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title: "Nordrhein-Westfalen: Was die Unternehmen erwartet"
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updated: 2026-09-28
keywords: Corona, Länder & Regionen, Bundesländer
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# Nordrhein-Westfalen: Was die Unternehmen erwartet

Im Fokus: Bundesländer 9. Dezember 2021 © Helaba | Research &amp; Advisory | 9. Dezember 2021 1 von 5 Research &amp; Advisory Nordrhein-Westfalen: Was die Unternehmen erwartet1 Das Bundesland kommt langsam aus der Krise. Der Strukturwandel läuft weiter. Der Arbeitsmarkt verbessert sich regional. 2022 nimmt die Konjunktur spürbar Fahrt auf. Damit sind die Unterneh- men gefordert, nach Lösungen zu suchen, um dem Arbeitskräftemangel zu begegnen. Wie ist NRW durch die Krise gekommen? Im ersten Halbjahr 2021 ist ein großer Schritt aus der Corona-Pandemie erfolgt und es ging wirtschaftlich bergauf. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg um 2,9 % gegenüber dem Vorjahr, nachdem es 2020 mit 4,9 % eingebrochen war. In Nordrhein-Westfalen (NRW) fiel die Erholung mit 1,8 % geringer aus, allerdings war der Rückgang 2020 mit 4,4 % nied- riger gewesen. Aber auch andere Bundesländer tun sich beim wirtschaftlichen Aufholen schwer und manche schrumpften sogar noch. Prognose 2021/2022: Erholung in zwei Stufen Im zweiten Halbjahr 2021 lässt die Dynamik in Deutschland nach. Lieferengpässe, Kapazi- tätsgrenzen und ein höheres Preisniveau wirken sich dämp- fend aus und das deutsche Wirtschaftswachstum dürfte 2021 insgesamt nur 2,8 % betragen. Die genannten Aspekte machen sich auch in NRW negativ bemerkbar. Die temporäre Abschwächung durch das limitierte Angebot lässt das nordrhein-westfäli- sche BIP nicht unberührt und es ist für 2021 mit einer Wachstumsrate von lediglich rund 2 % zu rechnen. 1 Erweiterter und aktualisierter Beitrag für die Sonderbeilage Nordrhein-Westfalen der Börsen-Zeitung vom 20. November 2021. Wie ist NRW durch die Krise gekommen? .............................................................................................. 1 Prognose 2021/2022: Erholung in zwei Stufen ...................................................................................... 1 Verbesserung auf dem Arbeitsmarkt ..................................................................................................... 2 Strukturwandel in der Spätphase – Dienstleister und Staat als Wachstumsstützen ............................. 2 Beschäftigung wieder im Plus und was kommt jetzt? ............................................................................ 3 Barbara Bahadori Regionalanalyse, Medienkonzeption T +49 69 / 91 32 - 24 46 Wachstum im 1. Halbjahr nicht überall im Plus Reales BIP, % gg. Vj. Quellen: Arbeitskreis VGR der Länder, Helaba Research &amp; Advisory -5,5 -4,4 -4,9 -5,5 -5,1 -4,9 -5,6 -4,6 -4,5 -6,7 -3,8 -3,3 -4,4 -3,2 -3,2 -7,0 -3,4 -3,9 -5,8 5,5 4,3 3,9 3,7 3,1 2,9 2,8 2,7 2,5 2,3 2,2 2,1 1,8 1,3 1,2 1,2 0,6 –0,1 –0,4 Bad.-Württ. Sachsen Niedersachs. Bayern Westdtl. Deutschland Hessen Thüringen Rheinl.-Pfalz Saarland Ostdtl. Berlin NRW MV Brandenb. Bremen Schle.-Hol. Sachs.-Anh. Hamburg 2020 1. Hj 2021 Im Fokus: Nordrhein-Westfalen © Helaba | Research &amp; Advisory | 9. Dezember 2021 2 von 5 Erst 2022 dürfte der Knoten platzen und die bei vielen Branchen aufgestaute Nachfrage bedient werden, sodass eine reichliche Zunahme des deutschen BIP von 3,9 % absehbar ist. Wie nach der Finanzkrise ist dieser Prozess in NRW vermutlich nicht ganz so dynamisch. So dürfte im kommenden Jahr ein Wachstum von 3,6 % die Ober- grenze darstellen – auch weil die zyklische Industrie aufgrund ihres unterdurchschnittlichen Anteils in NRW nicht die Zugkraft entfalten kann wie in anderen Bun- desländern. Verbesserung auf dem Arbeitsmarkt Nach dem sprunghaften Anstieg der Arbeitslosen- quote von 6,7 % im Februar 2020 auf 8,2 % im August 2020 hat sich Lage auf dem nordrhein-westfälischen Arbeitsmarkt wieder rasch verbessert. Inzwischen liegt die Quote bei 6,7 % (November 2021) und ist dem- nach wieder auf das Niveau vor Ausbruch der Corona- Pandemie zurückgekehrt. Verglichen mit dem gesamtdeutschen Durchschnitt von zuletzt 5,1 % ist die Erwerbslo- sigkeit in NRW allerdings hoch und der Abstand von rund 1,5 Prozentpunkten hat sich verfestigt. Die Situation innerhalb des Bundeslandes ist allerdings sehr unterschiedlich. Sie reicht von einer Arbeitslosen- quote im Kreis Coesfeld mit 2,6 % bis zu 13,8 % in Gelsenkirchen. Von den 53 Landkreisen und kreisfreien Städten weisen immerhin 21 eine Erwerbslosenrate auf, die nahe oder sogar deutlich niedriger ist als rund 5 % – ein Wert, bei dem von Vollbeschäftigung ausgegangen wird. Die kreisfreien Städte liegen mit Ausnahme Münsters aller- dings deutlich darüber. Im Durchschnitt erreichen sie eine Arbeitslosenquote von rund 10 %, die doppelt so hoch ist wie in den Landkreisen. Strukturwandel in der Spätphase – Dienstleister und Staat als Wachstumsstützen In NRW zeigt sich der Strukturwandel in seiner Spätphase, der zwar zu mehr Arbeitsplätzen führt, aber nicht im gleichen Maß die Erwerbslosigkeit mindert. In absoluten Zahlen bedeutet dies, dass die Zahl der Arbeitslosen in dem Zeitraum vor der Corona-Krise (2011 bis 2019) nur um 93.000 Personen zurückging, während die der Er werbstätigen um 740.000 Personen stieg. Dynamik nimmt 2022 zu Reales BIP, % gg. Vj. Quellen: Arbeitskreis VGR der Länder, Helaba Research &amp; Advisory -6 -4 -2 0 2 4 6 -6 -4 -2 0 2 4 6 00 02 04 06 08 10 12 14 16 18 20 22 Deutschland NRW NRW-Arbeitsmarkt mit großen Stadt-Land-Gefälle Arbeitslose in % aller zivilen Erwerbspersonen, November 2021 Quellen: Bundesagentur für Arbeit, Helaba Research &amp; Advisory 2,6 3,2 3,4 3,3 3,6 3,5 3,7 4,2 4,4 4,5 4,7 4,7 4,8 4,8 4,9 4,9 4,9 4,9 5,2 5,2 5,2 5,4 5,6 5,9 5,9 6,2 6,3 6,3 6,3 6,6 6,7 6,8 7,2 7,1 7,1 7,3 7,7 7,6 7,7 7,9 7,8 8,1 8,5 8,8 8,7 9,4 9,7 9,9 9,8 10,7 10,6 11,0 11,5 13,8 Coesfeld Borken Olpe Höxter Gütersloh Hochsauerlandkr. Steinfurt Warendorf Münster, St. Paderborn Kleve Minden-Lübbecke Heinsberg Siegen-Wittgenst. Soest Oberbergischer Kr. Herford Lippe Rhein-Sieg-Kreis Viersen Rhein-Kreis Neuss Euskirchen Rhein.-Berg. Kreis Wesel Ennepe-Ruhr-Kr. Mettmann Märkischer Kreis Düren Rhein-Erft-Kreis Unna NRW Remscheid, St. Bonn, St. Aachen, St.region Düsseldorf, St. Bottrop, St. Solingen, St. Leverkusen, St. Recklinghausen Mülheim a.d.R., St. Hamm, St. Bielefeld, St. Bochum, St. Wuppertal, St. Köln, St. Mönchengladb., St. Oberhausen, St. Essen, St. Krefeld, St. Dortmund, St. Herne, St. Hagen, St. Duisburg, St. Gelsenkirchen, St. Im Fokus: Nordrhein-Westfalen © Helaba | Research &amp; Advisory | 9. Dezember 2021 3 von 5 Folge des Wandels der Wirtschaftsstruktur ist, dass in NRW nur noch 17 % des wirtschaftlichen Outputs aus der Industrie stammen, während der Dienstleistungssektor inklusive Staat 73 % beiträgt. Damit sind vermehrt Qualifi- kationen nachgefragt, die von den freigesetzten Arbeitskräften aus der Industrie zumindest nicht gleich geboten werden können. Zudem haben sich die Anforderungen in den industriellen Berufen durch die Digitalisierung ver- ändert, sodass die Integration in ein neues Beschäftigungsfeld meist nicht ohne Weiterbildung möglich ist. In der Summe bewirkte der Strukturwandel, dass die Erwerbstätigkeit in NRW von 2011 bis 2019 um 8 % gestie- gen ist – bei bundesweit 9 %. Dabei hatten die Sektoren „Öffentliche und sonstige Dienstleister“ 13 % und „Fi- nanz-, Versicherungs-, Vermietungs-, Unternehmens- dienstleister“ immerhin 10 % mehr Beschäftigte zu verzeichnen. Die Entwicklung im Bereich „Handel, Gastgewerbe, Verkehr, Information/Kommunikation“ war mit einem Erwerbstätigenzuwachs von 5 % unter- durchschnittlich, ebenso wie das Verarbeitende Ge- werbe mit 4 %. Die Umgewichtung zugunsten von Dienstleistern und Staat spiegelt sich auch in der Zusammensetzung der Wirtschaftsleistung wider. Seit vielen Jahren sind die Wachstumsbeiträge des tertiären Sektors deutlich hö- her als die des sekundären, also des Produzierenden Gewerbes. Ausnahme war allerdings das Pandemie- Jahr 2020. Beschäftigung wieder im Plus – und was kommt jetzt? In der Pandemie 2020 konnten nur das Baugewerbe und öffentliche Dienstleister wachsende Beschäftigungszah- len vorweisen. Alle anderen Wirtschaftssektoren mussten Arbeitsplätze abbauen, wobei der Rückgang im Verar- beitenden Gewerbe mit 2,7 % besonders stark war. Für 2020 ergab sich ein Beschäftigungsminus von 1 %, wobei durch Kurzarbeit Schlimmeres verhindert wurde. Insgesamt hat sich die Beschäftigung in NRW mit dem Bundesdurchschnitt entwickelt. Dies gilt auch weitge- hend für die Erholung, wobei zuletzt das Plus mit 1,8 % sogar kräftiger ausfiel (Deutschland 1,5 %) und Zuwächse von 2,2 % bis 2,5 % wie in den Jahren 2015 bis 2018 nicht mehr allzu weit entfernt sind. Ange- sichts der in etlichen NRW-Regionen niedrigen Ar- beitslosenraten treten der Fachkräftemangel und so- mit auch der Megatrend Demografie wieder in den Vor- dergrund. Zudem wird sich die Wirtschaftsstruktur, die aus der langjährigen Schrumpfung der Montanindustrie resultiert, durch die Dekarbonisierung der Produktionsprozesse und Konsumgewohnheiten nochmals ändern. Denn NRW weist in absoluten Werten die größte Menge an emittier- ten Tonnen CO2-Äquivalenten auf und zählt damit pro Einwohner betrachtet zu den größten Verursachern von Dienstleister mit hohen Beschäftigungszuwächsen NRW: Erwerbstätige, 2011 = 100 Quellen: AK Erwerbstätigenrechnung der Länder, Helaba Research &amp; Advisory 100 102 104 106 108 110 112 114 116 100 102 104 106 108 110 112 114 116 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 Insg. Öffentliche u. private Dienstleister Finanz-, Versicherungs-, Vermiet.-, Unternehmens- dienstleister Bau Verabeitendes Gewerbe Handel, Gastgewerbe, Verkehr, Information, Kommunikation Insg. Bau 2. Quart. Hoher Beschäftigungszuwachs nach Lockdown Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte, % gg. Vj. Quellen: Bundesagentur für Arbeit, Helaba Research &amp; Advisory -2,0 -1,0 0,0 1,0 2,0 3,0 -2,0 -1,0 0,0 1,0 2,0 3,0 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 Quartalswerte Monatswerte Deutschland NRW Im Fokus: Nordrhein-Westfalen © Helaba | Research &amp; Advisory | 9. Dezember 2021 4 von 5 Treibhausgasen unter den Bundesländern. Die für den Kohleausstieg in Aussicht gestellten Kompensationszah- lungen sollten in NRW nicht strikt auf die betroffenen Re- gionen begrenzt werden. Besser wäre es, Probleme ge- meinsam und überregional anzugehen. Eine Förderung der Flexibilität unter Einbeziehung moderner Mobilitäts- konzepte und der digitalen Anbindung der Arbeitsplätze tut schon jetzt Not. Die Nutzung des Homeoffice während der Corona-Pandemie könnte als Blaupause dienen für Arbeitgeber, die Personal für Bürotätigkeiten suchen und in der näheren Umgebung nicht mehr finden. Gerade in den Städten Nordrhein-Westfalens mit hoher Arbeitslo- sigkeit müssen die Menschen ermutigt werden, derartige Stellen anzunehmen oder auch in andere Regionen um- zuziehen, um dort eine Arbeit aufzunehmen. Bildung und Weiterbildung sowie Anreizsysteme sind hier wichtige Maßnahmen. Daneben ist es wichtig, auf die Bedürfnisse der Jobein- steiger einzugehen. Hier werden Unterschiede zwi- schen weiblichen und männlichen Studierenden deut- lich, wie eine Umfrage von Universum Deutschland auf- zeigt. Zuvorderst steht bei Frauen und Männern ein at- traktives Grundgehalt. Danach nennen Frauen eher weiche Arbeitsfaktoren, wie vielfältige Arbeitsaufgaben, ein freundliches Ar- beitsumfeld, eine sichere Anstellung und die zukünf- tige Förderung von Weiterbildung. Männer äußern an- dere Punkte: Hohes Einkommen in der Zukunft, Füh- rungskräfte, die ihre Entwicklung fördern, attraktive/in- teressante Produkte/Dienstleistungen sowie die Aner- kennung von Leistung. Werden diese Bedürfnisse zum einen in Stellenausschreibungen gleichermaßen berücksichtigt, dürften sich mehr Bewerberinnen und Bewerber angesprochen fühlen. Zum anderen kann deren Umsetzung im betrieblichen Alltag die Bindung an das Unternehmen festigen. Beides dürfte die Erwerbsneigung insgesamt steigern, was gerade auch Betrieben abseits der Zentren zugutekäme. Denn der Fachkräftemangel dürfte schon bis 2030 unübersehbar werden. So nimmt die Zahl der Personen zwischen 20 und 65 Jahre, also im erwerbsfähigen Alter, in diesem Zeit- raum mit etwa 660.000 um rund 6 % ab. Klar ist zudem, dass Arbeitnehmer ihren Stellenwert erkennen und nicht bereit sind, angesichts der zuletzt hohen Preissteigerungen Reallohnverluste hinzunehmen. Dies wird auch in den jüngsten Forderungen der Gewerkschaf- ten deutlich und könnte ein wesentlicher Grund sein, warum die Inflation dauerhaft erhöht bleibt. Die angesprochenen Punkte bezogen auf Nachhaltigkeit, Wandel der Wirtschaftsstruktur und Fachkräftemangel zeigen, dass die Zeiten nach Corona für Politik und Unternehmen anspruchsvoll bleiben – nicht nur in NRW. Was macht einen Arbeitgeber attraktiv? Die häufigsten Antworten von 35.000 befragten Studierenden, 2018 Quellen: Universum Deutschland, Helaba Research &amp; Advisory 1. Attraktives Grundgehalt 2. Vielfältige Arbeitsaufgaben 3. Ein freundliches Arbeitsumfeld 4. Eine sichere Anstellung 5. Förderung zukünftiger Weiterbildung Frauen 1. Attraktives Grundgehalt 2. Hohes Einkom- men in der Zukunft 3. Führungskräfte, die meine Entwick- lung fördern 4. Attraktive/inter- essante Produkte/ Dienstleistungen 5. Anerkennung von Leistung Männer Kohlestandorte vor großen Herausforderungen Tonnen CO2-Äquivalente\* je Einwohner 2018, 1.000 Tonnen \*ohne internationalen Luftverkehr \*\*geschätzt aus Vorjahren Quellen: Umweltökon. Gesamtrechnungen der Länder, Helaba Research &amp; Advisory 4,2 6,3 6,4 7,0 7,2 7,8 9,1 9,2 10,1 10,3 10,3 13,4 14,3 14,3 18,9 22,5 25,5 Berlin Hessen Thüringen Baden-Württ. Bayern Rheinland-Pfalz Schleswig-Holst. Hamburg Meckl.-Vorp.\*\* Niedersachsen Deutschland Sachsen Sachsen-Anh. NRW Bremen Saarland\*\* Brandenburg Im Fokus: Nordrhein-Westfalen © Helaba | Research &amp; Advisory | 9. Dezember 2021 5 von 5 Herausgeber und Redaktion Helaba Research &amp; Advisory Redaktion: Dr. Stefan Mitropoulos Verantwortlich: Dr. Gertrud R. Traud Chefvolkswirtin/ Head of Research &amp; Advisory Neue Mainzer Str. 52-58 60311 Frankfurt am Main T +49 69 / 91 32 - 20 Internet: www.helaba.com Disclaimer Die Publikation ist mit größter Sorgfalt be- arbeitet worden. Sie enthält jedoch lediglich unverbindliche Analysen und Prognosen zu den gegenwärtigen und zukünftigen Markt- verhältnissen. 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Wie kommt NRW durch die Krise? Welche Wachstumsperspektiven hat das Land?Welche neuen Herausforderungen gibt es für die regionalen Arbeitsmärkte in NRW?
