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title: "Wochenausblick: KW 39"
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updated: 2026-09-28
keywords: Kapitalmärkte im Überblick, Wochenausblick
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# Wochenausblick: KW 39

Wochenausblick 18. September 2026 © Helaba | Research | 18. September 2026 1 von 7 Helaba Research → Auf dem Radar → Deutschland: Stimmungsaufhellung trotz geopolitischen Risiken → Aktien: Anleger erstaunlich unaufgeregt → Finanzmarktkalender → Prognosetabelle: BIP und Inflation → Kapitalmarktprognosen → Neues von Helaba Research Auf dem Radar cw/ Das Zusammenspiel aus einer in der Inflationsbekämpfung entschlossenen Geldpolitik sowie zum Wochenausklang leicht nachgebenden Energiepreisen hat zu einer Beruhigung an den Finanz- märkten beigetragen. Den Anlegern kommt eine Verschnaufpause nach der Achterbahnfahrt der vergangenen Wo- chen sicherlich gelegen: Aktien (S. 3), Renten und Gold stabilisieren sich, während sich der US-Dollar nach der Zinserhöhung der Fed gegenüber dem Euro festigt. Doch es wäre verfrüht, nun in Euphorie zu verfallen. Die Unsi- cherheit über ein Ende des Nahostkonflikts bzw. das weitere Vorgehen der Fed bleibt bestehen. Die Ölpreise ga- ben zuletzt zwar etwas nach, nachdem Saudi-Arabien in Aussicht gestellt hatte, seine beschädigte Ost-West-Pipe- line innerhalb weniger Tage mit halber Kapazität wieder hochzufahren. Dennoch stellen die hohen Energiepreise bereits jetzt für die Weltwirtschaft eine Herausforderung dar – ebenso wie die jüngst wieder aufgeflammten Zoll- diskussionen zwischen den USA und der EU. Präsident Trump hat auf das geplante Assoziierungsabkommen zwi- schen der EU und Kanada mit neuerlichen Zolldrohungen reagiert. Die Finanzmärkte bleiben in der politischen Umklammerung. Die einstimmige Entscheidung der Fed, ihren Leitzins um 25 Basispunkte zu erhöhen, hat zu einer Entspan- nung an den Rentenmärkten beigetragen. Die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihen ist unter 5 % gefal- len, wo sie zuletzt 2007 lag. Allerdings bleibt die Ver- zinsung in Reichweite dieses Werts. So herrscht einer- seits Unsicherheit darüber, wie entschlossen die Fed im Kampf gegen die Inflation agieren wird. Anderer- seits schwelt der Konflikt mit US-Präsident Trump wei- ter – nicht zuletzt vor dem Hintergrund der hohen US- Staatsverschuldung. Doch auch für den europäischen Rentenmarkt dürfte es politisch herausfordernder werden. Hierzulande rentierten 10-jährige Bundesanleihen noch im Sog der US-Treasuries bei mehr als 3 ½ % und damit nahe ei- nes 20-Jahres-Hochs. Mit Blick auf Frankreich und die dort anstehenden Wahlen im kommenden Frühjahr dürfte die Unruhe am europäischen Rentenmarkt indes noch nicht vorüber sein. Im Vorfeld stehen für die EZB Kapitalmärkte im Wochenrückblick \*17.09.2026 Quellen: Bloomberg, Helaba Research 1,2 0,1 -0,1 -0,3 1,15 179 0,86 0,95 Devisen jeweils gg. Euro: aktueller Stand\*, % gg. Vw US-Dollar Jap. Yen Brit. Pfund Schw. Franken -1 -2 -3 2,63 3,48 4,93 Zinsen/Renten in %: aktueller Stand\*, Bp. gg. Vw 3M Euribor 10j. Bundesanleih. 10j. US-Treasuries 1,4 0,9 -0,5 -1,7 25.717 6.323 51.778 64.136 Aktien in Landeswährung: aktueller Stand\*, % gg. Vw DAX Euro Stoxx 50 Dow Jones Nikkei 225 0,0 -2,6 4.362 105 Rohstoffe/Gold: aktueller Stand\*, % gg. Vw Gold $/oz Brentöl $/bbl Wochenausblick © Helaba | Research | 18. September 2026 2 von 7 wichtige Personalentscheidungen an (Chefvolkswirt, Präsident). Sie sollen dazu beitragen, dass die Stabilitätsaus- richtung der EZB nicht in Zweifel gezogen werden. Angesichts der steigenden Staatsverschuldung im Euroraum ist eine anziehende Risikoprämie das letzte, was am europäischen Rentenmarkt gebraucht wird. In der Berichtswoche bleiben Energiesicherheit sowie der Nahostkonflikt auf der Agenda und dürften den Kapital- märkten weiter die entscheidenden Impulse geben. Daneben stehen aus Deutschland (S.2) der ifo Geschäfts- klimaindex sowie aus dem Euroraum die Einkaufsmanagerindizes für September zur Veröffentlichung an. Aus den USA sind die Auftragseingänge für langlebige Güter als erster Investitionsindikator im August von Interesse. Deutschland: Stimmungsaufhellung trotz geopolitischen Risiken saz/ Die jüngsten Ereignisse an den Renten- und Energiemärkten sorgen für mehr Unsicherheit. Dennoch erwarten wir eine leichte Stimmungsaufhellung in den deutschen Unternehmen. In der kommenden Woche wird es im Rahmen der Veröffentlichung der Einkaufsmanagerindizes sowie des ifo Ge- schäftsklimas Einblicke in die aktuelle Lage und die Stimmung der deutschen Unternehmen geben. Gerade in den letzten Tagen gab es viel Bewegung an den Renten- sowie Energiemärkten, die von den Chefetagen deutscher Un- ternehmen vermutlich kritisch bewertet werden dürf- ten. Dennoch gehen wir nicht davon aus, dass die Ein- kaufmanagerindizes im September einen niedrigeren Indexstand verzeichnen werden. Einige der Befragun- gen dürften schon abgeschlossen gewesen sein, bevor die Lage am Persischen Golf sich wieder zugespitzt hat. Zudem entwickelte die Wirtschaft sich zuletzt überraschend gut und die sich stetig verbessernde Auftragslage im Verarbeitenden Gewerbe signalisiert, dass ein konjunktureller Aufschwung ansteht. Da der Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende Gewerbe bereits im August bei 54,3 - und damit deutlich über der Expansionsschwelle von 50 – stand, sehen wir al- lerdings auch nicht mehr viel Potenzial nach oben. Auch der Index für den Dienstleistungssektor dürfte sich oberhalb der 50er-Marke stabilisieren. Nachdem das ifo Geschäftsklima im März und April infolge des Kriegsbeginns einbrach, legte der Index seitdem viermal in Folge zu. Im August verbesserten sich sowohl die Lageeinschätzungen als auch die Geschäftserwartun- gen. Bei Betrachtung des Geschäftsklimas nach Sektor ist klar zu erkennen, dass sich die Stimmung in den letzten Monaten in allen vier Sektoren deutlich verbes- sert hat. Die Stimmungsaufhellung im Verarbeitenden Gewerbe ist besonders ausgeprägt – der Saldo ist bei- nahe auf dem Niveau des Dienstleistungssektor, der seit mehreren Jahren das optimistischste Geschäfts- klima aufweist. Die positive Entwicklung im Verarbei- tenden Gewerbe dürfte in den kommenden Monaten die Hauptstory der deutschen Wirtschaft sein. Wir er- warten, dass das ifo Geschäftsklima sich im September nochmal leicht verbessert hat. Das wäre der fünfte An- stieg in Folge – ein klares Signal für Wirtschaftswachs- tum. Orderbücher bestimmen die Lageeinschätzung Index: 2021 = 100 Index Quellen: Macrobond, Helaba Research Bessere Stimmung in allen Sektoren ifo Geschäftsklima nach Sektor, Saldo Quellen: Macrobond, Helaba Research Wochenausblick © Helaba | Research | 18. September 2026 3 von 7 Aktien: Anleger erstaunlich unaufgeregt mr/ Der Ölpreisanstieg ist zwar auch an den Aktienmärkten ein Thema und drückt die Notierun- gen. Anleger sind allerdings deutlich gelassener als im März. Aktien konnten zuletzt zwar etwas zulegen. Die Monatsperformance für September bleibt aber für die meisten In- dizes negativ. Damit scheint sich bislang das klassische Saisonmuster zu erfüllen. Im langfristigen Durchschnitt ist der September der schwächste Monat an den Aktienmärkten. Auslöser der Kursschwäche war eine neuerliche Eska- lation im Nahen Osten, die den Ölpreis wieder über die Marke von 100 USD getrieben hat. Gleichzeitig haben die Renditen bei langlaufenden Staatsanleihen dies- und jenseits des Atlantiks im September merk- lich angezogen. Die Rendite 10-jähriger US-Staatsan- leihen überschritt zeitweilig die 5%-Marke. Sowohl die EZB als auch die Fed haben zur Bekämpfung der Inflation zuletzt die Leitzinsen angehoben. Marktteilnehmer nahmen diese für Aktien eher un- günstigen Entwicklungen zum Anlass, um erst einmal einen Teil der Gewinne mitzunehmen. Allerdings ent- wickelten Technologietitel, die aufgrund der höheren Bewertung besonders stark auf Zinserhöhungsbe- fürchtungen reagieren, gegenüber dem Gesamtmarkt relative Stärke. Dies spricht dafür, dass die Gewinnerwartun- gen auch in diesem Bereich weiterhin robust sind. Für Aktien spricht u.a., dass sie einen gewissen Schutz vor anziehender Inflation bieten. In der Regel sind Unter- nehmen in der Lage, zumindest einen Teil der Kostensteigerungen an die Verbraucher weiterzugeben. Bislang zumindest sind die Gewinnmargen auf Indexebene recht stabil. Bei den Gewinnerwartungen für die kommenden zwölf Monate überwiegen sowohl weltweit als auch für die DAX-Unternehmen die Aufwärtsrevisionen. Hauptgrund hierfür sind positive Signale für den globalen Industriezyklus. Auch in Deutschland hellt sich die Kon- junkturstimmung sukzessive auf. Dennoch gilt zu beachten, dass Aktien bereits sehr viel Positives vorweggenom- men haben. Dies zeigt sich an der vergleichsweisen hohen Bewertung nahezu aller wichtigen Börsenbarometer. In einem Umfeld steigender Zinsen kommt es typischerweise zu einer Bewertungskontraktion. Dies bedeutet nicht automatisch fallende Notierungen, sondern lediglich, dass die Kurssteigerungen geringer ausfallen als der Zuwachs bei den Unternehmensgewinnen. Die Anleger sind für die kurze Frist inzwischen so pes- simistisch gestimmt, dass dies im Sinne der Kontrain- dikation schon wieder für steigende Notierungen spricht. Allerdings weisen klassische Angstindikatoren wie die implizite Aktienvolatilität – anders als bei der ersten Ölpreisspitze im März – gegenwärtig nicht auf eine gesteigerte Nervosität der Marktteilnehmer hin. Dass nach der „Septemberschwäche“ eine dynamische Jahresendrally startet, ist damit zwar weniger wahr- scheinlich. Insgesamt ist bei Aktien unter zyklischen Aspekten allerdings noch Luft nach oben. Septemberschwäche Durchschnittliche Monatsveränderung seit 1965, % Quellen: LSEG, Helaba Research -2,0 -1,5 -1,0 -0,5 0,0 0,5 1,0 1,5 2,0 -2,0 -1,5 -1,0 -0,5 0,0 0,5 1,0 1,5 2,0 Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez DAX S&amp;P 500 Anleger trotz Ölpreisanstieg nicht nervös % USD pro Fass Quellen: LSEG, Helaba Research Wochenausblick © Helaba | Research | 18. September 2026 4 von 7 Finanzmarktkalender Zeit Land Periode Indikator Helaba- Prognose Bloomberg Consensus Vorperiode Montag, 21.09.2026 12:30 US Chicago-Fed-Präsident Goolsbee Dienstag, 22.09.2026 16:05 US New-York-Fed-Präsident Williams 16:20 US Fed-Vize Jefferson 19:00 US Richmond-Fed-Präsident Barkin Mittwoch, 23.09.2026 09:30 DE Sep Einkaufsmanagerindex (Verarb. Gewerbe, vorläufig) 54,5 54,5 54,3 09:30 DE Sep Einkaufsmanagerindex (Dienst- leistungen, vorläufig) 50,0 50,1 49,7 10:00 EZ Sep Einkaufsmanagerindex (Verarb. Gewerbe, vorläufig) 53,0 52,9 52,7 10:00 EZ Sep Einkaufsmanagerindex (Dienst- leistungen, vorläufig) 52,0 51,5 51,6 16:05 US Fed-Gouverneur Barr 18:30 EZ EZB-Chefvolkswirt Lane Donnerstag, 24.09.2026 CH SNB-Zinsentscheidung; % 0,00 0,00 0,00 10:00 DE Sep ifo-Geschäftsklima, Index 89,0 89,0 88,8 10:10 US New-York-Fed-Präsident Williams 14:00 US Richmond-Fed-Präsident Barkin 14:30 US Q2 Leistungsbilanzsaldo; Mrd. $ -245,0 k.A. -226,8 14:30 US 19. Sep Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung, Tsd 205 k.A. 196 14:50 US Cleveland-Fed-Präsidentin Hammack 16:10 US Philadelphia-Fed-Präsidentin Paulson Freitag, 25.09.2026 08:00 DE Okt GfK-Konsumklima, Index -26,0 -26,0 -26,6 10:00 EZ Aug Geldmenge M3, % gg. Vj. 3,5 3,5 3,4 11:15 US New-York-Fed-Präsident Williams 16:00 US Aug Auftragseingang langlebige Güter, % gg. Vm. -0,7 -0,3 1,1 20:00 US Cleveland-Fed-Präsidentin Hammack im Laufe der Woche 08:00 DE Aug Einzelhandelsumsätze % gg. Vm., real sb 1,0 1,5 -3,4 Quellen: Bloomberg, Helaba Research Wochenausblick © Helaba | Research | 18. September 2026 5 von 7 Prognosetabelle: BIP und Inflation 2024 2025 2026p 2027p 2024 2025 2026p 2027p Eurozone 1,0 1,3 0,8 1,2 2,4 2,1 2,7 2,4 Deutschland 0,0 0,3 0,9 1,2 2,2 2,2 2,7 2,5 Frankreich 1,4 0,9 0,6 0,8 2,3 0,9 2,2 2,3 Italien 0,6 0,7 0,9 0,5 1,1 1,6 2,7 2,0 Spanien 3,5 2,8 2,6 2,2 2,9 2,7 3,0 2,5 Niederlande 1,1 1,8 1,3 1,2 3,2 3,0 3,1 2,6 Österreich -0,8 1,0 0,7 1,3 2,9 3,6 3,2 2,7 Schweden 1,9 1,6 2,5 2,2 2,8 0,7 0,7 2,0 Polen 3,1 3,6 3,5 3,3 3,6 3,6 3,0 2,7 Tschechien 1,1 2,7 2,0 2,5 2,4 2,5 2,2 2,5 Ungarn 0,7 0,4 1,9 2,6 3,7 4,4 1,8 2,7 Großbritannien 1,0 1,3 1,2 1,4 2,5 3,4 3,1 2,3 Schweiz 1,2 1,5 1,0 1,7 1,1 0,2 0,7 1,0 USA 2,8 2,1 2,0 1,8 3,0 2,7 3,4 2,5 Japan 0,1 1,2 0,5 0,7 2,7 3,2 2,0 2,3 Asien ohne Japan 4,7 4,8 4,4 4,1 1,5 0,9 2,0 2,0 China 5,0 5,0 4,5 4,0 0,2 0,0 1,2 1,3 Indien\* 7,2 7,8 7,0 7,2 4,9 2,2 4,9 4,2 Russland 4,9 1,0 0,6 1,0 8,4 8,7 5,5 4,5 Türkei 3,3 3,6 2,7 4,0 58,5 34,9 31,0 23,0 Lateinamerika\*\* 2,0 2,4 2,0 2,4 26,2 7,8 7,2 5,8 Brasilien 3,0 2,6 2,0 2,0 4,8 4,3 4,6 4,3 Welt 3,2 3,1 2,8 2,8 4,4 2,5 3,0 2,6 Welt: gewichtet auf PPP-Basis, ab März 2025 Umstellung auf Basisjahr 2021; Verbraucherpreise Welt ohne Türkei \*Indien: Financial Year; \*\* Lateinamerika wegen Hyperinflation ohne Venezuela; p=Prognose, BIP-Wachstum soweit verfügbar kalenderbereinigt Quellen: Macrobond, LSEG, Helaba Research Bruttoinlandsprodukt Verbraucherpreise reale Veränderung gg. Vorjahr, % Veränderung gg. Vorjahr, % Wochenausblick © Helaba | Research | 18. September 2026 6 von 7 Kapitalmarktprognosen aktueller 31.12.2025 Vorwoche\* Stand\*\* Q3/2026 Q4/2026 Q1/2027 Q2/2027 Zinsen % EZB Refi-Satz 50 0 2,65 2,65 2,65 2,65 2,65 EZB Einlagenzins 50 0 2,50 2,50 2,50 2,50 2,50 Tagesgeldsatz €STR 52 25 2,44 2,50 2,50 2,50 2,50 3M Euribor 61 -1 2,63 2,65 2,60 2,55 2,40 6M Euribor 86 16 2,96 2,75 2,70 2,65 2,55 2j. Bundesanleihen 110 -1 3,23 2,85 2,70 2,70 2,50 5j. Bundesanleihen 85 -1 3,30 3,00 2,80 2,80 2,65 10j. Bundesanleihen 62 -2 3,48 3,30 3,20 3,20 3,10 2j. Swapsatz 120 2 3,47 3,05 2,90 2,90 2,70 5j. Swapsatz 90 -1 3,48 3,15 2,95 2,95 2,80 10j. Swapsatz 60 -1 3,52 3,35 3,25 3,25 3,15 20j. Swapsatz 33 -1 3,57 3,55 3,45 3,45 3,35 30j. Swapsatz 19 0 3,43 3,45 3,35 3,35 3,35 Fed Funds Target Rate 25 25 3,88 3,88 3,88 3,88 3,88 10j. US-Treasuries 76 -3 4,93 4,75 4,75 4,75 4,70 Aktien DAX 5,0 1,4 25.717 26.000 27.000 27.250 27.500 Euro Stoxx 50 9,2 0,9 6.323 6.450 6.700 6.730 6.760 Dow Jones 7,7 -0,5 51.778 53.500 54.500 54.750 55.000 S&amp;P 500 11,6 0,6 7.638 7.700 7.900 7.980 8.060 Nikkei 225 27,4 -1,7 64.136 66.000 68.000 68.500 69.000 Gold und Brentöl Gold €/Unze 3,4 1,2 3.801 3.652 4.103 4.407 4.333 Gold $/Unze 1,0 0,0 4.362 4.200 4.800 5.200 5.200 Brentöl $/Barrel 72,3 -2,6 105 85 85 80 80 Devisen jeweils gg. Euro US-Dollar 2,4 1,2 1,15 1,15 1,17 1,18 1,20 Japanischer Yen 2,7 0,1 179 184 181 181 180 Britisches Pfund 1,4 -0,1 0,86 0,87 0,86 0,86 0,86 Schweizer Franken -1,7 -0,3 0,95 0,94 0,96 0,96 0,97 \* 10.09.2026 \*\* 17.09.2026 Quellen: Bloomberg, Helaba Research jeweils gg. Euro, % % Veränderung seit ... Basispunkte Landeswährung, % Wochenausblick © Helaba | Research | 18. September 2026 7 von 7 Neues von Helaba Research Links zu kürzlich erschienenen Analysen → Im Fokus Deutschland: Die Boomer gehen in die Rente → Märkte und Trends September 2026 → Im Fokus Gold Wir sind für Sie da: Themengebiete Autoren/-innen Durchwahl 069/9132- Chefvolkswirtin/Head of Research Dr. Gertrud Rosa Traud (rt) 20 24 Leiter Capital Market Research Dr. Stefan Mitropoulos (sm) 46 19 Leiter Economic Research Dr. Stephan Brand (sb) 46 59 Rentenstrategie Ulf Krauss (uk) 47 28 Aktienstrategie Markus Reinwand (mr), CFA 47 23 Devisenstrategie, Großbritannien Samuel Will (sw) 74 88 Gold Claudia Windt (cw) 25 00 Immobilien Paul Richter (pr) 79 58 Rohöl Ralf Umlauf (ru) 11 19 Pfandbriefe, Covered Bonds Florian Hillenbrand (fh) 40 79 Bankanleihen Dr. Susanne Knips (sk) 32 11 Deutschland, Eurozone Simon Azarbayjani (saz) 79 76 Branchen Adrian Keppler (ak) 41 83 USA, China Patrick Franke (pf) 47 38 Nordeuropa, Zentraleuropa Marion Dezenter (md) 28 41 Emerging Markets Lucas Rauschkolb (lr) Viola Julien (vj) 39 47 20 32 Geopolitik Ralf Schuster (rs) 28 88 Finanzplatz Frankfurt Ulrike Bischoff (ub) 52 56 Herausgeber und Redaktion Helaba Research Redaktion: Lucas Rauschkolb Verantwortlich: Dr. Gertrud Rosa Traud Chefvolkswirtin/ Head of Research Neue Mainzer Str. 52-58 60311 Frankfurt am Main Tel. 069/91 32-20 24 Internet: http://www.helaba.de Mail: research@helaba.de Disclaimer Die Publikation ist mit größter Sorgfalt be- arbeitet worden. Sie enthält jedoch ledig- lich unverbindliche Analysen und Progno- sen zu den gegenwärtigen und zukünftigen Marktverhältnissen. Die Angaben beruhen auf Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität wir aber keine Gewähr überneh- men können. Sämtliche in dieser Publika- tion getroffenen Angaben dienen der Infor- mation. Sie dürfen nicht als Angebot oder Empfehlung für Anlageentscheidungen ver- standen werden. Hier können Sie sich für unsere Newsletter anmelden: https://news.helaba.de/research/

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