---
title: "Wochenausblick: KW 43"
url: https://www.helaba.com/de/wochenausblick-kw-43
type: dd_research
language: de
updated: 2026-10-16
keywords: Kapitalmärkte im Überblick, Wochenausblick
---

# Wochenausblick: KW 43

Wochenausblick 16. Oktober 2026 © Helaba | Research | 16. Oktober 2026 1 von 8 Helaba Research → Auf dem Radar → Deutschland: Leichter Rücksetzer bei den Stimmungsindikatoren → Devisen: Französisches Malheur → Finanzmarktkalender → Prognosetabelle: BIP und Inflation → Kapitalmarktprognosen → Neues von Helaba Research Auf dem Radar cw/ Die Wochenbilanz an den Finanzmärkten gibt ein trügerisches Bild. Auf den ersten Blick lässt das Plus bei Aktien sowie die kräftigen Zinsrückgänge bei Renten auf die beste aller Anlegerwelten hof- fen: Jahresendrally voraus? Jedoch sollte der nach wie vor viel zu hohe Ölpreis zu denken geben. Von einer Ent- spannung bei den Energiepreisen kann jedenfalls keine Rede sein, da die Auseinandersetzung um die Straße von Hormus anhält. Solange sich keine Entlastung abzeichnet, bleiben Inflations- und daraus resultierende Konjunk- turrisiken virulent. Die Geldpolitik – Fed wie EZB – befindet sich angesichts einer Rekordverschuldung und strapa- zierter Staatshaushalte schon längst in einem Zielkonflikt. Dieser spiegelte sich in der deutlichen Wochenbewe- gung im Euro-Dollar-Kurs (S. 3) ebenso wie im Goldpreis. Der Rentenmarkt stand in der abgelaufenen Handels- woche unter zwei gegenläufigen Effekten. Zuletzt hat der sichere Hafen den Ausschlag gegeben, mit etwas Rückenwind von US-Notenbankpräsident Warsh. Zu- nächst schickten die jüngsten US-Inflationsdaten Ak- tien, Renten und Gold auf Talfahrt. In Verbindung mit Leitzinsspekulationen legten die Renditen der 10-jäh- rigen Staatsanleihen in den USA sowie im Euroraum deutlich zu. Die Sorge, dass steigende Zinskosten vor allem den KI- Unternehmen zusetzen, ließ Tech-Aktien einbrechen. Schließlich haben KI-Unternehmen einen enormen Ka- pitalbedarf und stehen in direkter Konkurrenz mit den verschuldeten Staaten. Binnen zweier Tage jedoch konnten sich Staatsanleihen als sichere Anlagehäfen profilieren. In diesem Zeitraum gab die Verzinsung 10- jähriger US-Treasuries gut 35 Basispunkte nach, dieje- nige 10-jähriger Bundesanleihen um knapp 15 Basis- punkte. Jüngste Äußerungen von Fed-Chef Warsh verstärken zum Wochenausklang die Erleichterung über den Zinsrück- gang an den Finanzmärkten. Zur anstehenden Fed-Sitzung am 28. Oktober hat er zwar keine Stellung zu den Leit- zinsen bezogen, aber eine Anhebung kurz vor den Zwischenwahlen wäre ohnehin sehr unwahrscheinlich gewesen. Dafür hat er aber explizit auf die positiven Effekte für das strukturelle Wirtschaftswachstum aus dem KI-Investiti- onsbooms hingewiesen. Deshalb werden sich Aktien, Renten und auch Gold wohl mit einer positiven Note aus der Handelswoche verabschieden. Kapitalmärkte im Wochenrückblick \*15.10.2026 Quellen: Bloomberg, Helaba Research -0,1 -0,2 0,3 0,4 1,12 177 0,85 0,93 Devisen jeweils gg. Euro: aktueller Stand\*, % gg. Vw US-Dollar Jap. Yen Brit. Pfund Schw. Franken -1 -8 -17 2,64 3,41 5,06 Zinsen/Renten in %: aktueller Stand\*, Bp. gg. Vw 3M Euribor 10j. Bundesanleih. 10j. US-Treasuries 2,3 0,7 1,8 -6,7 25.383 6.168 52.178 64.426 Aktien in Landeswährung: aktueller Stand\*, % gg. Vw DAX Euro Stoxx 50 Dow Jones Nikkei 225 0,6 1,6 4.148 106 Rohstoffe/Gold: aktueller Stand\*, % gg. Vw Gold $/oz Brentöl $/bbl Wochenausblick © Helaba | Research | 16. Oktober 2026 2 von 8 Indes bleibt der Zielkonflikt der Geldpolitik bestehen, solange eine Lösung für die Energiepreiskrise ausbleibt. Das gilt auch für den Euroraum. Hier geht das Ringen, wer mit welchen Beiträgen zur Finanzierung des ausufernden EU-Haushalts beitragen soll, weiter. In der Berichtswoche könnten die Einkaufsmanagerindizes im Oktober für den Euroraum und Deutschland (S. 2) Aufschluss darüber geben, ob die jüngsten Konjunkturhoffnungen gerechtfertigt sind. Gleichzeitig dürften sich die Anleger vermehrt den französischen Daten widmen, da mit der Schuldenmalaise die Konjunkturentwicklung noch wichtiger ist. Deutschland scheint Frankreich dank des „Sondervermögens“ über- holt zu haben. Der Geschäftsklimaindex von INSEE sollte zeigen, ob unser Nachbar den Anschluss zu verlieren droht. Das könnte neuerliche Unruhe in den Rentenmarkt bringen. Deutschland: Leichter Rücksetzer bei den Stimmungsindikatoren saz/ Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich in den letzten Wochen etwas eingetrübt. Dennoch sprechen die Frühindikatoren weiterhin für einen Aufschwung. Seit April haben sich die deutschen Stimmungsindikatoren deutlich verbessert. Dies gilt nicht nur für die Umfra- gen unter Finanzmarktanalysten, sondern auch für die Unternehmensbefragungen. Zuvor hatte sich die Stimmunt temporär verschlechtert, als Ende Februar der Iran- Krieg begann und damit die Ölpreise in die Höhe schossen. Auch im September stiegen die Energie- preise wieder stark an und die Hoffnung auf ein baldi- ges Kriegsende am Persischen Golf schwand. Das dürfte sich negativ auf die Konjunkturerwartungen auswirken. Seit Oktober gilt in Deutschland jedoch wieder der „Tankrabatt“ – also die Senkung der Energiesteuer. Dadurch können die negativen Effekte der höheren Energiepreise etwas abgedämpft werden. Mit Blick auf die ZEW-Umfrage, deren Ergebnisse nächste Woche veröffentlicht werden, rechnen wir jedoch mit einem leichten Rückgang bei den Konjunkturerwartungen. Der ähnlich konzipierte sentix-Index wurde bereits diese Woche veröffentlicht und zeigte einen leichten Rückgang. Die Zeichen für einen erneuten Anstieg der ZEW- Konjunkturerwartungen sind also eher schlecht. Der Saldo dürfte jedoch weiterhin deutlich im positiven Bereich bleiben. Damit ist das Signal für einen konjunkturellen Aufschwung intakt. Zudem werden nächste Woche die Einkaufsmanagerindizes für Oktober veröffentlicht. Damit erhalten wir erstmals einen Ein- blick in die wirtschaftliche Lage der deutschen Unternehmen im laufenden Monat. Als ab März die Ölpreise stiegen, verzeich- nete vor allem der Dienstleis- tungssektor einen Rückgang beim Einkaufsmanagerindex. Das Verarbeitende Gewerbe be- findet sich hingegen scheinbar global in einer Aufschwung- phase, die selbst die hohen Pessimismus durch höhere Energiepreise Saldo USD/Barrel Quellen: Macrobond, Helaba Research Einkaufsmanagerindizes klar über der Expansionsschwelle Einkaufsmanagerindizes, Index Quellen: Macrobond, Helaba Research Wochenausblick © Helaba | Research | 16. Oktober 2026 3 von 8 Energiepreise bislang nicht zum Erliegen bringen konnten. Nachdem das Verarbeitende Gewerbe sich seit 2022 mehrere Jahre lang schwach entwickelte, ist es inzwischen sogar wieder der Sektor mit dem höchsten Indexstand. Auch bei den Einkaufsmanagerindizes rechnen wir im Oktober mit einem leichten Rückgang, doch wir schätzen dies eher als einen temporären Rücksetzer ein. Die Indexstände der beiden Teilindizes für die Sektoren Dienstleis- tungen und Verarbeitendes Gewerbe dürften weiterhin komfortabel über der 50-Punkte-Schwelle liegen. Dies würde nach wie vor für einen konjunkturellen Aufschwung sprechen. Devisen: Französisches Malheur sw/ Die Belastungsfaktoren für den Euro haben zuletzt zugenommen. Fiskalische Probleme und eine als weniger restriktiv erwartete EZB drücken den Euro auf ein 12-Monats-Tief. Die Verwerfungen an den europäischen Rentenmärkten und das Misstrauen in die französischen Staatsfinanzen treffen den Euro-Dollar-Kurs auf zweierlei Weise. Erstens führen die steigenden Sorgen um europäische Staatsan- leihen dazu, dass Anleger aus dem Euroraum in andere Regionen umschichten. Diese Umschichtung wirkt sich direkt auf den Wechselkurs aus. Zweitens beeinflusst die Situation die EZB, sodass Zinserhöhungen im Krisenfall unrealistischer und Zinssenkungen wahrscheinlicher werden. Das lastet auf der Zinsdifferenz und somit auf dem Euro-Dollar-Kurs. Die Finanzmärkte spielen aktuell ein Risikoszenario für die französischen Staatsfinanzen durch. Seit Be- ginn des Irankriegs sind die Renditen um rund 1,5 Prozentpunkte gestiegen. Vor allem aber nahmen sie in den vergangenen Wochen zu. Im Normalfall erhö- hen steigende Renditen die Attraktivität für Anleger, was typischerweise zu einer stärkeren Währung führt. Nicht in diesem Fall. Die Gemeinschaftswährung wer- tete gegenüber dem US-Dollar deutlich ab (vgl. Gra- fik). Steigende Renditen bei einer fallenden Währung sind ein Warnsignal, dass Anleger Vertrauen verlieren. Eine erneut aufflammende Eurokrise könnte auch die EZB auf den Plan rufen. Marktteilnehmer erwarten, dass die EZB Rücksicht auf die Staatsfinanzen nehmen dürfte. Dadurch verringern sich die Leitzinserwartungen. Ende Sep- tember wurden noch vier Zinsschritte der EZB auf Sicht von 12 Monaten eingepreist, mittlerweile sind es weniger als drei. Das lastet auf dem Zinsdifferenzial gegenüber US-Anlagen. Der Vergleich zwischen den 10-jährigen deutschen Staatsanleihen, die am Rentenmarkt zuletzt eher die Funktion als sicherer Hafen erfüllten, und den 10-jährigen US-Treasuries zeigt, dass die aktuelle Euro-Schwäche auch gut mit dem Zinsdifferenzial er- klärbar ist (vgl. Grafik). Wir erwarten im aktuellen Zinsanhebungszyklus so- wohl von der EZB als auch von der Fed noch einen Zinsschritt. Damit sind die aktuellen Markterwartun- gen zu hoch, das Enttäuschungspotenzial ist in den USA aber höher. Das könnte dem Euro bei einer Erho- lung helfen. Einerseits Misstrauen gegenüber Frankreich … % USD Quellen: Macrobond, Helaba Research … andererseits Zinsdifferenzen %-Punkte USD Quellen: Macrobond, Helaba Research Wochenausblick © Helaba | Research | 16. Oktober 2026 4 von 8 Beide Argumente spielen also eine Rolle, dass der Euro gegenüber dem US-Dollar schwächelt. Der Wechselkurs ist schon weit gefallen, eine weitere Abwärtsbewegung auf unter 1,10 halten wir bei aktueller Sachlage für unrealis- tisch. Sollte die EZB ihre Zinserhöhungen tatsächlich aussetzen, könnte das ein Auslöser für einen weiter fallenden Euro sein. Aktuell ist das jedoch noch kein Thema. Gleichzeitig werden sich aber die Sorgen um die Staatsfinanzen nicht in Luft auflösen, was den Euro-Dollar-Kurs nachhaltig auf einem niedrigeren Niveau halten könnte. Wir halten derzeit an unserer Erwartung einer mittelfristigen Euro-Erholung fest. Gleichwohl ist festzuhalten, dass sich die Voraussetzungen hierfür in den vergangenen Monaten nicht verbessert haben. Die Kombination aus er- höhten fiskalischen Risiken in Europa und einer voraussichtlich weniger restriktiven Geldpolitik der EZB spricht dafür, dass sich eine Aufwertung des Euros verzögern könnte. Wochenausblick © Helaba | Research | 16. Oktober 2026 5 von 8 Finanzmarktkalender Zeit Land Periode Indikator Helaba- Prognose Bloomberg Consensus Vorperiode Montag, 19.10.2026 04:00 CN Q3 BIP % gg. Vq. % gg. Vj. 1,0 4,4 1,0 4,4 0,9 4,3 04:15 EZ EZB-Chefvolkswirt Lane Dienstag, 20.10.2026 06:15 EZ EZB-Chefvolkswirt Lane 08:00 DE Sep Erzeugerpreise % gg. Vm. % gg. Vj. 2,0 6,8 2,0 k.A. 1,1 4,6 11:00 DE Okt ZEW-Saldo der Konjunkturerwartungen 30,0 30,0 34,7 14:30 US Sep Baubeginne % gg. Vm. Tsd (JR) -2,0 1250 2,3 1305 -2,6 1275 14:30 US Sep Baugenehmigungen % gg. Vm. Tsd (JR) -0,2 1400 -1,7 1385 -2,1 1403 Mittwoch, 21.10.2026 08:00 GB Sep Verbraucherpreise % gg. Vm. % gg. Vj. 0,5 3,6 0,3 3,3 0,5 3,1 18:00 EZ EZB-Präsidentin Lagarde Donnerstag, 22.10.2026 14:30 US 17. Okt Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung, Tsd 200 200 199 16:00 US Sep Index der Frühindikatoren, % gg. Vm.-0,2 -0,2 -0,1 Freitag, 23.10.2026 09:30 DE Okt Einkaufsmanagerindex (Verarb. Gewerbe, vorläufig) 53,5 53,8 53,9 09:30 DE Okt Einkaufsmanagerindex (Dienst- leistungen, vorläufig) 52,5 52,8 52,9 10:00 EZ Okt Einkaufsmanagerindex (Verarb. Gewerbe, vorläufig) 52,5 52,5 52,9 10:00 EZ Okt Einkaufsmanagerindex (Dienst- leistungen, vorläufig) 52,5 52,5 53,0 Quellen: Bloomberg, Helaba Research Wochenausblick © Helaba | Research | 16. Oktober 2026 6 von 8 Prognosetabelle: BIP und Inflation 2024 2025 2026p 2027p 2024 2025 2026p 2027p Eurozone 1,0 1,3 0,8 1,2 2,4 2,1 3,1 2,8 Deutschland 0,0 0,3 0,9 1,2 2,2 2,2 2,7 2,8 Frankreich 1,4 0,9 0,6 0,8 2,3 0,9 2,6 2,6 Italien 0,6 0,7 0,9 0,5 1,1 1,6 2,9 2,3 Spanien 3,5 2,8 2,6 2,2 2,9 2,7 3,8 3,5 Niederlande 1,1 1,8 1,3 1,2 3,2 3,0 3,1 2,6 Österreich -0,8 1,0 0,7 1,3 2,9 3,6 3,2 2,7 Schweden 1,9 1,6 2,5 2,2 2,8 0,7 0,7 2,0 Polen 3,1 3,6 3,5 3,3 3,6 3,6 3,0 2,7 Tschechien 1,1 2,7 2,0 2,5 2,4 2,5 2,2 2,5 Ungarn 0,7 0,4 1,9 2,6 3,7 4,4 1,8 2,7 Großbritannien 1,1 1,2 1,2 1,4 2,5 3,4 3,2 2,7 Schweiz 1,3 1,8 1,7 1,5 1,1 0,2 0,7 1,0 USA 3,0 2,3 2,3 2,0 3,0 2,7 3,4 2,8 Japan 0,1 1,2 0,5 0,7 2,7 3,2 2,0 2,3 Asien ohne Japan 4,7 4,8 4,4 4,1 1,5 0,9 2,0 2,0 China 5,0 5,0 4,5 4,0 0,2 0,0 1,2 1,3 Indien\* 7,2 7,8 7,0 7,2 4,9 2,2 4,9 4,2 Russland 4,9 1,0 0,6 1,0 8,4 8,7 5,5 4,5 Türkei 3,3 3,6 2,7 4,0 58,5 34,9 31,0 23,0 Lateinamerika\*\* 2,0 2,4 2,0 2,4 26,2 7,8 7,2 5,8 Brasilien 3,0 2,6 2,0 2,0 4,8 4,3 4,6 4,3 Welt 3,2 3,2 2,8 2,8 4,4 2,5 3,1 2,7 Welt: gewichtet auf PPP-Basis, ab März 2025 Umstellung auf Basisjahr 2021; Verbraucherpreise Welt ohne Türkei \*Indien: Financial Year; \*\* Lateinamerika wegen Hyperinflation ohne Venezuela; p=Prognose, BIP-Wachstum soweit verfügbar kalenderbereinigt Quellen: Macrobond, LSEG, Helaba Research Bruttoinlandsprodukt Verbraucherpreise reale Veränderung gg. Vorjahr, % Veränderung gg. Vorjahr, % Wochenausblick © Helaba | Research | 16. Oktober 2026 7 von 8 Kapitalmarktprognosen aktueller 31.12.2025 Vorwoche\* Stand\*\* Q4/2026 Q1/2027 Q2/2027 Q3/2027 Zinsen % EZB Refi-Satz 50 0 2,65 2,90 2,90 2,90 2,90 EZB Einlagenzins 50 0 2,50 2,75 2,75 2,75 2,75 Tagesgeldsatz €STR 52 0 2,44 2,75 2,75 2,75 2,75 3M Euribor 61 -1 2,64 2,85 2,90 2,90 2,85 6M Euribor 85 2 2,95 3,05 3,10 3,05 2,95 2j. Bundesanleihen 99 0 3,11 3,20 3,20 3,20 3,00 5j. Bundesanleihen 77 -5 3,21 3,30 3,30 3,30 3,10 10j. Bundesanleihen 56 -8 3,41 3,50 3,50 3,50 3,30 2j. Swapsatz 112 0 3,38 3,45 3,45 3,40 3,20 5j. Swapsatz 86 -4 3,43 3,45 3,45 3,45 3,25 10j. Swapsatz 58 -6 3,50 3,50 3,55 3,55 3,35 20j. Swapsatz 31 -7 3,55 3,55 3,60 3,60 3,50 30j. Swapsatz 15 -7 3,39 3,45 3,55 3,55 3,45 Fed Funds Target Rate 25 0 3,88 4,13 4,13 4,13 4,13 10j. US-Treasuries 89 -17 5,06 5,00 5,00 5,00 4,80 Aktien DAX 3,6 2,3 25.383 27.000 27.250 27.500 27.750 Euro Stoxx 50 6,5 0,7 6.168 6.700 6.730 6.760 6.790 Dow Jones 8,6 1,8 52.178 54.500 54.750 55.000 55.250 S&amp;P 500 13,1 -0,3 7.744 7.900 7.980 8.060 8.140 Nikkei 225 28,0 -6,7 64.426 68.000 68.500 69.000 69.500 Gold und Brentöl Gold €/Unze 0,5 0,5 3.701 4.103 4.407 4.333 4.500 Gold $/Unze -4,0 0,6 4.148 4.800 5.200 5.200 5.400 Brentöl $/Barrel 74,1 1,6 106 100 97 93 89 Devisen jeweils gg. Euro US-Dollar 4,7 -0,1 1,12 1,17 1,18 1,20 1,20 Japanischer Yen 3,9 -0,2 177 181 181 180 180 Britisches Pfund 3,2 0,3 0,85 0,86 0,86 0,86 0,87 Schweizer Franken 0,3 0,4 0,93 0,96 0,96 0,97 0,98 \* 08.10.2026 \*\* 15.10.2026 Quellen: Bloomberg, Helaba Research jeweils gg. Euro, % % Veränderung seit ... Basispunkte Landeswährung, % Wochenausblick © Helaba | Research | 16. Oktober 2026 8 von 8 Neues von Helaba Research Links zu kürzlich erschienenen Analysen → Chartbook Kommunalfinanzen: Quartals-Update Q2/2026 Wir sind für Sie da: Themengebiete Autoren/-innen Durchwahl 069/9132- Chefvolkswirtin/Head of Research Dr. Gertrud Rosa Traud (rt) 20 24 Leiter Capital Market Research Dr. Stefan Mitropoulos (sm) 46 19 Leiter Economic Research Dr. Stephan Brand (sb) 46 59 Rentenstrategie Ulf Krauss (uk) 47 28 Aktienstrategie Markus Reinwand (mr), CFA 47 23 Devisenstrategie, Großbritannien Samuel Will (sw) 74 88 Gold Claudia Windt (cw) 25 00 Immobilien Paul Richter (pr) 79 58 Rohöl Ralf Umlauf (ru) 11 19 Pfandbriefe, Covered Bonds Florian Hillenbrand (fh) 40 79 Bankanleihen Dr. Susanne Knips (sk) 32 11 Deutschland, Eurozone Simon Azarbayjani (saz) 79 76 Branchen Adrian Keppler (ak) 41 83 USA, China Patrick Franke (pf) 47 38 Nordeuropa, Zentraleuropa Marion Dezenter (md) 28 41 Emerging Markets Lucas Rauschkolb (lr) Viola Julien (vj) 39 47 20 32 Geopolitik Ralf Schuster (rs) 28 88 Finanzplatz Frankfurt Ulrike Bischoff (ub) 52 56 Herausgeber und Redaktion Helaba Research Redaktion: Dr. Stephan Brand Verantwortlich: Dr. Gertrud Rosa Traud Chefvolkswirtin/ Head of Research Neue Mainzer Str. 52-58 60311 Frankfurt am Main Tel. 069/91 32-20 24 Internet: http://www.helaba.de Mail: research@helaba.de Disclaimer Die Publikation ist mit größter Sorgfalt be- arbeitet worden. Sie enthält jedoch ledig- lich unverbindliche Analysen und Progno- sen zu den gegenwärtigen und zukünftigen Marktverhältnissen. Die Angaben beruhen auf Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität wir aber keine Gewähr überneh- men können. Sämtliche in dieser Publika- tion getroffenen Angaben dienen der Infor- mation. Sie dürfen nicht als Angebot oder Empfehlung für Anlageentscheidungen ver- standen werden. Hier können Sie sich für unsere Newsletter anmelden: https://news.helaba.de/research/

Deutschland: Leichter Rücksetzer bei den Stimmungsindikatoren. Devisen: Französisches Malheur.
