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title: "Im Fokus Deutschland: Wachstum durch Investitionen "
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language: de
updated: 2026-09-28
keywords: Länder & Regionen, Länderfokus
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# Im Fokus Deutschland: Wachstum durch Investitionen 

Im Fokus: Länder 18. August 2025 © Helaba | Research &amp; Advisory | 18. August 2025 1 von 5 Research &amp; Advisory Deutschland: Wachstum durch Investitionen Durch Investitionen können wichtige Produktivitätssteigerungen erzielt werden. Die Maßnah- men der Bundesregierung dürften die Investitionstätigkeit in den nächsten Jahren ankurbeln. Für 2026 rechnen wir mit einem Anstieg der Bruttoanlageinvestitionen von 2 %. Damit wäre das Fundament für ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum gelegt. Wie entsteht eigentlich Wirtschaftswachstum? Um diese Frage möglichst einfach zu be- antworten, versetzen wir uns in eine fiktive Robinson-Crusoe-Ökonomie, in der ein Mann auf einer einsamen Insel lebt und ausschließlich Fische konsumiert. Anfangs muss er die Fische mit den Händen fangen. Bleibt er bei dieser primitiven Methode, wird er immer täg- lich etwa gleich viele Fische essen und sein Lebensstandard bleibt konstant niedrig – kein Wirtschaftswachstum. Wenn unser Protagonist aber zukunftsorientiert ist, wird er bereit sein an einem der Tage weniger Fische zu fangen und in der verbleibenden Zeit einen Speer aus Holz herstellen. Damit kann er künftig effizienter Fische fangen. Diese Investition führt also zu einem Pro- duktivitätsgewinn. Nun kann er täglich mehr Fische fangen und hat zudem noch Zeit, ein Floß oder ein Netz zu fertigen. Durch diese Investitionsbereitschaft kann er langfristig im- mer mehr Fische fangen. Sein Lebensstandard verbessert sich und es entsteht Wirtschafts- wachstum. Dies war nur möglich, indem der Protagonist bereit war, in der Gegenwart auf Konsum zu verzichten zugunsten einer besseren Zukunft. Die meisten Menschen wollen einen möglichst hohen Lebensstandard haben – also mög- lichst viel konsumieren. In der langen Frist kann sich der Lebensstandard jedoch nur ver- bessern, wenn kurzfristig auf etwas Konsum verzichtet und ein Teil der Kaufkraft investiert wird, um fortgeschrittene Technologien zu entwickeln. Durch diese können Konsumgüter künftig effizienter produziert werden, es entsteht Wirtschaftswachstum und ein höherer Lebensstandard. Investoren könnten ihr Kapital liquidieren und eine große Party feiern. Nur dadurch, dass sie bereit sind darauf zu verzichten, haben wir produktive Unter- nehmen, die die Wirtschaft voranbringen. Investitio- nen sind also die zentrale Voraussetzung für Wirt- schaftswachstum, das in der Folge auch höhere Kon- sumausgaben ermöglicht. In dieser Publikation legen wir den Fokus auf die In- vestitionstätigkeit in Deutschland, beschreiben kurz die jüngste Entwicklung und prognostizieren das zu- künftige Wachstum der Anlageinvestitionen. Zudem analysieren wir, welche Rolle die zuletzt beschlosse- nen Politikmaßnahmen dabei spielen können. Simon Azarbayjani Konjunktur Deutschland T 069/91 32-79 76 Paul Richter Immobilienanalyse T 069/91 32-79 58 Drei unterschiedliche Investitionsarten\* Bruttoanlageinvestitionen 2024, Anteil in % \*nach Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnung Quellen: Macrobond, Helaba Research &amp; Advisory Ausrüstungs- investitionen Bauinvestitionen Investitionen in sonstige Anlagen Im Fokus: Länder – Deutschland © Helaba | Research &amp; Advisory | 18. August 2025 2 von 5 Investitionen in sonstige Anlagen haben an Bedeutung gewonnen Die deutsche Volkswirtschaft ist selbstverständlich viel komplexer als das beschriebene Robinson-Crusoe-Bei- spiel. Sie zeichnet sich durch internationale Verflechtungen, einen hohen Technologiestandard und lange Wert- schöpfungsketten aus. Daher gibt es auch unzählige Konsumgüter und mögliche Investitionen. In der Volkswirt- schaftlichen Gesamtrechnung werden Investitionen in drei Kategorien unterteilt: Bau- und Ausrüstungs- investitionen sowie Investitionen in sonstige Anlagen. Den größten Anteil an den Bruttoanlageinvestitionen haben die Bauinvestitionen mit knapp 52 % (Stand: 2024). Darauf folgen die Ausrüstungsinvestitionen mit gut 29 % und die Investitionen in sonstige Anla- gen mit rund 19 %. Obwohl die Investitionen in sonstige Anlagen den kleinsten Anteil an den gesamten Investitionen aus- machen, sollte ihr Stellenwert nicht unterschätzt wer- den. Denn sie beinhalten Investitionen in geistiges Eigentum wie Software, Datenbanken, Forschung und Entwicklung sowie Urheberrechte. Mit zunehmender Digitalisierung der Wirtschaft gewinnen diese immer mehr an Bedeutung. Dies war schon in den vergangenen Jahrzehnten zu beobachten. Während sonstige Anlagen Anfang der 1990er Jahre nur etwa 11 % der Bruttoanlageinvestitionen ausmachten, lag die Quote 2024 bei rund 19 %. Dieser Trend wird sich in Zukunft fortsetzen. Zuletzt schwache Investitionstätigkeit Während die Investitionen in sonstige Anlagen seit dem dritten Quartal 2020 stetig zunehmen, waren die Bauin- vestitionen in den letzten Jahren rückläufig. Die stark gestiegenen Baukosten und das Ende der Nullzinsphase hemmten die Bauaktivität. Die Ausrüstungsinvestitionen nah- men zunächst bis Mitte 2022 zu, gingen aber in den vergangenen zwei Jahren stark zurück. Die stagnierende Gesamtwirtschaft und vor allem der schwache In- dustriezyklus wirkten belastend. Höhere Finanzierungskosten sowie strukturelle Probleme ver- ringerten die Anreize für Ausrüs- tungsinvestitionen. Zu nennen sind hier vor allem die im inter- nationalen Vergleich hohen Energiekosten, überbordende Bürokratie sowie hohe Unter- nehmenssteuern. Zu Jahresbeginn 2025 haben sich sowohl die Bau- als auch die Ausrüstungsinvestitionen sta- bilisiert. Binnenwirtschaftlich zeichnet sich nun ein konjunktureller Aufschwung ab, nachdem die deutsche Wirt- schaft zwei Jahre in Folge geschrumpft ist. Zudem hat die Bundesregierung zuletzt Maßnahmen beschlossen, die die Bau- und Ausrüstungsinvestitionen ankurbeln dürften1: 1 Über den Effekt der Fiskalpakete auf die deutsche Wirtschaft und einige Branchen können Sie mehr erfahren in unserer Publikation „Im Fokus: Öffentliche Finanzen“ vom 18.06.2025. Investitionen in sonstige Anlagen wachsen stetig Reales Bruttoinlandsprodukt und Komponenten, Index: Q1 2009 = 100 Quellen: Macrobond, Helaba Research &amp; Advisory Zunehmende Investitionen in sonstige Anlagen Anteil an den Bruttoanlageinvestitionen, % Quellen: Macrobond, Helaba Research &amp; Advisory 0 10 20 30 40 50 60 0 10 20 30 40 50 60 1991 1995 1999 2003 2007 2011 2015 2019 2023 Ausrüstungsinvestitionen Bauinvestitionen Investitionen in sonstige Anlagen Im Fokus: Länder – Deutschland © Helaba | Research &amp; Advisory | 18. August 2025 3 von 5 • Sondervermögen für Infrastruktur • Lockerung der Schuldenbremse (insb. für Verteidigungsausgaben) • Investitions-Sofortprogramm Das Sondervermögen für Infrastruktur sowie die Lockerung der Schuldenbremse, dürften jedoch erst ab dem kom- menden Jahr für spürbare Wachstumsimpulse sorgen. Bauinvestitionen: Inflationsgespenst oder Wachstumsmotor? Die Bauinvestitionen beliefen sich 2024 auf rund 464 Milliarden Euro und machten damit rund 11% des BIP aus. Für 2025 erwarten wir einen Tiefpunkt der Bauaktivitäten, erste Wachstumsimpulse dürften dann 2026 einsetzen2. Insbesondere langwierige Planungs- und Genehmigungsverfahren verzögern die fiskalischen Impulse auf die Bau- wirtschaft. Dennoch wird der Sektor überproportional von den Sondervermögen profitie- ren, wenn die Infrastruktur aus- gebaut und saniert wird. Auch Teile der Verteidigungsausga- ben fließen in die Baubranche. Auf dem NATO-Gipfel im Juni 2025 einigten sich die Mitglied- staaten darauf, ihre Verteidi- gungsausgaben auf 3,5 % des BIP zu erhöhen, ergänzt durch weitere 1,5 % für verteidigungs- relevante Ausgaben wie den Ausbau militärisch nutzbarer Straßen und Brücken. Von den zusätzlichen Mitteln wird ein großer Teil in den öffentlichen Bau fließen, der für knapp 15 % der gesam- ten Bauinvestitionen steht. Viele Infrastrukturbereiche wie Schulen, Straßen und Bahnnetz sind sanierungsbedürf- tig, weil in der Vergangenheit Investitionen aufgeschoben wurden. Nun sind höhere Ausgaben notwendig, um den bestehenden Kapitalstock zu erhalten und zukunftsfähig anzupassen. Eine deutliche Ausweitung ist kurzfristig aber nicht zu erwarten. Langfristige Genehmigungsprozesse und komplizierte Vorgaben verzögern die Umsetzung der Projekte. Auch die erforderliche Ausweitung von Baukapazitäten benötigt Zeit. Ein Risiko stark schuldenfinanzierter Fiskalpolitik sind potenziell steigende Finanzierungskosten auch für den privaten Sektor. Wohnungsbau (60 %) und Wirt- schaftsbau (25 %) machen einen Großteil der gesam- ten Bauinvestitionen aus und sind häufig auf Fremd- kapital angewiesen. Die langfristigen Hyothekenzinsen sind seit Bekanntmachung des Sondervermögens trotz der Leitzinssenkungen der EZB geringfügig gestiegen und werden angesichts der höheren Neuverschuldung wohl nicht spürbar zurückgehen. Insgesamt dürften die Baukosten künftig durch die erhöhte öffentliche Nachfrage kräftiger steigen. Im Hochbau fällt der Preisdruck allerdings moderater aus als im Tiefbau. Denn während im Hochbau die Nachfrage infolge gestiegener Zinsen deutlich gesunken ist, liegt 2 Einen Ausblick zur Lage der Bauindustrie finden Sie in unserer Publikation: „Im Fokus: Branchen“ vom 04.06.2025. Bauinvestitionen im neuen Jahr wieder Wachstumstreiber Reale Bauinvestitionen und Bruttoinlandsprodukt, Index: Q1 2010 = 100 Quellen: LSEG, Helaba Research &amp; Advisory Überdurchschnittliche Auslastung im Tiefbau Kapazitätsauslastung in % der Vollauslastung Quellen: LSEG, Helaba Research &amp; Advisory Im Fokus: Länder – Deutschland © Helaba | Research &amp; Advisory | 18. August 2025 4 von 5 die Kapazitätsauslastung im Tiefbau mit 73 % deutlich über dem langjährigen Schnitt (vgl. Chart S. 3). Die höhere Nachfrage im Tiefbau wird voraussichtlich zu Preissteigerungen führen, weil die Ausweitung der Produktionskapa- zitäten in der Regel langsam erfolgt. Insbesondere Fachpersonal ist knapp. Die begrenzten Tiefbaukapazitäten verstärken die Konkurrenz zwischen privater und öffentlicher Nachfrage und können zu Verdrängungseffekten führen. Im Hochbau sind mehr Kapazitäten vorhanden und der Preisdruck ist geringer. Hier bleibt der Spielraum für öf- fentliche Investitionen größer. Infrastrukturbereiche wie Schulen, Kindergärten und öffentliche Verwaltungen sind in einem schlechten Zustand. Auch im sozialen Wohnungsbau und bei der Energieeffizienz von Gebäuden will die Bundesregierung investieren. Der Wohnungsbau profitiert von den höheren Mitteln des Klima- und Transforma- tionsfonds (KTF), die insbesondere in die energetische Gebäudesanierung fließen. Die Bundesregierung hat die Finanzierungsspielräume durch die höhere Neuverschuldung kräftig ausgeweitet und der Investitionsbedarf ist an vielen Stellen offensichtlich. Daher sollten die Bauinvestitionen durch den fiskali- schen Stimulus deutlich zunehmen. Trotzdem bleiben strukturelle Probleme in der Baubranche bestehen. Geneh- migungsverfahren sind zu langwierig und die Produktivität am Bau ist seit der Wiedervereinigung nahezu unver- ändert. Zwar plant die Bundesregierung die Baukosten durch vereinfachte Normen und Vorschriften zu senken. Jedoch wird es neben den konkreten Maßnahmen auch entscheidend sein, dass diese Regelungen nicht nur auf Bundesebene beschlossen, sondern auch auf kommunaler Ebene konsequent umgesetzt werden. Gelingt es, die Produktivität zu steigern und Baukapazitäten besser zu steuern, könnte die Branche einen positi- ven Beitrag zum Wirtschaftswachstum leisten. In diesem Fall wären die Investitionen nachhaltig und nicht nur ein kurzfristiger Impuls. Vieles spricht für mehr Ausrüstungsinvestitionen Seit Ende 2022 entwickelten sich die Ausrüstungsinvestitionen besonders schlecht. Allein 2024 brachen sie um preisbereinigt 5,1 % ein. Diese unterlassenen Investitionen führen mit der Zeit zu Aufholeffekten, denn der Ver- schleiß findet dennoch statt und ältere Maschinen müssen ersetzt werden. Zudem verbesserte sich jüngst die Auf- tragslage im Verarbeitenden Gewerbe. Die aufgehellten Aussichten sollten ebenfalls die Investitionsbereitschaft der Unternehmen erhöhen. Diese Effekte sprechen für wieder zunehmende Ausrüstungsinvestitionen. Darüber hinaus dürften die aufgelisteten Politikmaßnahmen zu Sondereffekten führen. Die Lockerung der Schuldenbremse sollte sich vor allem in einem massiven Anstieg der Verteidigungsausgaben manifestieren. Die deutsche Regierung hat sich das Ziel gesetzt, Militärausgaben in Höhe von 3,5 % des Bruttoin- landsprodukts bis 2029 zu erreichen – 2024 lag die NATO-Quote bei 2,1 % und 2023 lediglich bei 1,6 %. Ein Teil der Rüstungsausgaben zählt zwar zum Staatskonsum, doch der Rest wird als öffentliche Investitionen ver- bucht. Auch diese Investitionen in das deutsche Mili- tär dürften in der Volkswirtschaftlichen Gesamtrech- nung die Ausrüstungsinvestitionen erhöhen. Das Sondervermögen für Infrastruktur wird sich nur indirekt auf die Ausrüstungsinvestitionen auswirken, denn – wie bereits beschrieben – es führt primär zu mehr Bauinvestitionen. Doch dies erhöht auch die Nachfrage in Industriebranchen, die Vorleistungen für das Baugewerbe erbringen. So entstehen positive Zweitrundeneffekte, die mehr Investitionen im Produ- zierenden Gewerbe ermöglichen. Zudem sind Ausrüs- tungsinvestitionen die Voraussetzung für die notwen- digen Kapazitätsausweitungen im Bausektor. Mehr Investitionen durch das Sofortprogramm? BIP-Komponenten, Index: Q1 2015 = 100 Quellen: Macrobond, Helaba Research &amp; Advisory Im Fokus: Länder – Deutschland © Helaba | Research &amp; Advisory | 18. August 2025 5 von 5 Einen direkten positiven Effekt auf die Ausrüstungsinvestitionen sollte hingegen das jüngst verabschiedete Inves- titions-Sofortprogramm bringen. Dies beinhaltet seit 1. Juli bis Ende 2027 eine degressive Abschreibung von 30 % pro Jahr. Hinzu kommt der Investitions-Booster für E-Mobilität: 75 % der Anschaffungskosten von betrieb- lich genutzten E-Fahrzeugen können noch im Investitionsjahr abgeschrieben werden (ebenfalls bis Ende 2027). Diese Steuervorteile setzen einen starken Anreiz für Unternehmen Investitionen zu tätigen. Strohfeuer oder nachhaltiges Wachstum ? Unterm Strich spricht vieles dafür, dass in den kommenden Jahren in Deutschland mehr investiert wird. Das gilt für alle drei Investitionsarten in der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung. Nicht zuletzt mit Blick auf die Demo- grafie ist dies besonders wichtig, denn mit einer künftig schrumpfenden Zahl an Arbeitskräften und dem folglich sinkenden Arbeitsvolumen sind Produktivitätssteigerungen essenziell, um einen Rückgang des Bruttoinlandspro- duktes zu verhindern. Den stärksten Anstieg in die- sem Jahr und 2026 dürften die Investitionen in sonstige Anla- gen verzeichnen. Hier ist die Wachstumsrate schon seit eini- gen Jahren am höchsten und das sollte sich mittelfristig nicht ändern. Die politischen Maßnahmen dürften den größten Effekt auf die Bauinvestitionen haben. Hier erwarten wir für 2026 einen Zuwachs von 2 %. Im laufenden Jahr dürften die Ausrüstungsinvestitionen zwar noch schwächeln, doch 2026 gehen wir auch hier von einem Anstieg aus, sodass die Bruttoanlageinvestitionen insgesamt 2026 um etwa 2 % zulegen werden. Somit wäre eine wichtige Voraussetzung für nachhaltig höheres Wirtschaftswachstum in Deutschland geschaffen. Damit dies tatsächlich eintritt, sind aber neben einer expansiven Fiskalpolitik und höheren Investitio- nen auch umfangreiche Strukturreformen erforderlich. Herausgeber und Redaktion Helaba Research &amp; Advisory Redaktion: Dr. Stefan Mitropoulos Verantwortlich: Dr. Gertrud Rosa Traud Chefvolkswirtin/ Head of Research &amp; Advisory Neue Mainzer Str. 52-58 60311 Frankfurt am Main T +49 69 / 91 32 - 20 Internet: www.helaba.com Disclaimer Die Publikation ist mit größter Sorgfalt be- arbeitet worden. Sie enthält jedoch lediglich unverbindliche Analysen und Prognosen zu den gegenwärtigen und zukünftigen Markt- verhältnissen. Die Angaben beruhen auf Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit, Vollständigkeit oder Ak- tualität wir aber keine Gewähr übernehmen können. Sämtliche in dieser Publikation ge- troffenen Angaben dienen der Information. Sie dürfen nicht als Angebot oder Empfeh- lung für Anlageentscheidungen verstanden werden. Hier können Sie sich für unsere Newsletter anmelden: https://news.helaba.de/research/ 2024 2025 2026 Investitionen Mrd. € Anteil nominal % Ausrüstungsinvestitionen 266,2 29,6 -5,1 -1,0 1,5 Bauinvestitionen 465,7 51,7 -3,1 0,5 2,0 Investitionen in sonstige Anlagen 168,4 18,7 3,9 3,0 3,0 Bruttoanlageinvestitionen 900,4 100,0 -2,5 0,5 2,0 Quellen: Statistisches Bundesamt, Prognosen: Helaba Research &amp; Advisory 2024 reale Veränderung, %

Investitionen in „geistiges Eigentum“ gewinnen an Bedeutung. Langwierige Verfahren verzögern die fiskalischen Impulse auf die Bauwirtschaft. Vieles spricht für mehr Ausrüstungsinvestitionen 2026.
