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title: "Im Fokus Credit: Europäische Großbanken - Grüne Transformation schreitet weiter voran"
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updated: 2026-09-28
keywords: Renten, Marktanalysen, Im Fokus: Credits & Covered Bonds
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# Im Fokus Credit: Europäische Großbanken - Grüne Transformation schreitet weiter voran

Im Fokus: Credit 15. April 2025 © Helaba | Research &amp; Advisory | 15. April 2025 1 von 11 Research &amp; Advisory Europäische Großbanken Grüne Transformation schreitet weiter voran Der Bankensektor spielt bei der Transformation hin zu einer nachhaltigen Wirtschaft eine entscheidende Rolle. Nach der anfänglichen Aufbruchstimmung sind in jüngster Zeit die damit verbundenen Schwierigkeiten – etwa bei der Datenerhebung – in den Fo- kus der Aufmerksamkeit gerückt. Die europäischen Institute treiben die Umsetzung ihrer nachhaltigkeitsorientierten Geschäftspläne dennoch voran. Aus Sicht externer Bilanzleser wäre hier mehr Vergleichbarkeit bei der Berichterstattung über die Ertrags- lage aus ESG-Aktivitäten wünschenswert. Der Austritt großer US-Banken aus der Net Zero Banking Alliance spiegelt die veränder- ten politischen Rahmenbedingungen in den USA wider. Die EU justiert bei den regulato- rischen Anforderungen nach (Omnibus-Paket) – wir begrüßen die Absicht, übermäßige Belastungen abzubauen. Allerdings muss eine angemessene Datenverfügbarkeit und -qualität für die Finan- zinstitute – auch im Interesse der Kunden – sichergestellt werden. Berichterstattung zu ESG-Erträgen: Begrenzte Vergleichbarkeit Umfangreiche Vorgaben zur Berichterstattung über ESG-Risiken Seit unserem letzten Update zur Ausrichtung der Banken auf eine nachhaltige Wirtschaft (siehe unsere Publikation „ESG-Offenlegung gewinnt an Profil“ vom 28.11.2023) hat sich beim Thema Nachhaltigkeit wieder einiges getan. Wesentliche regulatorische Anforderungen an die ESG-Offenlegung ergeben sich für Banken aus der branchenspe- zifischen Rahmensetzung (insbesondere CRR/CRD). Darüber hinaus gelten für sie auch Regelungen, die von allen Unternehmen – also auch von Nichtfinanzinstituten – anzuwenden sind (CSRD). Nachfolgend nochmals ein Über- blick über die wichtigsten Regelwerke für Banken im Hinblick auf die Berichterstattung zu ihren Nachhaltigkeits- aktivitäten: Berichterstattung zu ESG-Erträgen: Begrenzte Vergleichbarkeit ................................................ 1 Schwieriger Spagat zwischen höheren Anforderungen und Deregulierung ................................. 5 Sustainable Finance – Markt-Update ............................................................................................ 7 Anhang ................................................................................................................................................... 9 Gebräuchliche Abkürzungen ................................................................................................................ 10 Dr. Susanne Knips Senior Credit Analyst T 069/91 32-32 11 Im Fokus: Credit © Helaba | Research &amp; Advisory | 15. April 2025 2 von 11 • Große Institute, deren Wertpapiere zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen sind, müssen be- reits seit Ende Juni 2022 Informationen zu ESG -Risiken einschließlich physischer Risiken und Transformati- onsrisiken offenlegen (Artikel 449a CRR). • Erstmals für das Geschäftsjahr 2023 besteht für große Institute eine umfassende Meldepflicht über ihre Green Asset Ratio (GAR). Dabei werden die Kundenengagements im Sinne der EU-Taxonomie ins Verhältnis zum Gesamtportfolio gesetzt (daher auch sogenannte Taxonomiekonformität). Wie von uns erwartet, ist die Aussagekraft der GAR jedoch gering (siehe hierzu ausführlich unsere Studie vom 28.11.2023). • Große kapitalmarktorientierte Banken und Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern müssen bereits seit einiger Zeit offenlegen, inwieweit ihre Geschäftsaktivitäten den Klimazielen der Taxonomie-VO entsprechen. Am 5.1.2023 trat auf europäischer Ebene die Corporate and Sustainability Reporting Directive (CSRD) an die Stelle der Non-Financial Reporting Directive (NFRD). Die CSRD wurde jedoch noch nicht in deutsches Recht überführt. Der jüngste Vorstoß der EU zur Vereinfachung der Anforderungen wird im Absatz zum so- genannten Omnibus-Paket weiter unten (Kapitel 2) erläutert. • Im Jahr 2024 hat das International Sustainability Standards Board (ISSB) die Task Force on Climate Rela- ted Financial Disclosures (TCFD) als Standardsetzer für die Vorschriften zur Berichterstattung abgelöst (zu TCFD und ISSB siehe ausführlich unsere Studie vom 28.11.2023). Unternehmen, die der CSRD unterliegen, müssen nach den entsprechenden Standards für die Nachhaltigkeitsberichterstattung (European Sustaina- bility Reporting Standards - ESRS) berichten. Über 30 Länder, die mehr als 55 % des weltweiten BIP reprä- sentieren, haben bereits Schritte zur Umsetzung bzw. Angleichung an die ESRS angekündigt. Da die CSRD in Deutschland noch nicht umgesetzt wurde, ist die Berichterstattung der Unternehmen nach den ESRS hier für das Geschäftsjahr 2024 freiwillig. Unsere nachfolgenden Beobachtungen beziehen sich wie gewohnt auf große am Kapitalmarkt aktive Institute aus Europa, deren Aktien in der Regel an der Börse gelistet sind. Dennoch weiterhin keine Einheitlichkeit bei der Definition von grünen Aktivitäten Trotz der Bemühungen von Regulatoren und Instituten, die Transparenz zu erhöhen, ist die Vergleichbarkeit in der Darstellung der Geschäftsergebnisse zwischen den Instituten nach unserer Beobachtung nach wie vor gering. Die Transparenzanforderungen der Regulatoren zielen vor allem auf die Darstellung von Risiken ab. ESG-Risiken sind als Quelle finanzieller Risiken längst in den Fokus der Bankenregulierung gerückt (siehe unsere Publikation „Aufsicht setzt die grüne Brille auf“ vom 8.12.2020). Aus Sicht von Anleiheinvestoren wäre u.E. auch mehr Trans- parenz und Vergleichbarkeit bei der Darstellung von Geschäftsaktivitäten und -ergebnissen wünschenswert. ESG-Faktoren haben inzwischen maßgeblichen Ein- fluss auf den Geschäftserfolg der Institute; und zwar über fast alle Aktivitäten hinweg. Nach unseren Be- obachtungen setzen die europäischen Institute die in ihren Geschäftsplänen verankerten Nachhaltigkeits- ziele konsequent um. Immerhin bietet der klimabe- dingte Umbau der Wirtschaft immense Geschäftspo- tenziale, z.B. in der Kreditvergabe, der Begleitung da- mit verbundener Anleiheemissionen, der Vermögens- verwaltung und der Beratung über alle Produktkate- gorien hinweg. Die Definition nachhaltiger bzw. grü- ner Aktivitäten ist jedoch von Institut zu Institut noch sehr unterschiedlich. Hier haben sich nach unserer Beobachtung noch keine einheitlichen Berichtsstan- dards herausgebildet. Vielfältige Definitionen von Nachhaltigkeit Nutzung interner oder externe Taxonomien, Anzahl der Antworten Quellen: NZBA, Helaba Research &amp; Advisory 43 76 3 Externe Taxonomie Eigene Taxonomie keine Angabe Im Fokus: Credit © Helaba | Research &amp; Advisory | 15. April 2025 3 von 11 In einer Umfrage gaben gemäß dem jüngsten NZBA 2024 Progress Report 76 von 122 Banken an, intern entwi- ckelte Klassifizierungssysteme für ihre nachhaltigen bzw. grünen Aktivitäten zu nutzen. Weniger als die Hälfte der Banken verwendet externe Taxonomien. Intern entwickelte Klassifizierungen seien häufig an mehrere Quellen an- gelehnt; 38 % der entsprechenden Banken hatten sich ein externes Gutachten (SPO) dazu eingeholt. Von den Ban- ken, die eine aufsichtsrechtliche Taxonomie verwendeten, nutzten 67 % (29 Banken) die EU-Taxonomie für nach- haltige Aktivitäten, 23 % (10 Banken) nationale Taxonomien, und 5 % (2 Banken) andere regionale Taxonomien. Es wird eine Vielzahl von Klassifizierungssystemen verwendet. 35 der Befragten gaben an, die ICMA zu verwenden, 25 nutzten die Grundsätze der Loan Market Association (LMA) und 12 Banken die Climate Bonds Initiative (CBI). Häufig wird mehr als ein Berichtsstandard genutzt, genannt wurden auch freiwillige Taxonomien, darunter die Green Bond Principles, die International Swaps and Derivatives Association (ISDA), die Asia Pacific Loan Market Association (APLMA), die Sustainability-Linked Loan Principles, die Positive Impact Financial Principles und andere nationale Taxonomien. Institute können mit Transparenz zu Sustainable Finance bei Stakeholdern punkten Vorbild für die Darstellung, wie ESG-Faktoren den Geschäftserfolg beeinflussen, bleibt u.E. die britische Standard Chartered. Sie informiert sehr umfassend und aufschlussreich über alle Aspekte, die Nachhaltigkeit in und auf ihr Geschäft hat. Ziel der Unternehmensführung sind Sustainable Finance Erträge von 1 Mrd. USD im Jahr 2025. In diesem Kontext informieren die Briten nicht nur über die CO2-Reduktion innerhalb ihres Kreditgeschäfts und stel- len ESG-Risiken dar. Sie geben auch umfassend Auskunft darüber, wie sich Sustainable Finance auf die Erträge und den Gewinn der Gruppe auswirkt. Standard Chartered mit vorbildlicher ESG-Berichterstattung Sustainable Finance Erträge nach Produktgruppen 2024 2023 Veränderung Mio. USD Mio. USD % gg. Vj. Transaction Services 319 202 58 Payments and Liquidity 187 103 82 Securities &amp; Prime Services 4 - . Trade &amp; Working Capital 128 99 29 Banking 552 427 29 Lending &amp; Financing Solutions 507 386 31 Capital Market &amp; Advisory 45 41 10 Markets 111 91 22 Macro Trading 101 76 33 Credit Trading 10 15 -33 Gesamte Sustainable Finance Erträge 982 720 36 Anteil an allen Erträgen (%) 4,9 4,0 Quellen: Standard Chartered, Helaba Research &amp; Advisory Allgemein setzt sich die Veröffentlichung von Transformationsplänen durch. Als weiteres Beispiel hat sich die Deutsche Bank ein Ziel von 500 Mrd. EUR für das Finanzierungsvolumen im Bereich Sustainable Finance in den Jahren 2020 bis 2025 gesetzt. Damit verbunden ist ein Ertragsziel von rund 1,4 Mrd. EUR bis zum Ende 2025. Im Fokus: Credit © Helaba | Research &amp; Advisory | 15. April 2025 4 von 11 CO2-Reduktionsziele für bestimmte Sektoren werden bereits umfangreich dargestellt Darüber hinaus haben sich insbesondere große am Kapitalmarkt tätige Banken - initiiert durch die Net Zero Ban- king Alliance (NZBA) - CO2-Reduktionsziele für bestimmte Sektoren innerhalb ihres Kreditportfolios gesetzt (soge- nannte Sektorpfade, zur NZBA siehe ausführlich unsere Publikation „ESG-Offenlegung gewinnt an Profil“ vom 28.11.2023). Auf diese Weise sollen transformatorische Kreditrisiken sowie die Effekte möglicherweise rückläufi- ger Asset-Preise von CO2-intensiven Produkten reduziert werden. In der Regel setzen sich die Banken relative Emissionsziele, d.h. Ziele für die CO2-Intensität innerhalb der jeweiligen Engagements. Dies erhöht den Anreiz, Engagements in Sektoren mit hohen, jedoch sinkenden CO2-Emissionen beizubehalten oder sogar auszubauen. Im Hinblick auf die Fortschritte bei der Erreichung der Sektorpfade ist die Transparenz der großen Institute nach unseren Beobachtungen erfreulich hoch. Die Anzahl der Banken, die sich solche Ziele gesetzt haben, ist bei den Sektoren Energiegewinnung, Öl und Gas, Transport und inzwischen auch Immobilienwirtschaft am größten. Größere Zurückhaltung besteht noch bei den Sektoren Aluminiumerzeugung und Landwirtschaft. Die Strategie der Häuser dürfte hierbei vor allem von Umfang und Qualität der zu Verfügung stehenden Daten beeinflusst sein; darüber hinaus könnte die Möglichkeit zur Ein- flussnahme auf die CO2-Reduktion eine Rolle spielen. Ziele besonders relevant für CO2-intensive Sektoren Anteil der befragten Banken Oil and gas Coal Land use and deforestation Has a policy 62 % 72 % 35 % No policy 21 % 9 % 51 % Not relevant as not active 13 % 15 % 9 % Not disclosed 4 % 4 % 5 % Quellen: NZBA, Helaba Research &amp; Advisory Bedeutung von Sektorpfaden für CO2-intensive Sektoren steigt Anzahl der Banken mit CO2-Reduktionszielen für kohlenstoffintensive Sektoren Quellen: NZBA, Helaba Research &amp; Advisory 0 20 40 60 80 100 0 20 40 60 80 100 Power generation Oil &amp; gas Coal Transport Iron &amp; steel Cement Aluminium Real estate Agriculture 2022 2023 2024 Im Fokus: Credit © Helaba | Research &amp; Advisory | 15. April 2025 5 von 11 Schwieriger Spagat zwischen höheren Anforderungen und Deregulierung Neue Leitlinien der EBA zum Umgang mit ESG-Risiken sind relativ streng Die Implementierung der vielfältigen regulatorischen Anforderungen bleibt eine große Herausforderung. Eine der jüngsten Neuerungen kam von der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde (EBA): Am 9. Januar 2025 veröffent- lichte sie ihre endgültigen Leitlinien zum Management von ESG-Risiken. Das Mandat dazu hatte die EBA mit dem EU-Bankenpaket zur abschließenden Umsetzung umfassender Regulierungsreformen im Juni 2024 erhalten. (siehe unsere Publikation „Europäische Großbanken: Gut auf Base IV vorbereitet“ vom 13. Juni 2024). Demge- mäß sollte sie weitergehende Vorgaben zur aufsichtlichen Behandlung von ESG-Risiken in der Säule 1 entwickeln. Die Leitlinien stützen sich auf Artikel 87 Buchstabe a Nummer 5 der CRD. Sie werden durch Leitlinien zu ESG-Sze- narioanalyse ergänzt. Sie sollen sicherstellen, dass die europäischen Banken ESG-Risiken identifizieren, messen, überwachen und reduzieren und gelten ab dem 11. Januar 2026 für große Institute; für kleinere Institute sind sie ab dem 11. Januar 2027 bindend. Die EBA kommentierte, es seien Fortschritte beim Umgang mit ESG-Risiken erkennbar, Strategien und Risikoma- nagement müssten aber noch weiter verbessert werden. Die neuen Leitlinien sind detaillierter und umfassender als bisherige Vorgaben. Sie enthalten unter anderem eine Liste von ESG-Indikatoren, die Banken von großen Unter- nehmenskunden einholen müssen, um ESG-Risiken zu erkennen und zu messen. Darüber hinaus enthalten sie eine detaillierte Liste von ESG-Risikoindikatoren, die Banken überwachen müssen, sowie umfassende Vorgaben für die Transformationspläne der Institute. Die neuen EBA-Leitlinien sind damit vergleichsweise streng und erhöhen den Druck auf die Institute, ihren Beitrag zur Umstellung auf Netto-Null CO2-Emissionen in der EU zu leisten. Vorstoß der EU-Kommission zur Deregulierung („Omnibus-Paket“) sehr weitreichend Die EU-Kommission hat am 26. Februar 2025 angekündigt, dass die CSRD-Vorschriften zur Nachhaltigkeitsbe- richterstattung deutlich vereinfacht werden sollen. Dies ist Teil des nun vorliegenden sogenannten Omnibus-Pa- kets, einem Querschnitt von Vorschlägen aus verschiedenen Rechtsgebieten, die neben der Vereinfachung bei der Berichtserstattung auch die EU-Taxonomie, das CO2-Grenzausgleichssystem und europäische Investitionspro- gramme betreffen. Erklärtes Ziel ist es, eine Entlastung von rund 6,3 Mrd. EUR beim administrativen Aufwand zu erreichen und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu stärken. Bis zum Ende ihrer Amtszeit will die Kom- mission die Verwaltungslasten um mindestens 25 % reduzieren, für mittelständische Unternehmen sogar um mindestens 35 %. Ursprünglich sollte die CSRD ab 2026 auch für börsennotierte kleine und mittlere Unternehmen gelten. Der Kreis der berichtspflichtigen Unternehmen hätte sich von rund 11.000 Ende 2023 auf 49.000 erhöht. Damit wäre es für Banken zunehmend einfacher geworden, ESG-Daten und -Fakten zu ihren Kreditengagements zu erheben. Nunmehr sollen etwa 80 % der Unternehmen vom Anwendungsbereich der CSRD ausgenommen und die einschlä- gigen Pflichten auf die größten Unternehmen (mehr als 1.000 Mitarbeiter) konzentriert werden. Ferner soll sicher- gestellt werden, dass die Anforderungen an die Nachhaltigkeitsberichterstattung für große Unternehmen kleinere Unternehmen in den vorgelagerten Wertschöpfungsketten nicht belasten. Die Berichtspflichten für Unternehmen, die ursprünglich ab 2026 bzw. 2027 gelten sollten, werden um zwei Jahre (auf 2028) verschoben. Die Berichtspflichten nach der EU-Taxonomie werden reduziert und auf die größten Unternehmen (mehr als 1.000 Beschäftigte) beschränkt; für die im Anwendungsbereich der Richtlinie verbleibenden großen Unternehmen wird die Berichterstattung freiwillig. Für die Berichterstattung nach der Taxonomie werden finanzielle Mindestschwel- len eingeführt und die Zahl der Meldebögen um rund 70 % verringert. Der wichtigste auf der Taxonomie basierende zentrale Leistungsindikator für Banken, die Green Asset Ratio (GAR), wird angepasst. Banken können Risikopositionen gegenüber Unternehmen, die nicht in den künftigen Im Fokus: Credit © Helaba | Research &amp; Advisory | 15. April 2025 6 von 11 Anwendungsbereich der CSRD fallen (d.h. Unternehmen mit weniger als 1.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von weniger als 50 Mio. EUR), aus dem GAR-Nenner ausschließen Das Europäische Parlament und der Rat werden zu den Kommissionsvorschlägen Stellung nehmen, bevor die inte- rinstitutionellen Verhandlungen über die endgültigen Rechtsvorschriften beginnen. Dieser Prozess wird voraus- sichtlich einige Monate in Anspruch nehmen. Das Omnibus Vereinfachungspaket ist somit sehr umfassend. Begrüßenswert ist die Reduzierung der überborden- den Regulierung, die in vielen Fällen keinen sinnvollen Erkenntnisgewinn bringt. Ein eindrucksvolles Beispiel hier- für ist die Green Asset Ratio, die die in sie gesetzten hohen Erwartungen nicht erfüllen konnte. Finanzinstitute sollten nicht verpflichtet sein, Daten zu melden oder zu erheben, die von ihren Kunden selbst nicht gemeldet oder als nicht wesentlich erachtet werden, noch sollten sie über Kunden berichten müssen, die keiner Meldepflicht un- terliegen. Allerdings ist es noch ein relativ weiter Weg auf dem Transformationsprozess hin zu einer klimaneutralen Wirt- schaft, der von der Suche nach Lösungen geprägt ist. Letztlich bleibt die Verfügbarkeit von Daten entscheidend für die Identifizierung und Steuerung von ESG-Risiken und -Prozessen. Die nun sehr drastische Lockerung der Be- richtsvorgaben bedeutet für die Banken, dass ihnen weniger Instrumente für die Analyse von ESG-Risiken inner- halb ihrer Kreditengagements zur Verfügung stehen. Der europäische Bankenverband EBF plädiert daher dafür, dass der bestehende Geltungsbereich der CSRD beibehalten wird, um eine angemessene Datenverfügbarkeit und - qualität zu gewährleisten. Auch die Deutsche Kreditwirtschaft (DK) hat bereits zu den vorgeschlagenen Änderun- gen der delegierten Rechtsakte der EU-Taxonomie Stellung genommen. Sie begrüßt grundsätzlich das Omnibus- Paket, appelliert jedoch, parallel zur Einführung von Berichtserleichterungen für Nicht-Finanzunternehmen, die unterschiedlichen Anforderungen an den Finanzsektor im Zusammenhang mit den Daten von Geschäftspartnern in die Überlegung einzubeziehen. Die DK empfiehlt daher eine Anpassung der Aufsichts- und Offenlegungspflich- ten für Kreditinstitute an die Änderungen sowie eine temporäre Aussetzung der Taxonomie-Berichtspflichten bis zur umfassenden Überarbeitung dieser. Austritte von US-Banken aus Net Zero Banking Alliance sorgen für Aufregung Der Austritt namhafter US-Institute aus der NZBA im Vorfeld von Donald Trumps zweiter Amtszeit haben für große Aufmerksamkeit gesorgt und Sorgen geschürt, dass dies eine Abkehr von international anerkannten Klimazielen bedeuten könne. Seit Dezember 2024 waren die US Investment Banken JPMorgan Chase &amp; Co, Morgan Stanley, Bank of America Corporation, Citigroup Inc, Wells Fargo &amp; Company und Goldman Sachs Group, Inc. aus dem Bünd- nis ausgestiegen. Aber auch kanadische Banken (Canadian Imperial Bank of Commerce, Toronto-Dominion Bank, National Bank of Canada, Bank of Montreal) haben sich von der NZBA verabschiedet. Die US-Austritte spiegeln das veränderte politische Umfeld in den USA wider. So mussten die Institute befürchten, von staatlichen Aufträgen ausgeschlossen zu werden. Hinzu kommen rechtliche Risiken. So gab es in den letzten Jahren einige kartellrechtliche Vorwürfe gegenüber Finanzdienstleistern (auch Versicherer, Vermögensverwalter und Vermögensverwahrer) wegen der Abstimmung von klimabezogenen Maßnahmen, die bestimmte Unterneh- men benachteiligten. Teilweise mündeten diese Anschuldigungen sogar in Gerichtsverfahren (u.a. BlackRock, Inc., State Street Corporation). Darüber hinaus hat die Dachorganisation Glasgow Financial Alliance for Net Zero (GFANZ), bei der die Institute ebenfalls Mitglieder waren, ihren Fokus angepasst: Seit Dezember 2024 ist die Mit- gliedschaft bei der GFANZ nicht mehr and die Mitgliedschaft bei mit ihr verbundenen Organisationen wie der NZBA gebunden (siehe Pressemitteilung vom Dezember 2024). Im Januar 2025 gab die GFANZ bekannt, dass sie ihr ursprüngliches Ziel erreicht habe, Finanzunternehmen mit Werkzeugen auszustatten, um den Übergang zur Klimaneutralität zu finanzieren. Im nächsten Schritt wolle sie sich nun auf die Verbesserung bei Datenerhebung und Investitionen konzentrieren, zwei Feldern mit erheblichem Handlungsbedarf. Dabei habe das International Sustainability Standards Board (ISSB) mit seinem globalen Standard für die Klimaberichterstattung bereits einen großen Beitrag geleistet. Im Fokus: Credit © Helaba | Research &amp; Advisory | 15. April 2025 7 von 11 Ziel der GFANZ ist es nunmehr, die Investitionslücke von geschätzt rund 5 Bio. USD jährlich zu schließen, die durch die Modernisierung von Energiesystemen und die Umstellung auf eine CO2-arme Wirtschaft entsteht. Dabei will sie sich auf die Mobilisierung von Finanzmitteln durch öffentlich-private Partnerschaften konzentrieren sowie ge- meinsam mit multilateralen Entwicklungsbanken neue Instrumente entwickeln bzw. ausbauen. Ein Fokus liegt auf der Unterstützung von Schwellen- und Entwicklungsländern (EMDCs) auf diesem Weg. Die GFANZ wurde im April 2021 vom UN-Sondergesandten für Klimapolitik und Finanzen, Mark Carney, und der COP26-Präsidentschaft ins Leben gerufen. Sie ist ein Zusammenschluss von globalen Netto-Null-Allianzen des Finanzsektors, die bei der Transformation zur Klimaneutralität bis 2050 weltweit zusammenarbeiten. Durch die Netto-Null-Allianzen hat GFANZ über 700 Institutionen aus dem gesamten Finanzsektor vereint, darunter Banken, Versicherer, Vermögenseigentümer, Vermögensverwalter, Finanzdienstleister und Anlageberater, die sich über 50 Länder erstrecken und 40 % des weltweiten privaten Finanzvermögens repräsentieren. Die GFANZ berichtet regel- mäßig an das Financial Stability Board in Basel. Neben Banken aus den USA und Kanada hat es keine Austritte aus der NZBA gegeben. Seit ihrer Gründung im April 2021 hat sich die Zahl der Mitglieder von 43 auf 144 Banken mehr als verdreifacht. Auch die geografische Streu- ung der Mitglieder hat zugenommen. Bei der Gründung waren Banken aus 23 Ländern vertreten. Diese Zahl hat sich auf 44 Länder erhöht, wobei 65 % der Banken ihren Hauptsitz in Industrieländern und 35 % in Schwellenlän- dern und anderen Märkten haben. Gemäß dem Fortschrittsbericht 2024 hatten im Mai 2024 nahezu alle Mitglieder (97 %) Klimaziele festgelegt. Als die NZBA ins Leben gerufen wurde, hatte keine Bank ein wissenschaftlich fundiertes sektorales Ziel für 2030 fest- gelegt, das mit dem Ziel des Pariser Abkommens, die Erwärmung auf 1,5°C zu begrenzen, übereinstimmte. Im Mai 2024 haben 118 Banken, d. h. weit über 80 % der NZBA-Mitglieder, ihre Ziele freiwillig offengelegt, und 76 Ban- ken, d. h. über die Hälfte der Mitglieder, haben individuelle, auf ihre Geschäftsmodelle und Märkte zugeschnittene Transformationspläne veröffentlicht. Sustainable Finance – Markt-Update Gesamtmarkt weiterhin sehr dynamisch Der Markt für nachhaltige Finanzierungen (Sustainable Finance) ist 2024 nach der Abschwächung in den Jahren 2022 und 2023 wieder gewach- sen. Das weltweite Neuge- schäftsvolumen über alle Instru- mente hinweg stieg im Jahr 2024 um 11 % gegenüber dem Vorjahr auf rund 1,7 Bio. USD. Vor allem bei grünen Instru- menten fällt die Entwicklung erfreulich aus. Hier war ledig- lich 2022 ein leichter Rückset- zer zu beobachten. Das Neu- geschäftsvolumen bei grünen Instrumenten erreichte 2024 ein Allzeithoch von 0,9 Bio. USD. Damit lag der An- teil an allen nachhaltigen Fi- nanzierungen bei 53 %. Sustainable Finance – Wachstum hält an Neugeschäftsvolumen\* nach Instrumenten, Mrd. USD \* Alle Sektoren und Währungen weltweit Quellen: BloombergNEF, Helaba Research &amp; Advisory 0 400 800 1.200 1.600 2.000 0 400 800 1.200 1.600 2.000 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 Green Bond Green Loan Social Bond Social Loan Sustainability Bond Sustainability Loan Sustainability-linked Bond Sustainability-linked Loan Transition Bond Transition Loan Im Fokus: Credit © Helaba | Research &amp; Advisory | 15. April 2025 8 von 11 Sustainable Finance mit zunehmender Bedeutung für Finanzunternehmen Das seit 2010 weltweit bege- bene Geschäftsvolumen im Be- reich Sustainable Finance sum- miert sich auf rund 9,5 Bio. USD. Davon entfielen gut 30 % auf staatliche Stellen. Mit einem Anteil am Gesamtmarkt von 23 % stehen Finanzunternehmen bereits an zweiter Stelle. Das von der Finanzbranche bege- bene Sustainable Finance Volu- men stieg 2024 um 7 % gegen- über dem Vorjahr auf rund 360 Mrd. USD. Davon entfielen rund 35 % auf EUR, gefolgt von USD mit 28 % und CNY mit 12 %. Auch in der Finanzindustrie ma- chen grüne Instrumente mit 60 % im Jahr 2024 den Großteil aus. Der Rückgang des Green Bond Volumens im Jahr 2024 war insbesondere auf China zurückzuführen. Dessen Anteil am gesamten Sustainable Fi- nance Neugeschäft bei Finanz- unternehmen sank von 18 % im Jahr 2023 auf 10 % im Jahr 2024, ist im ersten Quartal 2025 jedoch wieder auf 24 % gestiegen. Finanzunternehmen mit großerBedeutung Bis Q1 2025 begebenes Neugeschäftsvolumen\* nach Branchen, Mrd. USD \* Alle Sektoren und Währungen weltweit Quellen: BloombergNEF, Helaba Research &amp; Advisory 0 500 1,000 1,500 2,000 2,500 3,000 3,500 Other Healthcare US Hypothekenkredite Technology Communications Consumer staples Materials US municipal Consumer discretionary Industrials Energy Utilities Financials Government Finanzindustrie\*: Green Bonds im Fokus Neuemissionsvolumen\* nach Instrumenten, Mrd. USD \* Banken und Versicherungen, alle Währungen weltweit Quellen: BloombergNEF, Helaba Research &amp; Advisory 0 100 200 300 400 500 0 100 200 300 400 500 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 Green Bond Green Loan Social Bond Social Loan Sustainability Bond Sustainability Loan Sustainability-linked Bond Sustainability-linked Loan Transition Bond Transition Loan Finanzindustrie\*: Alle Regionen sind wichtig Bis Q1/25 begebenes Neugeschäftsvolumen nach Regionen, Mrd. USD \* Banken und Versicherungen, alle Währungen weltweit Quellen: BloombergNEF, Helaba Research &amp; Advisory 0 200 400 600 800 1,000 1,200 Other AMER APAC EMEA Im Fokus: Credit © Helaba | Research &amp; Advisory | 15. April 2025 9 von 11 Anhang Vielfältige Leitlinien und Vorgaben Mandatory regulation Reporting Frameworks Voluntary general Voluntary sector-specific • Corporate Sustainable Re- porting Directive (CSRD) • European Sustainability Re- porting Standards (ESRS) • European Central Bank (ECB) supervisory expecta- tions • European Banking Authority (EBA) guidance • Other jurisdiction-specific climate legislation • International Financial Re- porting Standards (IFRS) S1 and S” • Global Reporting Initiative (GRI) • CFP (Carbon Disclosure Pro- ject) • Act for Finance • Climate Action 100+ • GFANZ • GHG Protocol • IEA data and scenarios • Institutional Investment Group on Climate Change (IIGCC) • National climate and energy plans • NZBA • Partnership for Carbon Ac- counting Financials (PCAF) • Paris Agreement Capital Transition Assessment (PACTA) • SBTi • Sustainable Markets Initia- tive • TCFD • Taskforce on Nature-related Financial Disclosures (TNFD) • TPT • US Treasury Principles for Net-Zero Financing and In- vestment • Pegasus Guidelines • Poseidon Principle • Equator Principles Quellen: NZBA, Helaba Research &amp; Advisory Standard Chartered mit hoher Transparenz bei ESG-Ausrichtung Quellen: StandardChartered, Helaba Research &amp; Advisory Im Fokus: Credit © Helaba | Research &amp; Advisory | 15. April 2025 10 von 11 Gebräuchliche Abkürzungen CDP The Carbon Disclosure Project (CDP) is a not-for-profit charity that runs a global disclosure sys- tem for investors, companies, cities, states, and regions to manage their environmental impacts. Learn more at cdp.net CSRD The Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) is a European Union regulation enacted in January 2023. It requires large companies to disclose information about their environmental and social impacts. ESRS The European Sustainability Reporting Standards (ESRS) are a framework adopted by the Euro- pean Commission in 2023 that specify the information an organization must disclose about their environmental impacts, risks, and opportunities. GFANZ The Glasgow Financial Alliance for Net Zero (GFANZ) is a coalition of leading financial institutions committed to accelerating the net-zero transition. Learn more at gfanzero.com GHG Protocol The Greenhouse Gas (GHG) Protocol provides standards, guidance, tools and training for busi- nesses and governments to measure and manage climate-warming emissions. Learn more at ghgprotocol.org IEA The International Energy Agency (IEA) provides authoritative analysis, data, policy recommenda- tions and solutions to ensure energy security and help the world transition to clean energy. Learn more at iea.org IPCC Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) is the United Nations body for assessing the science related to climate change. The IPCC prepares comprehensive reports about the state of scientific, technical, and socio-economic knowledge on climate change, its impacts and future risks, and options for reducing the rate at which climate change is taking place. Learn more at ipcc.ch NZBA The Net-Zero Banking Alliance (NZBA) is a bank-led, UN-convened group of leading global banks that have committed to aligning their financing activities with achieving net zero emissions by 2050. Learn more at unepfi.org/net-zero-banking OECD The Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD) is an international organi- sation with 38 countries that works with policymakers, stakeholders, and citizens to establish evi- dence-based international standards and to find solutions to social, economic, and environmental challenges. Learn more at oecd.org PCAF The Partnership for Carbon Accounting Financials (PCAF) is a global partnership of financial insti- tutions that work together to develop and implement a harmonized approach to assess and dis- close the greenhouse gas emissions associated with their loans and investments. Learn more at carbonaccountingfinancials.com/ SBTi The Science Based Targets initiative (SBTi) promotes best practices for emissions reductions aligned with climate science, provides resources for companies setting targets, and offers inde- pendent assessment and validation of these targets. Learn more at sciencebasedtargets.org/ SDG The Sustainable Development Goals (SDGs), also known as the Global Goals, were adopted by the United Nations in 2015 as a universal call to action to end poverty, protect the planet, and ensure that by 2030 all people enjoy peace and prosperity. Learn more at sdgs.un.org TCFD The Taskforce on Climate-related Financial Disclosures (TCFD) created recommendations de- signed to help companies provide better information to support market transparency and more informed capital allocation. Learn more at fsb-tcfd.org TPI The Transition Pathway Initiative (TPI) Centre based at the London School of Economics and Polit- ical Science is an independent, authoritative source of research and data into the progress being made by corporate and sovereign entities in making the transition to a low-carbon economy. Learn more at transitionpathwayinitiative.org TPT The Transition Plan Taskforce (TPT) was launched in April 2022 to establish the gold standard for transition plans. The TPT has engaged globally with financial institutions, real economy corpo- rates, policymakers, regulators, and civil society to develop its materials. Learn more at transi- tiontaskforce.net UNEP FI United Nations Environment Programme Finance Initiative (UNEP FI) is a network of banks, insur- ers and investors that collectively catalyses action across the financial system to deliver more sustainable global economies. For more than 30 years the initiative has brought the UN together with financial institutions from around the world to shape the sustainable finance agenda. Learn more at unfccc.int/ Im Fokus: Credit © Helaba | Research &amp; Advisory | 15. April 2025 11 von 11 Herausgeber und Redaktion Helaba Research &amp; Advisory Redaktion: Stefan Rausch Corporate Research &amp; Advisory Verantwortlich: Dr. Gertrud R. Traud Chefvolkswirtin/ Head of Research &amp; Advisory Neue Mainzer Str. 52-58 60311 Frankfurt am Main T +49 69 / 91 32 – 20 24 Internet: www.helaba.com Disclaimer Die Publikation ist mit größter Sorgfalt be- arbeitet worden. Sie enthält jedoch lediglich unverbindliche Analysen und Prognosen zu den gegenwärtigen und zukünftigen Markt- verhältnissen. Die Angaben beruhen auf Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit, Vollständigkeit oder Ak- tualität wir aber keine Gewähr übernehmen können. Sämtliche in dieser Publikation ge- troffenen Angaben dienen der Information. Sie dürfen nicht als Angebot oder Empfeh- lung für Anlageentscheidungen verstanden werden. Hier können Sie sich für unsere Newsletter anmelden: https://news.helaba.de/research/

Institute treiben Umsetzung nachhaltigkeitsorientierter Geschäftspläne voran. Darstellung von ESG-Risiken als Spagat zwischen strengen Vorschriften (EBA, CSRD) und möglichen Erleichterungen (EU Omnibus-Paket). Austritt großer US-Banken aus der Net Zero Banking Alliance sorgt für Aufregung.
