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Finanzielle Inklusion

Zugang zu Finanzdienstleistungen

Die Frankfurter Sparkasse bietet auf Grundlage des Zahlungskontengesetzes das auf Guthabenbasis geführte S-PrivatKonto Basis u.a. für einkommensschwache Kundinnen und Kunden an. Das gesetzliche Basiskonto hat die Frankfurter Sparkasse fristgerecht im Jahr 2016 eingeführt. Aktuell führt die Frankfurter Sparkasse (auch für die 1822direkt) ca. 1000 Basiskonten. Darüber hinaus bietet die Sparkasse an, ein Girokonto in ein „Pfändungsschutzkonto“ (P-Konto) kostenlos umzuwandeln. Das P-Konto sorgt dafür, dass trotz laufender Pfändung ein Betrag zur Existenzsicherung behalten werden kann.

Seit Ende 2016 ist die Internet Filiale (IF6) vollständig barrierefrei. Alle stationären Filialen der Frankfurter Sparkasse verfügen über mindestens einen Bargeldautomaten mit einem Kopfhöreranschluss. So haben blinde und sehbehinderte Menschen die Möglichkeit, an allen Standorten barrierefrei Geld abzuheben.

Die Frankfurter Sparkasse unterstützt durch verschiedene Projekte und Initiativen die Finanzkompetenz in privaten Haushalten sowie die unternehmerische Tätigkeit und Existenzgründung. Beispielsweise unterstützt sie die ConCap Connective Capital Initiative der Frankfurt School of Finance & Management zusammen mit der Bürgschaftsbank Hessen und sorgt dafür, dass Existenzgründerinnen und Gründern sowie jungen Unternehmen der Zugang zu Bankkrediten bis 50.000 Euro durch eine 80-prozentige Bürgschaft erleichtert wird.

Kundinnen und Kunden mit Rückzahlungsproblemen

Mit Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie (WohnImmoRL) im März 2016 hat die Bundesregierung Informations- und Beratungspflichten für Kreditinstitute eingeführt. Informationspflichten bestehen, wenn ein Dispositionskredit über drei Monate im Durchschnitt mit mindestens 50 Prozent des eingeräumten Kreditrahmens in Anspruch genommen wird. Mit dem Rechnungsabschluss bietet die Bank Kundinnen und Kunden eine Beratung an und fordert sie auf, sich bei Interesse an die zuständige Kundenberatung zu wenden. Verlaufen präventive Maßnahmen ohne Erfolg, weist die Bank Kundinnen und Kunden bei der Mahnung, d.h. vor Kündigung, erneut auf die Möglichkeit der Beratung hin.

Für Kunden der Landesbausparkasse (LBS) Hessen-Thüringen besteht in finanziellen Schwierigkeiten grundsätzlich die Möglichkeit einer Stundungsvereinbarung. Daneben versucht die LBS durch frühzeitigen Kundenkontakt alternative Lösungen herbeizuführen.

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