---
title: "Im Fokus Branchen: Deutsche Bauindustrie vor dem Aufschwung"
url: https://www.helaba.com/de/im-fokus-branchen-deutsche-bauindustrie-vor-dem-aufschwung
type: dd_research
language: de
updated: 2026-09-28
keywords: Branchen
---

# Im Fokus Branchen: Deutsche Bauindustrie vor dem Aufschwung

Im Fokus: Branchen 4. Juni 2025 © Helaba | Research &amp; Advisory | 4. Juni 2025 1 von 5 Research &amp; Advisory Deutsche Bauindustrie vor dem Aufschwung Nach vier Rückgängen dürften die deutschen Bauinvestitionen 2025 immerhin stagnieren. 2026 sollte dann sogar ein Wachstum in der Größenordnung von 2 % möglich sein. Für den Bau bes- sern sich die Rahmenbedingungen und die neue Bundesregierung wird die Ausgaben für Infra- struktur sowie im Wohnungsbau erhöhen. Davon profitieren in erster Linie der öffentliche Bau und der Woh- nungsbau. Aber auch die Bauindustrie selbst ist herausgefordert: Sie muss ihre Produktivität erhöhen, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und kostengünstiges Bauen zu ermöglichen. Die deutschen Bauinvestitionen sind 2024 zum vierten Mal in Folge preisbereinigt gesunken (-3,2 %). Sie liegen damit um 13 % unter dem Niveau von 2020. 2025 dürfte die Bautätigkeit stagnieren. Im Verlauf des Jahres sollte sich aber die Wirtschaftslage in der Branche bessern und 2026 wird es aus heutiger Sicht erstmals wieder einen Zuwachs (+ 2 %) geben. Wesentli- che Gründe für die Besserung sind die von der neuen Bundesregierung vorgesehenen höhe- ren Ausgaben für die Infrastruktur und den Wohnungsbau, wieder steigende Realeinkom- men der privaten Haushalte und leicht gesunkene Hypothekenzinsen. Die Kostensteigerun- gen am Bau sind zwar zurückgekommen, allerdings bleibt das Niveau erhöht. Auch belasten bürokratische Hemmnisse weiterhin. Das ifo Geschäftsklima der Branche ist zwar immer noch pessimistisch. Gleichwohl zeigen die letzten Monate eine tendenzielle Besserung, sowohl bei der Lageeinschät- zung als auch bei den Erwartungen (vgl. Grafik S. 2). Höhere Verschuldung für Infrastruktur hilft Bauwirtschaft Bundestag und Bundesrat haben mit einer Grundgesetzänderung eine Lockerung der Schuldenbremse beschlos- sen. Verteidigungsausgaben über 1 % des Bruttoinlandsprodukts (rund 43 Mrd. Euro) können zukünftig mit neuen Schulden finanziert wer- den. Daneben wurde ein 500 Mrd. Euro schweres „Son- dervermögen“ beschlossen, aus dem in einem Zeitraum von zwölf Jahren Investitio- nen in die Infrastruktur und in das Erreichen der Klimaneutra- lität 2045 finanziert werden sollen. 100 Mrd. Euro hiervon sind für Länder und Kommu- nen und ebenso viel für den Klima- und Transformations- fonds (KTF) vorgesehen. In der Summe werden sich diese Maßnahmen bei den Bauinvestitionen deutlich positiv auswirken. Dies gilt insbeson- dere für das Sondervermögen Infrastruktur. Aber auch die Neuregelung der Verteidigungsausgaben erweitert den Spielraum im regulären Haushalt. Beim Sondervermögen Infrastruktur und Klimaschutz gelten Investitionen, die 10 % des Ausgabenvolumens des Haushalts überschreiten, als zusätzlich. Bei Gleichverteilung der Fondsmittel können jährlich rund 40 Mrd. Euro zusätzlich ausgegeben werden. Dr. Stefan Mütze Konjunktur/ Branchen Tel. 0 69/91 32-38 50 Bauwachstum erst 2026 2024 2025 2026 Investitionen Mrd. € Anteil nominal % Wohnungsbau 280,6 60,4 -5,0 0,0 2,5 Nichtwohnungsbau 183,2 39,4 -0,3 0,7 1,5 darunter: Staat 68,7 14,8 2,2 2,0 3,0 darunter: Wirtschaftsbau 115,5 24,8 -1,8 -1,0 0,5 Bauinvestitionen 464,8 99,8 -3,2 0,0 2,0 Quellen: Statistisches Bundesamt, Prognosen: Helaba Research &amp; Advisory 2024 reale Veränderung, % Im Fokus: Branchen – Bauwirtschaft © Helaba | Research &amp; Advisory | 4. Juni 2025 2 von 5 Die zu erwartenden zusätzlichen Ausgaben dürften sich in allen drei Bausparten positiv auswir- ken. Allerdings werden die Ef- fekte im öffentlichen Bau am größten ausfallen. So sind der Straßen- und Brückenbau klassi- sche Bereiche des öffentlichen Baus. Auch schlagen sich noch höhere Investitionen der Deut- schen Bahn und im ÖPNV teil- weise dort nieder. Der Woh- nungsbau profitiert von höheren Mitteln des KTF, die z.B. in die energetische Gebäudesanierung fließen. Der neue Infrastrukturfonds wird in den kommenden Jahren für zusätzliche Nachfrage vor allem im Tiefbau ein- schließlich des Straßenbaus führen. Allerdings liegt dort im Gegensatz zum Hochbau die Kapazitätsauslastung bereits bei hohen 72 % und damit über dem langjähri- gen Durchschnitt. Eine spürbare Ausweitung der Bau- kapazitäten dürfte kurzfristig kaum möglich sein, da die hierfür erforderlichen Investitionen Zeit benötigen. Der lange Förderzeitraum gibt den Unternehmen im- merhin Planungssicherheit. Trotzdem besteht die Ge- fahr, dass die Verausgabung der Fördermittel auch in höhere Preise münden könnte. Eine nur allmähliche, stetige Steigerung der Ausgaben wäre deswegen sinn- voll. Der öffentliche Bau ist bereits 2024 als einzige Sparte gewachsen. Auch in diesem Jahr wird er sich mit vor- aussichtlich 2 % wieder deutlich günstiger entwickeln als der Wohnungs- und der Wirtschaftsbau. Ab 2026 werden sich zusätzlich die höheren Verschuldungs- spielräume positiv auswirken, so dass die Bautätigkeit um 3 % zulegen sollte. Wirtschaftsbau: Vorerst keine Trendwende Deutlich weniger günstig sieht es im Wirtschaftsbau aus, der mit einem Anteil von rund einem Viertel grö- ßer ist als der öffentliche Bau (14,8 %). Die deutsche Wirtschaft hat in den vergangenen Jahren an Wettbe- werbsstärke verloren. Die Ausrüstungsinvestitionen hatten 2022 das Vor-Corona-Niveau nicht mehr er- reicht und sind in den beiden letzten Jahren sogar ge- sunken. Die globalen Zollauseinandersetzungen füh- ren nun zu hoher Unsicherheit und verstärken den In- vestitionsattentismus. Hieran dürfte sich kurzfristig nur wenig ändern. Noch pessimistisches Geschäftsklima ifo Geschäftsklima Bau, Saldo Quellen: Macrobond, Helaba Research &amp; Advisory Überdurchschnittliche Auslastung im Tiefbau Kapazitätsauslastung in % der Vollauslastung Quellen: Macrobond, Helaba Research &amp; Advisory Ausrüstungen stimulieren Wirtschaftsbau kaum Reale Investitionen, Index: Q1 2013 = 100 Quellen: Macrobond, Helaba Research &amp; Advisory Im Fokus: Branchen – Bauwirtschaft © Helaba | Research &amp; Advisory | 4. Juni 2025 3 von 5 Zudem zeigen Phasen wie die Jahre von 2013 bis 2019, dass auch bei steigenden Ausrüstungsinvestitionen kaum mehr in Wirtschaftsbauten investiert wird. Ein Grund hierfür dürfte sein, dass neue Ausrüstungen häufig in bestehenden Gebäuden untergebracht werden können, so dass kein Neubau nötig wird. Die Genehmigungen im Nichtwohnungsbau verliefen zuletzt schwach. Insgesamt wurden im ersten Quartal 2025 gemessen in Euro 10,5 % weniger neue Gebäude genehmigt. Eine Trendwende ist in wichtigen Sparten nicht zu sehen. Bei Büro- und Verwal- tungsgebäuden wird die Nach- frage weiterhin durch das ver- breitete Arbeiten im Homeoffice gebremst. Die Lage im stationä- ren Einzelhandel bleibt ange- spannt und geringe Investitio- nen der Unternehmen lassen eine kurzfristige Trendwende bei Fabrik- und Werkstattgebäu- den erstmal nicht erwarten. Die Ausrüstungen dürften erst 2026 leicht um 1,5 % steigen, nach einem Minus von 1 % in diesem Jahr. Unter diesen Rah- menbedingungen werden die Investitionen im Wirtschaftsbau 2025 zum siebten Mal in Folge rückläufig sein. Allerdings dürfte das Minus mit 1 % geringer ausfallen als in den Vorjahren. Zuletzt sind die Auftragseingänge insbesondere im gewerblichen Tiefbau stark gestiegen. Diese Aufträge könnten dazu beitragen, dass 2026 ein leichter Zuwachs von 0,5 % erreicht wird. Trendwende im Wohnungsbau Der Wohnungsbau ist mit einem Anteil von über 60 % an den gesamten Bauinvestitionen die wichtigste Sparte. Insofern war der Rückgang in diesem Bereich von 15 % seit 2020 konjunkturell besonders schmerzlich. Eine Häu- fung von negativen Effekten hat hierzu geführt: So hatte sich die Erschwinglichkeit von Wohnimmobilien mit den sinkenden Realeinkommen aufgrund des Inflationsschubs, den deutlich höheren Baukosten ab 2021 sowie dem starken Anstieg der Hypothekenzinsen ab 2022 deutlich verringert. Die angespannte Haushaltslage des Bundes führte zudem zu teilweise abrupten Förderkürzungen, die den Wohnungsbau belasteten. Mittlerweile haben sich die Rahmenbedingungen auch für den Wohnungsbau verbessert. So steigen seit 2024 die Realeinkommen der privaten Haushalte. Auch die Wohnungsbaupreise legen mit aktuell 3,2 % gegenüber Vorjahr deutlich weniger stark zu als 2022 mit über 17 %. Die Hypothekenzinsen sind seit letztem Jahr allerdings nur leicht zurückgekommen. Immerhin ist aufgrund der Leitzinssenkungen der EZB nicht mit einem erneuten deutlichen Anstieg zu rechnen. Die Wohnimmobilienpreise in Deutschland steigen wieder moderat. Offenbar hat dies ausgereicht, um den Tief- punkt im Wohnungsbau zu durchschreiten, zumal die Nachfrage nach Wohnraum insbesondere in städti- schen Großräumen weiterhin hoch ist. So lagen die Aufträge im Wohnungsbau im ersten Quartal 2025 um real 14,5 % über Vorjahresniveau, während der ge- samte Hochbau hier nur ein Plus von 7,5 % aufwies. Auch die Wohnungsbaugenehmigungen bilden eine Trend- wende aus. Im ersten Quartal 2025 lagen sie um 3,4 % über dem entsprechenden Vorjahresniveau. Diese Schwache Genehmigungen im Nichtwohnungsbau Mrd. Euro pro Monat, saisonbereinigt Mrd. Euro Quellen: Macrobond, Helaba Research &amp; Advisory Mehr Aufträge im Bau Reale Auftragseingänge, Index: 2021 = 100 Quellen: Macrobond, Helaba Research &amp; Advisory Im Fokus: Branchen – Bauwirtschaft © Helaba | Research &amp; Advisory | 4. Juni 2025 4 von 5 erfreuliche Entwicklung wird sich allerdings in diesem Jahr noch nicht in den Fertigstellungen auswirken. Durch- schnittlich lagen zuletzt 26 Monate zwischen der Bewilligung und dem fertigen Neubau, 2020 waren es noch 20 Monate. 2024 wurden 251.900 Wohnungen fertiggestellt (-14,4 %). 2025 dürfte sich der Rückgang fortsetzen und schätzungsweise 230.000 Einheiten gebaut werden. Erst 2026 ist mit mehr Fertigstellungen zu rechnen. Impulse dürften auch vom Ausbau kommen. Mehr als 60 % des Wohnungsbestandes ist vor dem Inkrafttreten der ersten Wärmeschutzverordnung 1977 errichtet worden. In diesem Segment müssen in den nächsten Jahren umfangreiche Investitionen getätigt werden, um die angestrebten Klimaschutzziele zu erreichen. Auch bei der Umrüstung der Heizungen bestehen in den näch- sten Jahren aus diesem Grund enorme Herausforde- rungen. Fast zwei Drittel des Wohnungsbestandes wird noch mit Gas oder Öl beheizt und müssen perspekti- visch ersetzt werden. Zusätzlich sollte der Wohnungsbau von dem im Koaliti- onsvertrag skizzierten Programm mittelfristig profitie- ren. Neben der Aufstockung des KTF plant die neue Regierung umfangreiche Maßnahmen, um bezahlba- res und umweltverträgliches Wohnen zu fördern. In- vestitionen, Steuerentlastungen und Entbürokratisie- rung sollen den Wohnungsbau und die Eigentumsbil- dung ankurbeln. Mit niedrigeren Standards wird ange- strebt, die Baukosten zu reduzieren. So soll die rasche Umsetzung des Gebäudetyps E mit weniger Baunormen dafür sorgen, dass günstiger und schneller gebaut werden kann. Zudem sollen öffentliche Garantien die Finan- zierungskosten senken. Dies würde insbesondere kleineren und öffentlichen Wohnungsbauunternehmen helfen, die zum Teil zu wenig Eigenkapital aufweisen. Das ausgegebene Ziel ist, dass Wohnraum im Neubau zu 15 Euro Kaltmiete pro Quadratmeter angeboten werden kann. Die Bundesregierung hat bereits angekündigt, rasch einen „Bau-Tubo“ auf den Weg bringen, um einzelne Ziele, wie die Beschleunigung der Planungs- und Genehmigungs- prozesse auf den Weg zu bringen. Anstelle des bisherigen Heizungsgesetzes soll der Fokus stärker auf die Vermeidung von CO2-Emissionen gelegt werden. Die Klimaziele des Gebäudesektors bleiben bestehen, jedoch sollen Eigentümer mehr Wahlfreiheit bei der klimafreundlichen Ertüchtigung ihrer Immobilie bekommen. Dank des erweiterten finanziellen Spielraums und gelockerter Vorschriften verbessern sich die Bedin- gungen für den Neubau und die Modernisierung von Wohnimmobilien. Die Wirkung dürfte jedoch erst ab dem kommenden Jahr sichtbar werden. Herausforderungen bestehen aber auch für die Bau- industrie selbst. Die Produktivität der Branche hat sich seit der Wiedervereinigung nahezu nicht verän- dert, seit 2019 ist sie sogar deutlich rückläufig. Diese Entwicklung steigert die Kosten und wird im Hinblick auf den sich verschärfenden Fachkräfteman- gel zu einem zunehmenden Problem. Ein Ansatz zur Erhöhung der Produktivität ist das serielle Bauen. Dabei werden wesentliche Teile eines Gebäudes nicht auf der Baustelle, sondern industriell vorgefertigt. Studien zeigen, dass so erhebliche Produktivitätspo- tenziale gehoben werden können, wenn Roboter und Maschinen effizient eingesetzt werden. Auch Fassadenteile zur energetischen Sanierung lassen sich vorfertigen, nachdem zuvor mit Hilfe von Drohnen genaue Messungen vorgenommen wurden. Der Koalitionsvertrag nennt serielles, modulares und systemisches Bauen, um Beschleuni- gungspotenziale zu heben. Dafür müssten insbesondere die Bundesländer das Baurecht vereinheitlichen, um Trendwende im Wohnungsbau Wohnungsbaugenehmigungen in Tausend pro Monat, saisonbereinigt Quellen: Macrobond, Helaba Research &amp; Advisory Produktivitätseinbruch im Bau Produktivität je Erwerbstätigenstunde, Q1 1991 = 100, saisonbereinigt Quellen: Macrobond, Helaba Research &amp; Advisory Im Fokus: Branchen – Bauwirtschaft © Helaba | Research &amp; Advisory | 4. Juni 2025 5 von 5 standardisierte Gebäude(-teile) überall effizient „ausrollen“ zu können. Die mittelständische Struktur der deut- schen Bauindustrie dürfte hier eher ein Nachteil sein, weil die industrielle Vorfertigung kapitalintensiver ist als das Bauen vor Ort. Produktivitätssteigerungen lassen sich somit nur mittelfristig erzielen. Die Wohnungsbauinvestitionen dürften wegen des noch schwachen Neubaus 2025 nur stagnieren. Für 2026 ist aufgrund der genannten besseren Rahmenbedingungen aber mit einem Plus von 2,5 % zu rechnen. Auch die ge- samten Bauinvestitionen werden 2025 nicht zulegen. 2026 kann dann mit einem Zuwachs von rund 2 % ge- rechnet werden. Mittelfristig bestehen dann erhebliche Wachstumsmöglichkeiten für die Unternehmen. Herausgeber und Redaktion Helaba Research &amp; Advisory Redaktion: Dr. Stefan Mitropoulos Verantwortlich: Dr. Gertrud Rosa Traud Chefvolkswirtin/ Head of Research &amp; Advisory Neue Mainzer Str. 52-58 60311 Frankfurt am Main T +49 69 / 91 32 – 20 24 Internet: www.helaba.com Disclaimer Die Publikation ist mit größter Sorgfalt be- arbeitet worden. Sie enthält jedoch lediglich unverbindliche Analysen und Prognosen zu den gegenwärtigen und zukünftigen Markt- verhältnissen. Die Angaben beruhen auf Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit, Vollständigkeit oder Ak- tualität wir aber keine Gewähr übernehmen können. Sämtliche in dieser Publikation ge- troffenen Angaben dienen der Information. Sie dürfen nicht als Angebot oder Empfeh- lung für Anlageentscheidungen verstanden werden. Hier können Sie sich für unsere Newsletter anmelden: https://news.helaba.de/research/

Die deutschen Bauinvestitionen werden nach einer Stagnation 2026 um schätzungsweise 2 % zulegen. Für den Bau bessern sich die Rahmenbedingungen. Zudem will die neue Bundesregierung die Ausgaben für Infrastruktur und Wohnungsbau erhöhen. Die Bauindustrie muss ihre Produktivität erhöhen, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und kostengünstiges Bauen zu ermöglichen.
