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Menschen, die be­we­gen

Fünf Mit­ar­bei­terin­nen und Mit­ar­bei­ter zei­gen, wie sie den neuen Claim der Helaba – „Werte, die be­wegen.“ – mit Le­ben fül­len.

Verläss­lichkeit, Kun­den­orien­tierung, Be­geis­terung – mit einem Bank­geschäft, das von klaren Werten geleitet wird, machen wir den positiven Unter­schied. Auch in der Welt von morgen. Die ent­schei­dende Grund­lage dafür: unsere Unternehmens­kultur.

„Werte, die bewegen.“, der neue Claim der Helaba, betont deswegen, wie wir unsere Ziele erreichen. Und er erzählt, wie wir miteinander arbeiten. Denn es sind die Menschen hinter der Marke Helaba, die diese Werte mit Leben füllen. Im täglichen Kontakt mit Kunden, Partnern und untereinander leisten sie ihren ganz persönlichen Beitrag zum langfristigen Erfolg der Helaba.

Wir haben sie gefragt, was sie bewegt – und wie sie dabei die Balance halten.

Thomas Koster

Haupt­referent Konzern­strategie

Angefangen hat alles 2001 mit einem Schnupperkurs gemeinsam mit Helaba-Kolleginnen und -Kollegen. Damals wollte Thomas Koster das Klettern nur mal ausprobieren. Heute ist daraus ein festes Hobby geworden. Ähnlichkeiten zum Arbeitsalltag in der Konzernstrategie gibt es durchaus: „Beim Klettern geht es um mehr als nur die Ausdauer. Es braucht höchste Konzentration und Weitblick. Überlegtes Handeln und die Frage, wie man sein Vorhaben am besten angeht – das ist sowohl beim Klettern als auch in Strategiefragen ganz wichtig.“

Ein Ausgleich zum Arbeitsalltag ist die Zeit in der Kletterhalle für ihn aber trotz aller Parallelen – freitags nach Feierabend mit Freunden oder am Wochenende mit Frau und Kindern.

Galerie: Thomas Koster, Hauptreferent Konzernstrategie

Salvatore Stabilito

Koch, Betriebs­gastro­nomie Frankfurt/Offenbach

Am liebsten kocht Salvatore Stabilito für die Familie. In aller Ruhe, mit Musik im Hintergrund. Seit seinem 15. Lebensjahr lebt der gebürtige Italiener in Deutschland. Die Leidenschaft für gute Speisen und eine von Gemeinschaft geprägte Esskultur hat er aus seinem Heimatland mitgebracht: „Wenn ich als Kind morgens in die Küche kam, war meine Mutter schon auf den Beinen und hat Teig und Soße für die Pasta vorbereitet – das war das Allerbeste!“

Sein Hobby hat Salvatore inzwischen zum Beruf gemacht und zaubert in der Betriebs­gastro­nomie der Helaba täglich das Mittagessen für hungrige Mitarbeiter­innen und Mitarbeiter. Die Heraus­forderung, auch für viele Personen gut und ausgewogen zu kochen, nimmt er gerne an und achtet dabei auf Qualität, Abwechslung und frische Zutaten. Besonders begeistert ihn an seiner Arbeit die soziale Komponente. Während der Essensausgabe kommt er mit Kolleginnen und Kollegen aus allen Bereichen der Helaba ins Gespräch. Und auch nach Feierabend dreht sich alles um das Thema gutes Essen: Als Gründer der Organisation „Köche ohne Grenzen“ hat Salvatore es sich zur Aufgabe gemacht, gerade die junge Generation an das Thema gesunde Ernährung heranzuführen, und gibt unter anderem pädagogische Kochseminare für Kinder.

„Es gibt nichts, was Menschen so zusammenbringt wie ein gutes Essen.“

Salvatore Stabilito,
Koch, Betriebsgastronomie Frankfurt/Offenbach

Galerie: Salvatore Stabilito; Koch, Betriebsgastronomie Frankfurt/Offenbach

Kirsten Leichtfuß

Sach­bear­beiterin Personal­ent­wicklung

Abwechslung ist wichtig für Kirsten Leichtfuß. In der Personalentwicklung der Helaba ist dafür gesorgt: Zwischen Weiterbildungsmanagement, HR-Portal und virtuellem Bildungs­zentrum behält sie den Überblick. Doch auch privat ist Kirsten ständig auf der Suche nach neuen Heraus­forderungen – ganz nach dem Motto „Man lernt nie aus“. Die Neugierde treibt sie an. Ob Golf-Schnupper­kurs, Ski-Freizeit oder Singen im Chor – alles probiert sie aus.

Manches davon ist eine einmalige Erfahrung, anderes bleibt. So auch das Klavierspiel. Seit nun über zehn Jahren findet Kirsten Gelassenheit in den ruhigen Stunden am Klavier. Am liebsten spielt sie klassische Musik oder begleitet die Weihnachts­feier der Familie musikalisch. Doch auch in dieser Kontinuität reizt sie das Neue: „Manchmal höre ich im Radio ein neues Lied, das mir gefällt. Dann suche ich mir die Noten heraus, setze mich ans Klavier und bringe es mir selbst bei.“

Galerie: Kirsten Leichtfuß, Sachbearbeiterin Personalentwicklung

Nicole Böhringer

Abteilungs­leiterin Sales Öffent­liche Hand

Ein perfekter Tag beginnt für Nicole Böhringer mit einer kurzen Yoga-Session vor der Arbeit. Als sie vor sieben Jahren den Tipp bekommt, es wegen Schulter­verspannungen mal mit Yoga zu versuchen, ahnt sie noch nicht, dass sie darin eine Art Kraftquelle finden wird. Heute praktiziert Nicole fast täglich und gewinnt so Entspannung und Energie zugleich. „Dabei geht es nicht nur um den sportlichen Aspekt, sondern auch um geistige Flexibilität. Darum, mal die Perspektive zu verändern“, sagt die Leiterin der Abteilung Sales Öffentliche Hand.

Ein Punkt, der sie nicht nur privat, sondern auch beruflich stärkt: „Bei der Arbeit ist es wichtig, auch mal den Blickwinkel zu wechseln. Damit kommt man zu ganz neuen Lösungen – für Kunden und auch für sich selbst.“ Trotzdem kommt auch der Ausgleich nicht zu kurz. Einmal im Jahr nimmt sich Nicole eine Auszeit für eine Yoga-Reise. Um Yoga zu praktizieren, zur Ruhe zu kommen – und mit einem frischen Blick zurückzukehren.

Nicole Böhringer, Abteilungsleiterin Sales Öffentliche Hand

Arun König

Abteilungs­leiter Credit Operations

Ob beim Tennis oder auf dem Bolzplatz – Arun König schätzt ein faires Spiel in netter Gesellschaft. Schon als Kind hat der heutige Leiter der Abteilung Credit Operations im Verein gespielt. Heute kickt er einmal die Woche in der Betriebs­sport­gruppe der Helaba. „Ich bin einfach lieber mit anderen Menschen zusammen, als irgendwo alleine Sport zu machen. Außerdem kommt man auch auf diesem Weg mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Bereichen in Kontakt. Wir sind da eine ganz durchmischte Truppe.“

Auch Aruns eigene Abteilung ist in der Mannschaft vertreten. Der Teamdynamik schadet das nicht – auf dem Bolzplatz gibt es keine Hierarchien. Da ist man einfach Sportler. Vergleichbar sind Arbeit und Hobby für Arun König aber trotzdem: „Letztendlich geht es um Teamspirit. Um das Einsetzen nach Stärken und darum, auch Schwächere mitzuziehen. So sorgen alle gemeinsam für ein gutes Ergebnis.“

„Im Team geht es einfach darum, loszulassen und ein bisschen zu kicken.“

Arun König,
Abteilungsleiter Credit Operations

Galerie: Arun König, Abteilungsleiter Credit Operations

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