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title: "Im Fokus Branchen: Elektroindustrie - Behäbige Zukunftsbranche "
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updated: 2026-09-28
keywords: Branchen
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# Im Fokus Branchen: Elektroindustrie - Behäbige Zukunftsbranche 

Im Fokus: Branchen 4. August 2025 © Helaba | Research &amp; Advisory | 4. August 2025 1 von 5 Research &amp; Advisory Elektroindustrie: Behäbige Zukunftsbranche Wie die gesamte Industrie leidet die Elektrobranche unter einer schwachen Konjunktur. Man- gelnde Konkurrenzfähigkeit macht sich in einigen Sparten zunehmend bemerkbar. „Zukunfts- sparten“ bieten der Branche dafür Chancen, doch kann sie diese ergreifen? Entscheidend sind Investitionen und Innovationen. Dieses Jahr dürfte die Branchenproduktion um 1 % sinken. Die Elektroindustrie1 erwirtschaftete zuletzt 2,7 % der deutschen Bruttowertschöpfung und ist damit die drittgrößte Industriebranche nach der Automobilindustrie und dem Maschi- nenbau. In diese Zukunftsbranche mit ihren rund 700.000 Beschäftigten werden große Er- wartungen gesetzt, da sie wichtige Produkte für Zukunftstransformation und neue Techno- logien bereitstellt. Jedoch ist die Lage derzeit verhalten: Von Januar bis Mai produzierte die Branche saisonbereinigt rund 1,5 % weniger als im Vorjahreszeitraum. Das niedrige Produk- tionsniveau ist jedoch nicht über die gesamte Branche hinweg anzutreffen. Innerhalb der zwei etwa gleich großen Sparten – den Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und op- tischen Erzeugnissen („Elektronik“ im Folgenden) einerseits sowie den elektrischen Ausrüs- tungen andererseits – sah letztere zuletzt deutlich schlechter aus. Wie in der Breite des Verarbeitenden Gewerbes brach die Produktion der Elektroindustrie Mitte 2023 ein. Als nicht-energieintensive Branche erfolgte ihr Rückgang somit später als in den energieintensiven Industrien, wo sich die gestiegenen Energiepreise direkt bemerkbar machten. Hier wirkten sie primär indirekt über die gesamt- wirtschaftlich fehlende Nachfrage. Gemeinsam mit der schleppenden globalen Industrienachfrage erklären kon- junkturelle Faktoren somit einen großen Teil der aktuellen Situation. Zudem stellen die steigenden Lohnstück- kosten in dieser arbeitsintensiven Branche – mit rund 25 % sind die Personalkosten etwa 7 Prozentpunkte höher als im Verarbeitenden Gewerbe – eine Belastung dar. Dennoch erweisen sich einzelne Sparten robuster als andere. 1 Hier und im Folgenden wird, falls nicht anders angegeben, die amtliche Abgrenzung verwendet, welche die Wirtschaftszweige 26 „Her- stellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen“ sowie 27 „Herstellung von elektrischen Ausrüs- tungen“ umfasst. Diese Klassifikation ist teils nicht trennscharf und vereinzelt wird die abweichende Abgrenzung des Verbands der Elektro- und Digitalindustrie (ZVEI) verwendet. Für Details, vgl. Statistisches Bundesamt (2012). Adrian Keppler Branchenanalyse T 069/91 32-41 83 adrian.keppler@helaba.de Konjunkturelle Schwäche erfasst Elektroindustrie Elektrische Ausrüstungen auf niedrigem Niveau Nettoproduktion, 2021 = 100, kalender-/saisonbereinigt, geglättet Nettoproduktion, 2021 = 100, kalender-/saisonbereinigt, geglättet \*WZ 26+27 Quellen: Macrobond, Helaba Research &amp; Advisory \*H. v. DV-Geräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen, \*\*WZ 26+27 Quellen: Macrobond, Helaba Research &amp; Advisory Im Fokus: Branchen © Helaba | Research &amp; Advisory | 4. August 2025 2 von 5 Komplexe Technologien entwickeln sich tendenziell besser In der Elektroniksparte konnten in den letzten zehn Jahren vor allem die Optik und Fotografie ihre Produktion ausweiten. Der Anteil am Branchenumsatz be- trägt jedoch nur 5,2 %. Die mit einem Anteil von 13,5 % grö- ßere Produktion von elektroni- schen Bauelementen2 wuchs ebenfalls stark, gab jedoch in den letzten zwei Jahren um 7 % nach. Bis zum Krisenjahr 2023 konnte auch die Elektromedizin zulegen, seitdem ging es aber auch dort abwärts. Die alternde Bevölkerung vieler Industriena- tionen bietet in den nächsten Jahren Potenzial. Mit der verhaltenen Entwicklung der Mess-, Kontroll-, und Navi- gationstechnik (Umsatzanteil: 13,5 %) stagniert im zehnjährigen Vergleich eine weitere große Sparte. Deutlich an Produktionsvolumen eingebüßt haben indes die DV- und peripheren Geräte. Bei den elektrischen Ausrüs- tungen sucht man Sparten mit starkem Wachstum in den letz- ten Jahren vergeblich. Die Pro- duktion von Leuchten und Lampen ist weitestgehend im freien Fall und der Umsatzanteil sank kontinuierlich von ehe- mals knapp 10 % (2010) auf zuletzt 5,6 %. Ähnlich ist es bei den Haushaltsgeräten. Diese Entwicklung begann bereits vor der Pandemie und ist vor allem dem Umstand geschuldet, dass es sich hierbei meist um „einfa- che“ Ware ohne hohe Arbeitsproduktivität bzw. Inno- vation handelt, die Länder mit niedrigerem Lohnni- veau bei etwa gleicher Qualität herstellen können und daher Wettbewerbsvorteile aufweisen. Bei der Pro- duktion von Kabeln und Installationsmaterial stoppte dieser Trend zuletzt wenigstens. Auch die wichtige Herstellung von Elektromotoren, Generatoren so- wie Elektrizitätsverteilungseinrichtungen (Umsatz- anteil: 17,5 %) brach 2023 ein, konnte sich jedoch inzwischen etwas erholen. Mit einem Produktionswachstum von 167 % in den vergangenen zehn Jahren sind die Batterien und Akkumulatoren die Outperformer der Branche. Er- fasst sind hier neben klassischen Produkten wie Knopfzellen oder Batterien für Verbrennerfahrzeuge 2 Erfasst sind hier z.B. Chips, Solarzellen- und Module, Halbleiter und Wafers. Gemischtes Bild in der Elektroniksparte Nettoproduktion\*, Jan. 2015 = 100, kalender- und saisonbereinigt, geglättet \*Ausgewählte Sparten des WZ 26 „Herstellung von DV-Geräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen“ Quellen: Macrobond, Helaba Research &amp; Advisory „Fließbandware“ am Standort Deutschland nicht mehr attraktiv Nettoproduktion\*, Jan. 2015 = 100, kalender-/saisonbereinigt, geglättet \*Ausgewählte Sparten des WZ 27 „Herstellung von elektrischen Ausrüstungen“ Quellen: Macrobond, Helaba Research &amp; Advisory Batterien gefragt – aber zunehmend außer Landes Batterien/Akkumulatoren: Produktion (2015 = 100), Umsatz &amp; Handels- defizit\* (Mrd. Euro) \*Differenz aus Importen und Exporten mit dem Rest der Welt Quellen: Macrobond, Eigene Berechnungen, Helaba Research &amp; Advisory 0 2 4 6 8 10 12 14 16 18 50 100 150 200 250 300 350 2015 2017 2019 2021 2023 Handelsdefizit\* (rechts) Produktion (links) Umsatz (rechts) Im Fokus: Branchen © Helaba | Research &amp; Advisory | 4. August 2025 3 von 5 auch Zukunftsprodukte wie Solarbatterien und Vorrichtungen zur Speicherung von erneuerbaren Energien. Je- doch relativiert der geringe Umsatzanteil von 3,6 % die starke Produktionsentwicklung. Auch zeigt sich gerade in den letzten Jahren die wachsende Abhängigkeit vom Ausland: Das Handelsdefizit mit dem Rest der Welt wuchs hier rasant von 1,1 Mrd. Euro im Jahr 2019 auf 13,7 Mrd. Euro 2024. Der Umsatz stieg zwar ebenfalls, blieb aber mit zuletzt 8,9 Mrd. Euro deutlich hinter dem Handelsdefizit zurück. China gibt den Ton auf dem Weltmarkt an Aktuell dominiert China den Elektroweltmarkt. Der Anteil Chinas am Weltmarkt betrug 2023 laut Verband der Elektro- und Digitalindustrie (ZVEI) 38 %, erst mit deutlichem Abstand folgten die USA (15 %) und der Rest Asiens (12 %). Der Anteil Deutschlands lag bei nur 3 %. Der globale Markt ist für die deutsche Elektroindustrie mit einer Auslandsumsatzquote von knapp 60 % von gro- ßer Bedeutung. Die größten Exportdestinationen sind China und die USA mit je rund 25 Mrd. Euro Absatzwert und einem gemeinsamen Exportanteil von knapp 20 %. Danach folgen europäische Länder. Während die Exporte 2024 mit Ausnahme Spaniens in allen Top-Abnehmerländer um insgesamt 3,5 % rückläufig waren (vgl. Abbildung un- ten) konnte von Januar bis Mai dieses Jahres weitgehend wieder Wachstum verzeichnet werden (+6,3 % gg. Vor- jahr). Vor allem in den europäischen Exportländern gab es deutliche, teils zweistellige Wachstumsraten. Die Exporte nach China verdeutlichen jedoch wie in anderen Branchen – vor allem dem Maschinenbau und der Automobilindustrie3 – die Entwicklung der Volksrepublik hin zu einem Wettbewerber. Nach über einem Jahr- zehnt konstanten Wachstums waren die Exporte in die Volksrepublik 2023 und 2024 rückläufig. Die Importe stie- gen stärker, was das bereits existierende Handelsdefizit vergrößerte. Nennenswerte Nettoexporte in das Reich der Mitte existierten 2024 nur noch in den beiden Sparten der Mess-, Kontroll-, und Navigationstechnik sowie Elektro- motoren, Generatoren und Elektrizitätsverteilungseinrichtungen. Auf Dauer dürfte sich diese Entwicklung fortset- zen. Neben China stellen auch die USA mit den Zöllen von 15 % auf deutsche Exporte ein Risiko für das Aus- landsgeschäft der Branche dar. Für höhere Absatzzahlen bieten daher zukünftig wohl eher der inländische Markt und Europa Chancen. Lohnstückkosten, Rentabilität, Wettbewerbsfähigkeit Zwischen den beiden großen Sparten besteht ein starker Unterschied in der langfristigen Produktivitätsent- wicklung (vgl. Abbildung S. 4). In letzten 20 Jahren verdoppelte sich die Arbeitsproduktivität der Elektronik, wäh- rend sie bei den elektrischen Ausrüstungen mit Ausnahme zwischenzeitlicher Schwankungen auf dem ursprüngli- chen Niveau verharrt. Diese Entwicklung zeigt sich auch in den Lohnstückkosten, dem Verhältnis von Arbeitskos- ten zu Arbeitsproduktivität. So sanken die Lohnstückkosten in der Elektronik stark und blieben trotz ihres 3 Vgl. hierzu unsere Fokusse: „Maschinenbau: Modell „Exportschlager“ in Gefahr?“ vom 14. Mai 2025 sowie „Automobilindustrie: Untergang oder Strukturwandel?“ vom 10. Juni 2025. China ist noch der größte Abnehmer… …aber das Handelsdefizit nimmt zu Top-10 Exportmärkte Elektroindustrie\* 2024, Mrd. Euro bzw. % gg. Vj. Außenhandel der Elektroindustrie mit China, Mrd. Euro \*Abgrenzung nach ZVEI Quellen: ZVEI, Helaba Research &amp; Advisory Quellen: Macrobond, Helaba Research &amp; Advisory 0,9 -4,6 -10,1 -0,4 -12,6 -5,7 -8,2 -5,6 -0,2 -1,8 0 5 10 15 20 25 30 Spanien GB Österreich Tschechien Italien Polen Niederlande Frankreich USA China Im Fokus: Branchen © Helaba | Research &amp; Advisory | 4. August 2025 4 von 5 Anstiegs in den letzten Jahren 17 % unter dem Niveau von 2005. Die inländischen Erzeu- gerpreise sanken aber kräftiger, was die Spartenrentabilität be- lastet. Da auch andere Länder – allen voran China – Produktivi- tätsfortschritte aufweisen, stellt die Lohnstückkostenentwick- lung hier keinen besonderen Wettbewerbsvorteil dar. Bei den elektrischen Ausrüstun- gen stiegen die Lohnstückkos- ten bereits im letzten Jahrzehnt kontinuierlich und ab 2023 noch einmal stark (vgl. Abbildung). Hier konnten die Erzeugerpreise mit der Entwicklung nicht mithalten, weshalb auch hier die inländische Rentabilität unter Druck geraten ist. Das gestiegene Niveau der Lohn- stückkosten belastet zudem die Wettbewerbsfähig- keit gegenüber Ländern mit geringeren Lohnniveaus. Digitalisierung und grüne Transformation bieten der Branche Chancen Die Digitalisierung wird in der Elektroindustrie über nahezu alle Sparten hinweg Nachfrage generieren. Auch die grüne Transformation kann einzelne „Zu- kunftssparten“ besonders beflügeln. Hierzu zählen (1) die Herstellung von Elektromotoren, Generatoren und Elektrizitätsverteilungseinrichtungen: Solar- stromanlagen sind unabdinglich für die Nachhaltigkeitsziele des Energiesektors. Turbogeneratoren werden für Windkraftwerke benötigt, Elektromotoren für Schienenfahrzeuge, Transformatoren und Spannungswandler zur Energieversorgung. (2) Bei Batterien und Akkumulatoren dürften Solarbatterien und Produkte zur Speicherung des Stroms aus erneuerbaren Energien in den Fokus rücken. (3) Elektronische Bauelemente umfassen Produkte für künftige Schlüsseltechnologien, beispielweise Solarzellen- und Module, Chips, Halbleiter oder Wafers. Diese drei Zukunftssparten stehen mit Blick auf das Wachstum bereits heute besser dar als die gesamte Branche und das Verarbeitende Gewerbe. Während die Produktionsentwicklung vor der Pandemie noch etwa gleich verlief, konnten die Zukunftssparten da- nach deutlich stärker expandieren und sich nach dem Einbruch 2023 besser erholen, wodurch ihr Wachstum seit 2021 saisonbereinigt je etwa 9 % über dem der Elektroindustrie bzw. dem des Verarbeitenden Gewer- bes liegt. Während diese Spartenproduktion zum Teil in Deutschland stattfindet, wird ein erheblicher Teil der Zukunftstechnologie derzeit importiert. Ein Ausbau des hiesigen Produktionsstandortes würde Deutsch- land bei den Zukunftstransformationen unterstützen Produktivität der Sparten unterschiedlich Arbeitsproduktivität je Stunde, Jan. 2005 = 100, saisonbereinigt \*WZ 26 „Herstellung von DV-Geräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen Quellen: Feri, Helaba Research &amp; Advisory 80 100 120 140 160 180 200 220 80 100 120 140 160 180 200 220 2005 2009 2013 2017 2021 2025 Elektrische Ausrüstungen Elektronik\* Höhere Lohnstückkostenentwicklung bei elektrischen Ausrüstungen Lohnstückkosten je Stunde, Erzeugerpreis, Jan. 2005 = 100, saisonbereinigt \*WZ 26 „Herstellung von DV-Geräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen“ Quellen: Feri, Helaba Research &amp; Advisory 40 60 80 100 120 140 160 180 40 60 80 100 120 140 160 180 2005 2007 2009 2011 2013 2015 2017 2019 2021 2023 2025 Erzeugerpreis (Elektronik\*) Lohnstückkosten (elektrische Ausrüstungen) Lohnstückkosten (Elektronik\*) Erzeugerpreis (elektrische Ausrüstungen) Zukunftssparten performen überdurchschnittlich Nettoproduktion, 2021 = 100, kalender-/saisonbereinigt, geglättet \*WZ 26.1, WZ 27.1, WZ 27.2, gewichtet mit Umsatzanteilen, \*\*WZ26+WZ27 Quellen: Macrobond, Helaba Research &amp; Advisory 70 80 90 100 110 120 70 80 90 100 110 120 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 Zukunftssparten\* Verarbeitendes Gewerbe Elektroindustrie\*\* Im Fokus: Branchen © Helaba | Research &amp; Advisory | 4. August 2025 5 von 5 und unabhängiger vom Ausland machen. Die Elektroindustrie befindet sich hierfür in einer doppelten Pole Posi- tion: Eine geringe Emissions- und Energieintensität macht sie vergleichsweise wenig anfällig für die Hürden der grünen Transformation in Form von steigenden CO2-Preisen. Gleichzeitig ist man bei der grünen Transformation aus den oben genannten Gründen auf die Branche angewiesen. Während es also vor allem „einfache“ Technologien, bei denen hohe Lohnstückkosten einen besonderen Nachteil darstellen, zukünftig schwer haben dürften, sieht es für die Zukunftssparten besser aus. Dafür ist jedoch langfris- tig eine umfassende Investitionsstrategie unerlässlich, um mit Forschung und Entwicklung (FuE) sowie Innova- tion die eigene Produktion auszubauen und Produktivitätsfortschritte zu erzielen. Immerhin zeigt die Branche hier entsprechende Ambitionen: mit einem Anteil von 14,2 % hatte die Elektroindustrie 2023 nach der Automobilin- dustrie den zweitgrößten Anteil an den deutschen FuE-Aufwendungen. Angesichts des bisher verhaltenen Jahresverlaufs, einer nach wie vor trägen Industriekonjunktur im In- und Aus- land sowie der Zollthematik ist für die deutsche Elektroindustrie 2025 ein Produktionsrückgang von 1 % zu er- warten. Im kommenden Jahr dürfte es dann aufwärts gehen, vor allem, wenn sich die Fiskalpakete positiv auswir- ken und sich die Binnennachfrage in Deutschland dadurch verbessert. Herausgeber und Redaktion Helaba Research &amp; Advisory Redaktion: Dr. Stefan Mitropoulos Verantwortlich: Dr. Gertrud Rosa Traud Chefvolkswirtin/ Head of Research &amp; Advisory Neue Mainzer Str. 52-58 60311 Frankfurt am Main T +49 69 / 91 32 - 20 Internet: www.helaba.com Disclaimer Die Publikation ist mit größter Sorgfalt be- arbeitet worden. Sie enthält jedoch lediglich unverbindliche Analysen und Prognosen zu den gegenwärtigen und zukünftigen Markt- verhältnissen. Die Angaben beruhen auf Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit, Vollständigkeit oder Ak- tualität wir aber keine Gewähr übernehmen können. Sämtliche in dieser Publikation ge- troffenen Angaben dienen der Information. Sie dürfen nicht als Angebot oder Empfeh- lung für Anlageentscheidungen verstanden werden. Hier können Sie sich für unsere Newsletter anmelden: https://news.helaba.de/research/

Die Branche leidet unter einer schwachen Konjunktur, einige Sparten zudem unter mangelnder Konkurrenzfähigkeit. „Zukunftssparten“ können durch die Digitalisierung und die grüne Transformation profitieren. Investitionen und Innovationen sind entscheidend. Für 2025 ist mit einem Produktionsminus von 1 % zu rechnen.
