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title: "Finanzplatz Frankfurt: Finanzstandort attraktiv für Institutionen"
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language: de
updated: 2026-09-28
keywords: Länder & Regionen, Finanzplatz Fokus
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# Finanzplatz Frankfurt: Finanzstandort attraktiv für Institutionen

Im Fokus: Finanzplatz 15. September 2022 © Helaba | Research &amp; Advisory | 15. September 2022 1 von 5 Research &amp; Advisory Frankfurter Finanzstandort attraktiv für Institutionen Das deutsche Finanzzentrum kann mit einigen finanzbezogenen Institutionen aufwar- ten. Der Personalbestand dieser (inter-)nationalen Institutionen ist seit ihrer Gründung spürbar gewachsen. Die räumliche Nähe am Standort fördert ihre Kommunikation und Zusammenarbeit, auch üben sie Anziehungskraft auf andere Finanzplatz-Akteure aus. Gleichwohl kann Frankfurt sein Profil weiter schärfen und damit seine internationale Bedeutung noch untermauern: Bei einer Weiterentwicklung des europäischen Auf- sichtswesens könnten durch eine komprimiertere Struktur der Institutionen und Bün- delung der Kräfte an einem zentralen Ort wie Frankfurt deutliche Synergien erzielt wer- den. Zudem ist der hiesige Finanzplatz prädestiniert für die Ansiedelung der europäi- schen Anti-Geldwäsche-Behörde AMLA, die 2024 ihre Arbeit aufnehmen soll. Grundlage des Finanzplatz-Researchs der Helaba Das deutsche Finanzzentrum spielt eine besondere Rolle im europäischen Finanzwesen und übt eine hohe Anzie- hungskraft auf viele Akteure aus dem In- und Ausland aus. Im Mittelpunkt des langjährigen Finanzplatz-Researchs der Helaba stehen Charakteristika von Finanzstandorten, von denen sechs unverzichtbar für eine nachhaltig er- folgreiche Positionierung in der Finanzwelt sind. Sie sind als Kernkriterien für die Finanz- platz-Analyse anzusehen:1 Unsere Publikationen haben seit rund 15 Jahren wechselnde Schwerpunktthemen beleuch- tet, die sich letztlich unter den Kernkriterien subsumieren las- sen. Die vorliegende Publika- tion fokussiert nun auf die fi- nanzbezogenen Institutionen, da diese immer wichtiger ge- worden sind und den Austausch in der Community entscheidend fördern. 1 Vgl. Helaba Research &amp; Advisory: Definition der Finanzplatz-Kriterien in „Finanzplatz Frankfurt – Ein Standort bewegt sich“ (Juni 2006) und deren Erweiterung in „Finanzplatz Frankfurt – Mehr als Brexit“ (Oktober 2019). Grundlage des Finanzplatz-Researchs der Helaba ....................................................................... 1 Historie Frankfurts als Institutionenstandort .............................................................................. 2 Personalentwicklung in wichtigen Institutionen ......................................................................... 3 Frankfurt prädestiniert für weitere Ansiedelungen ..................................................................... 4 Ulrike Bischoff Senior Economist/ Finanzplatz-Spezialistin T 069/91 32-52 56 Kernkriterien der Helaba zur Finanzplatz-Analyse Quelle: Helaba Research &amp; Advisory Im Fokus: Finanzplatz © Helaba | Research &amp; Advisory | 15. September 2022 2 von 5 Historie Frankfurts als Institutionenstandort Der Frankfurter Finanzplatz kann in den Bereichen Geldpolitik und Aufsicht sowie Nachhaltigkeit mit insgesamt einigen finanzbezogenen Institutionen aufwarten. Während seit der Jahrtausendwende die Anzahl an Mitarbei- tenden in hiesigen Aufsichts- bzw. Regulierungsinstitutionen deutlich zugenommen hat, ist die jüngere Vergan- genheit auch durch die Standortexpansion hinsichtlich Nachhaltigkeit geprägt. Zu Jahresanfang 2022 siedelte sich das International Sustainability Standards Board (ISSB) hier an, und zwar mit seinem Hauptsitz in zentraler Lage inmitten des Frankfurter Bankendistrikts. Zunächst ist ein Team von rund 80 Nachhaltigkeitsexpertinnen und -experten geplant, das nun sukzessive aufgebaut wird. Mit Blick auf die Alte Oper finden seit diesem Sommer die ISSB-Vorstandssitzungen statt. Außerdem gibt es in der Main-Metropole das „Green and Sustainable Finance Cluster Germany“ (GSFCG), das als aktive, gut vernetzte Branchenplattform das Voranschreiten Deutschlands auf seinem nachhaltigen Weg fördert. So bieten sich dem deutschen Finanzzentrum vielversprechende Perspektiven als Nachhaltigkeitsstandort, was wiederum positive Auswirkungen auf seine Positionierung im internationalen Finanzplatzkontext haben dürfte.2 Darüber sollte allerdings nicht vergessen werden, dass Frankfurt auch sein Profil als Hauptstadt des europäi- schen Aufsichtswesens noch schärfen kann. Die Ursprünge hierfür reichen etliche Jahrzehnte zurück. Bereits seit 1957 ist die Main-Metropole Hauptsitz der Deutschen Bundesbank (BBK). Als unabhängige Zentral- bank der Bundesrepublik erfüllt sie neben dem geldpolitischen Auftrag weitere Aufgaben (z.B. Bankenaufsicht oder Bargeldversorgung) und wirkt in zahlreichen Institutio- nen bzw. Gremien auf internati- onaler Ebene mit. Seit 1999 ist die BBK Teil des Eurosystems und zusammen mit der EZB so- wie den anderen nationalen Zentralbanken verantwortlich für die Geldpolitik in der Euro- zone. Als deutsche Allfinanzaufsicht residiert die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) seit 2002 an zwei Standorten: in Bonn mit der Banken- und Ver- sicherungsaufsicht sowie am Börsenstandort Frankfurt mit der Wertpapieraufsicht (vormals Bundesaufsichtsäm- ter). Die Allfinanzaufsicht soll Funktionsfähigkeit, Stabilität und Integrität des Finanzmarktes bereichsübergrei- fend gewährleisten. Bei der kooperativ durchgeführten Bankenaufsicht obliegt der BBK die laufende Überwachung aller Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute (Prüfung von Solvenz, Liquidität, Risikosteuerung), während die BaFin für etwaige, daraus resultierende Maßnahmen zuständig ist. So besteht ein intensiver Austausch zwischen den beiden Auf- sichtsorganen hierzulande sowie auch mit internationalen Organisationen. Ende der 90er Jahre bezog die Europäische Zentralbank (EZB) als geldpolitische Instanz des Eurosystems mitten im hiesigen Bankenviertel Quartier. 2014 wurde der EZB noch die europäische Bankenaufsicht angetragen und es erfolgte ihr Einzug ins neue Gebäude auf dem ehemaligen Großmarktgelände im Frankfurter Ostend. Dieses Ge- 2 Vgl. Helaba Research &amp; Advisory: „Deutsches Finanzzentrum nachhaltig vorwärts“ (Juni 2022) Zunehmende Bedeutung von Frankfurt als Aufsichtsmetropole Zentrale Aufsichtsinstitutionen in Frankfurt\* \* BaFin und EIOPA vormals in anderer Form tätig; Bankenaufsicht bei EZB später als Geldpolitik Quellen: Institutionen, Helaba Research &amp; Advisory 1960 1970 1980 1990 2000 2010 2020 2030 EZB EIOPA BaFin BBK Im Fokus: Finanzplatz © Helaba | Research &amp; Advisory | 15. September 2022 3 von 5 bäude prägt so markant das hiesige Stadtbild wie die EZB mit ihrer Doppelfunktion das europäische Finanzmarkt- geschehen. Im Übrigen nimmt die EZB einige weitere supranationale Aufgaben wahr und beherbergt den EU-Aus- schuss für Systemrisiken (European System Risk Board, kurz: ESRB). Darüber hinaus ist in Frankfurt seit 2011 eine weitere zentrale und unabhängige Institution der europäischen Fi- nanzaufsichtsarchitektur angesiedelt: die Europäische Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung (EIOPA). Aus den vormaligen drei EU-Ausschüssen zu Behörden aufgewertet, wurden neben der EIOPA die Banken- und Wertpapieraufsicht EBA bzw. ESMA errichtet. Beide agieren mittlerweile von Paris aus (zunächst nur ESMA, EBA- Verlagerung von London aufgrund des Brexit). Gemeinsam mit dem ESRB bilden diese drei Behörden, die eng mit ihren nationalen Pendants und der EZB zusammenarbeiten, das Europäische System der Finanzaufsicht (Euro- pean System of Financial Supervision, kurz: ESFS). Die räumliche Nähe am Standort Frankfurt fördert die Kommunikation und die Zusammenarbeit zwischen den hiesigen finanzbezogenen Institutionen. Darüber hinaus üben sie Anziehungskraft auf andere Finanzplatz-Ak- teure aus (z.B. unter ihrer Aufsicht stehende Institute) und bescheren Frankfurt vermehrte Aufmerksamkeit in der Finanzwelt. Personalentwicklung in wichtigen Institutionen Dass die Main-Metropole hinsichtlich Institutionen einiges zu bieten hat, zeigt sich auch an der Vielzahl ihrer Be- schäftigten – Tendenz steigend: Ende 2021 waren bei der EZB über 4.000 Mitarbeitende tätig, für die BBK in Frankfurt insgesamt gut 4.700 (Zentrale sowie Hauptverwaltung und Filiale) und bei der BaFin hier rund 860 Ar- beitskräfte. Die EIOPA war zuletzt mit 140 Beschäftigten in Frankfurt vertreten. Das bundesweite Stammpersonal der BBK belief sich zuletzt auf knapp 10.400 Mitarbeitende – rund 30 % weniger als vor ihrer Reform. Dieser strukturelle Wandel wurde ab 2002 infolge der europäischen Währungsreform vollzo- gen und bedeutete einen Kapazitätsabbau in der Fläche Deutschlands bei gleichzeitigen Erweiterungsmaßnah- men in der Frankfurter Zentrale. So reduzierte die BBK die Zahl ihrer Filialen von fast 130 im Jahr 2001 auf zuletzt rund 30, während der Personalzuwachs in der Main-Metropole in diesem Zeitraum mit insgesamt fast 50 % mar- kant ausfiel. Damit ist nun knapp die Hälfte aller Bundesbank-Beschäftigten in Frankfurt tätig. Auch bei den anderen zentralen Institutionen am Finanzplatz gab es seit ihrer Gründung ein deutliches Jobwachs- tum: Die BaFin hat ihren Personalbestand innerhalb von 20 Jahren mehr als verdoppelt, wobei sich dieser Prozess Dichtes Netzwerk: Personal in Institutionen EZB stärkt Frankfurter Stellung in Finanzwelt Beschäftigte bei finanzbezogenen Institutionen in Frankfurt 2021 Mitarbeitende (Vollzeitäquivalente) \* BBK in Frankfurt = Zentrale + Hauptverwaltung + Filiale Quellen: Institutionen, Helaba Research &amp; Advisory Quellen: EZB, Helaba Research &amp; Advisory 0 1.000 2.000 3.000 4.000 5.000 0 1.000 2.000 3.000 4.000 5.000 EZB BBK\* BaFin EIOPA 0 1.000 2.000 3.000 4.000 0 1.000 2.000 3.000 4.000 1998 2002\* 2006 2010 2014 2018 Übernahme von Doppelfunktion: Zusätzlich zur Geldpolitik auch Bankenaufsicht Im Fokus: Finanzplatz © Helaba | Research &amp; Advisory | 15. September 2022 4 von 5 in Frankfurt dynamischer entwickelte als in Bonn. Von den zuletzt insgesamt knapp 2.800 BaFin-Mitarbeitenden waren über 30 % in Frankfurt tätig. Die EZB startete am Main 1998 mit gut 500 Beschäftigten für ihr geldpolitisches Aufgabenfeld. Bis 2013 hatte sie ihre Personalkapazitäten auf knapp 1.800 Stellen mehr als verdreifacht. Bei Übernahme der Aufsichtsfunktion für die europäische Bankenbranche sind 2014 nahezu 800 Stellen neu entstanden, was in den Folgejahren weiter aus- gebaut wurde. So waren in 2020 über 1.200 Mitarbeitende für die EZB-Bankenaufsicht tätig – gut 30 % ihrer Ge- samtbeschäftigung. Insgesamt hat die EZB damit seit ihrer Gründung ihr Personal verachtfacht auf zuletzt über 4.000 Jobs (davon knapp 10 % Führungskräfte). Immer noch dürfte es Expansionspotenzial geben, wohl insbesondere hinsichtlich Digitalisierung und Sustainable Finance. Als kleinere EU-Behörde verzeichnete auch die am Westhafen gelegene EIOPA einen sichtlichen Beschäftigtenzu- wachs und hat sich als Aufsichtsinstitution mit weitreichender Bedeutung am deutschen Finanzzentrum etabliert. Ausgehend von anfangs knapp 30 Beschäftigten hat sie ihr Personal innerhalb von zehn Jahren mehr als verfünf- facht (zuletzt rund 140 Mitarbeiter). Frankfurt prädestiniert für weitere Ansiedelungen Am deutschen Finanzzentrum sind demnach einige finanzbezogene Institutionen vertreten und damit auch wich- tige Komponenten des europäischen Finanzaufsichtssystems ESFS: zum einen das für die makroprudenzielle Überwachung des EU-Finanzsystems zuständige ESRB. Es ist in den Räumlichkeiten der EZB angesiedelt ist und bekommt von dort sein Sekretariat gestellt sowie den Vorsitz in Person des EZB-Präsidenten bzw. der EZB-Präsi- dentin. Zum anderen mit der EIOPA eine der drei mikroprudenziellen europäischen Aufsichtsbehörden (European Supervisory Authorities, kurz: ESAs). Darüber hinaus arbeitet die EZB in ihrer Funktion als europäische Bankenauf- sicht eng mit den ESAs zusammen. Im europäischen Aufsichtswesen könnten durch eine komprimiertere Struktur der Institutionen an einem zentra- len Standort erhebliche Synergien gehoben werden. Frankfurt als international bedeutender Finanzplatz mit aus- geprägtem Aufsichtscharakter wäre für eine solche Bündelung der Kräfte prädestiniert. Generell ist Frankfurt ein attraktiver Finanzstandort für Institutionen. Schließlich hat das deutsche Finanzzent- rum einiges zu bieten – von einer hohen Konzentration an Akteuren über maßgebliche Wachstumskräfte bis hin zu förderlichen Rahmenbedingungen. Dies alles ist wichtig für den langfristig internationalen Erfolg eines Finanz- standortes. Dabei kommen in Frankfurt beispielsweise der gute Austausch in der vielfältigen Community, die Inno- Aufsichtsstruktur in Europa: Frankfurt mit besonderer Bedeutung\* \* cyan = in Frankfurt Quelle: Helaba Research &amp; Advisory Im Fokus: Finanzplatz © Helaba | Research &amp; Advisory | 15. September 2022 5 von 5 vationskraft oder die zentrale Lage inmitten Europas besonders zum Tragen. Logistisch ist der hiesige Finanz- standort durch den Flughafen und technologisch mit dem größten europäischen Internetknotenpunkt global bes- tens vernetzt. Darüber hinaus bietet Frankfurt eine hohe Lebensqualität und internationale Atmosphäre. Auf dieser Basis hat das deutsche Finanzzentrum gute Chancen, sich auch als internationaler Standort für Sustainable Finance zu profilieren. Neben dem sich langfristig positiv auswirkenden ISSB-Entscheid pro Frankfurt und den vielfältigen Aktivitäten des gut vernetzten deutschen Clusters spielt dieses Thema auch in den hiesigen Regulierungs- und Aufsichtsinstitutionen eine große Rolle. Zudem ist der Frankfurter Finanzplatz interessant für die Ansiedelung der europäischen Anti-Geldwäsche-Be- hörde AMLA (Anti-Money Laundering Authority). Dies würde das hiesige Spektrum der finanzbezogenen Instituti- onen einmal mehr verbreitern und das diversifizierte Netzwerk Frankfurter Finanzplatz-Akteure weiter ausbauen. Noch heißt es hier allerdings abwarten: Der EU-Rat erzielte Mitte 2022 eine partielle Einigung hinsichtlich der Schaffung der AMLA (z.B. über inhaltliche Befugnisse), entschied bislang jedoch nicht über deren Sitz. Hierum be- mühen sich einige EU-Mitgliedstaaten, so auch Deutschland. Die Bewerbung kommt von der Bundesregierung in Kooperation mit dem Land Hessen und der Stadt Frankfurt. Das weitere Verfahren der EU ist nach der Sommer- pause nun wieder im Gange. Somit könnte über den Standort der AMLA, die mit rund 250 Beschäftigten 2024 ihre Arbeit aufnehmen soll, bis Ende des laufenden Jahres eine Einigung erfolgen. Insofern könnte der Frankfurter Finanzplatz, der in puncto finanzbezogene Institutionen schon gut aufgestellt ist, sein Profil weiter schärfen. Gerade die Bedeutung in der Finanzwelt als Aufsichts- wie Nachhaltigkeitsstandort gilt es noch auszubauen, zugunsten der internationalen Wettbewerbsposition des deutschen Finanzzentrums. Herausgeber und Redaktion Helaba Research &amp; Advisory Redaktion: Dr. Stefan Mitropoulos Verantwortlich: Dr. Gertrud R. Traud Chefvolkswirtin/ Head of Research &amp; Advisory Neue Mainzer Str. 52-58 60311 Frankfurt am Main T +49 69 / 91 32 - 20 Internet: www.helaba.com Disclaimer Die Publikation ist mit größter Sorgfalt be- arbeitet worden. Sie enthält jedoch lediglich unverbindliche Analysen und Prognosen zu den gegenwärtigen und zukünftigen Markt- verhältnissen. Die Angaben beruhen auf Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit, Vollständigkeit oder Ak- tualität wir aber keine Gewähr übernehmen können. Sämtliche in dieser Publikation ge- troffenen Angaben dienen der Information. Sie dürfen nicht als Angebot oder Empfeh- lung für Anlageentscheidungen verstanden werden. Hier können Sie sich für unsere Newsletter anmelden: https://news.helaba.de/research/

Frankfurt fungiert als wichtiger Institutionen-Standort. Deutliches Jobwachstum bei finanzbezogenen Institutionen. Deutsches Finanzzentrum prädestiniert für weitere Ansiedelungen.
