deutlich gesunken. Die Auftragsbücher sind jedoch noch prall gefüllt. Für 2019 dürfte es damit zu einer Verschnaufpause mit einem moderaten Produktionszuwachs kommen. Arbeitskräfteknappheit in Deutschland und Frankreich Kosten steigen deutlich an Produktionsbehinderungen in der Industrie durch Arbeitskräftemangel\*, % Deutscher Maschinenbau, % gg. Vj., Lohnstückkosten geglättet \*Unternehmensumfrage Quellen: Macrobond, Helaba Volkswirtschaft/Research Quellen: Feri, Helaba Volkswirtschaft/Research Der Arbeitskräftemangel insbesondere bei Fachkräften wird sich trotz konjunktureller Schwankun- gen fortsetzen und die Automatisierung vorantreiben. Dies kommt den Werkzeugmaschinenbauern zugute. Zudem muss die Automobilindustrie neue Antriebstechnologien wie die Elektromobilität entwickeln und deswegen weiterhin in erheblichem Ausmaß investieren. Die Werkzeugmaschi- nenbauer profitieren zudem vom Trend zum „Additive Manufacturing“ (3D-Druck). Wachstumspotenzial durch innovative Produkte im Maschinenbau Die größte Herausforderung der nächsten Jahre ist die Digitalisierung der Produktionsprozesse, die sogenannte Industrie 4.0. Diese dürfte für Impulse im In- und Ausland sorgen. Auch der Me- gatrend „Energieeffizienz“ sorgt für Nachfrage beispielsweise in der Luft- und Kältetechnik. Hierbei geht es nicht nur um die Effizienz von einzelnen Komponenten, sondern um eine Verbesserung ganzer Systeme. In der Gebäudetechnik ist die kontrollierte Wohnungslüftung ein wichtiges Wachstumsgebiet. Wachstumstreiber bleibt der Fachzweig „Robotik und Automation“. Die Zahl der weltweit eingesetzten Roboter steigt kontinuierlich. Mobile Roboter, die sicher mit dem Menschen zusammen arbeiten können, werden zunehmend wichtiger. Erste selbstlernende Maschinen wer- den in die Werkshallen integriert. Die hohe F&amp;E-Intensität hilft den deutschen Maschinenbauern, den Strukturwandel zu meistern. Verstärkte Anstrengungen sollten auch von der Wirtschaftspolitik unternommen werden, den Fachkräftemangel zu lindern und das 5G-Netz im Mobilfunk flächendeckend zu installieren, das eine Voraussetzung für neue Technologien ist. -2,0 0,0 2,0 4,0 6,0 8,0 10,0 -2 0 2 4 6 8 10 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 Lohnstückkosten Erzeugerpreise Bauboom noch nicht zu Ende Neue Technologien erfordern Investitionen auch in Maschinen BRANCHENFOKUS HELABA VOLKSWIRTSCHAFT/RESEARCH · 25. FEBRUAR 2019 · © HE L A B A 5 Branchenprognosen Deutschland \*kalenderbereinigt Quellen: Feri, Macrobond, Prognosen: Helaba Volkswirtschaft/Research  2017 2018 2019p 2020p Produzierendes Gewerbe 3,3 0,9 1,5 1,7 Verarbeitendes Gewerbe 3,6 1,2 1,6 1,8 Ernährungsgewerbe 1,6 0,0 1,4 0,5 Nahrungs- u. Futtermittel 2,1 -0,7 1,5 0,5 Getränke -1,4 3,9 1,0 0,5 Chemie (insgesamt) 2,9 3,9 1,1 2,0 Chemieindustrie (ohne Pharma) 1,7 -2,1 1,5 2,0 Pharmaindustrie 5,6 17,3 0,0 2,0 Stahlindustrie 2,1 -2,4 1,0 1,0 Elektroindustrie 5,8 1,8 2,2 2,2 DV-Geräte, elektr./opt. Geräte 6,9 2,1 2,5 2,5 Elektr. Ausrüstungen 5,2 1,6 2,0 2,0 Maschinenbau 4,5 2,1 2,0 2,5 Automobilindustrie 3,1 -1,5 3,0 2,0 Einzelhandel (realer Umsatz\*) 3,0 1,1 1,5 1,3 Nettoproduktion, % gg. Vj.

Die konjunkturelle Entwicklung des deutschen Maschinenbaus. Die Ertragslage. Die technologischen Herausforderungen.
