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Nachhaltigkeit

Umwelt

In unserer Geschäftsstrategie verpflichten wir uns zur nachhaltigen Ausrichtung der Geschäftstätigkeit und bekennen uns zum Klimaschutz.

Einer unserer größten Hebel ist die Finanzierung energieeffizienter Anlagen und erneuerbarer Energien. Hier verfügen wir über umfassendes Expertenwissen. Aus Finanzierungen im Bereich Kohle ziehen wir uns schrittweise zurück. Auch in der Kreditvergabe halten wir Umwelt- und Sozialstandards ein: Wir berücksichtigen Umweltrisiken bei der Risikobeurteilung und beim Risikomanagement. Durch innerbetriebliche Maßnahmen sparen wir Energie ein und verringern unsere eigenen Emissionen.

Klimaschutz

Die Helaba befürwortet das Klimaschutzabkommen der Pariser UN-Klimakonferenz des Jahres 2015. Ziel ist es, die Erderwärmung im Vergleich zum vorindustriellen Niveau auf deutlich unter 2 Grad Celsius zu begrenzen. Auf dieser Grundlage will Deutschland seine Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2020 gegenüber 1990 um mindestens 40 Prozent reduzieren. Durch unsere Geschäftstätigkeit tragen wir dazu bei, dieses Ziel zu erreichen, indem wir beispielsweise bevorzugt klimaneutrale Technologien finanzieren.

Als Kreditinstitut verursacht die Helaba weniger Emissionen als produzierende Unternehmen. Unsere Hauptemissionsquellen sind die Nutzung von Bürogebäuden, Geschäftsreisen und der Stromverbrauch unserer IT-Systeme. Im Jahr 2016 haben wir direkte und indirekte CO2-Emissionen in Höhe von 10,8 Kilotonnen verursacht (2015: 10,9 Kilotonnen). Der größte Teil dieser Emissionen geht auf den Verbrauch von Elektro- und Heizenergie (rund 75 Prozent) zurück. Rund 20 Prozent der Emissionen stammen aus unseren Geschäftsreisen mit Bahn, Pkw und Flugzeug sowie durch den Betrieb unserer IT-Systeme. An diesen Stellen setzen wir an, um unsere unmittelbaren Emissionen zu verringern.

Ressourcen

Um die natürlichen Lebensgrundlagen zu schonen, organisiert die Helaba ihren Geschäftsbetrieb möglichst ressourcensparend und berücksichtigt in ihren betrieblichen Prozessen Nachhaltigkeitsstandards. Bisher haben wir unsere Ressourcen auf der Basis von Einzelmaßnahmen gemanagt, die in den Konzerneinheiten eigenverantwortlich aufgesetzt und gesteuert wurden. Im Jahr 2017 haben wir zum ersten Mal konzernweit und zentral gesteuert betriebsökologische Daten erhoben, um die wesentlichen verbrauchten Mengen zu messen. Künftig werden wir diese Daten systematisch erheben.

Die Ersterhebung umfasste Daten aus den Geschäftsjahren 2014, 2015 und 2016. Dabei berücksichtigten wir alle Standorte weltweit mit mehr als zwanzig Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Damit decken die erfassten Umweltdaten rund 80 Prozent der Gesamtbelegschaft und mehr als 95 Prozent der Flächen unserer Standorte weltweit ab.

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